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Palten

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Palten
Schoberbach (Oberlauf)
Datei:A - ÖBB - 3.1. 1141 023-0 - 1994-08-18 - Selzthal (15480586366) (2).jpg
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Das Durchbruchstal der Palten unterhalb des Mitterbergs (1046 m) zwischen Rottenmann und Selzthal

Daten
Lage Steiermark, Österreich
Flusssystem Donau
Abfluss über Enns → Donau → Schwarzes Meer
Quelle am Speikkogel, Eisenerzer Alpen
47° 28′ 58″ N, 14° 40′ 57″ O
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Quellhöhe Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
Mündung bei Selzthal/PürgschachenKoordinaten: 47° 34′ 29″ N, 14° 20′ 23″ O
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Mündungshöhe Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
Höhenunterschied 685 m
Sohlgefälle 18 ‰
Länge Vorlage:Str replace km<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Land Steiermark; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>
Einzugsgebiet Vorlage:Str replace km²<ref>Vorlage:HydrographischeBeitraegeOesterreich</ref>
Linke Nebenflüsse Strechenbach, Triebenbach, Lassingbach
Rechte Nebenflüsse Flitzenbach
Kleinstädte Rottenmann, Trieben
Gemeinden Wald am Schoberpaß, Gaishorn am See,

zum Teil: Lassing, Selzthal, Admont

Einwohner im Einzugsgebiet ~ 13.000 EW

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Die Palten ist ein gut 37 km langer, südöstlicher und rechter Zufluss der Enns in der Steiermark.

Die Palten entspringt im Paltenkar am Speikkogel (Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.) in den Eisenerzer Alpen direkt oberhalb des Schoberpasses, im Gemeindegebiet Wald. Sie fließt in nordwestlicher Richtung und mündet östlich von Selzthal gegenüber von Pürgschachen, schon im Gemeindegebiet von Admont, in die Enns.

Die Palten durchfließt das Paltental mit seinem Hauptort, der Stadt Rottenmann. Das Tal bildet gemeinsam mit dem östlich des Schoberpasses gelegenen Liesingtal eine gemeinsame Furche in der Obersteiermark zwischen den Seckauer Tauern, den Rottenmanner Tauern und den Eisenerzer Alpen aus. In diesem Talzug, der früher auch gemeinsam Kammertal genannt wurde, verläuft die österreichische Pyhrn Autobahn A 9 und die Rudolfsbahn.

Nennenswerte Nebenflüsse sind unter vielen kleinen Gebirgsbächen und Entwässerungsgräben der Schoberbach, der ca. 4,8 km nach der Quelle der Palten in diese mündet, der Flitzenbach, der bei Gaishorn am See in den Fluss einmündet, der Triebenbach, welcher in Trieben einmündet und der Strechenbach, welcher im Westen der Stadt Rottenmann bei Strechau in die Palten fließt. Die Palten durchfließt auch den aufgestauten Gaishorner See.

Das Gewässer wird zwischen 1090 und 1101 als Palta erstmals schriftlich erwähnt. Der Name stammt vom slawischen Wort *balta für „Sumpf, sumpfiger Wald“ ab.<ref>Vorlage:Greule-DGNB</ref>

Datei:Palten Enns catchment.png
Einzugsgebiet der Palten

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />