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Datei:Paolo Ruberti and Gianiuca Roda Drivers of Proton Competition's Porsche 911 GT3 RSR (8667933649).jpgPaolo Ruberti (links) 2013
Datei:CLM P101 - Gibson - ByKolles Racing - 2019 6 Hours of Spa-Francorchamps.jpgDer ENSO CLM P1/01 von Oliver Webb, Tom Dillmann und Paolo Ruberti beim 6-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps 2019
Paolo Ruberti (* 22. April 1975 in Legnago) ist ein italienischer Autorennfahrer.
Paolo Ruberti gehörte in den 2000er-Jahren, neben Matteo Bobbi, Thomas Biagi, Fabio Babini, Fabrizio Gollin und Matteo Malucelli zu einer Gruppe italienischer GT-Piloten, die große Erfolge in dieser Motorsport-Kategorie einfahren konnten.
Seine Karriere begann er 1994 in der italienischen Formel-3-Meisterschaft, über die er 1997 in die Formel 3000 kam. Dort fuhr der unter anderem für das Rennteam des früheren Formel-1-Piloten Piercarlo Ghinzani. Als dort die Erfolge ausblieben, wechselte er Anfang der 2000er-Jahre zu den GT-Fahrzeugen. Seine größten Erfolge waren der zweite Gesamtrang in der FIA-GT-Meisterschaft 2008 und die jeweils zweiten Plätze in der GT2-Klasse bei den 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2008 und 2009.
Einzelergebnisse in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft[Bearbeiten]