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Parasite Inc.

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Parasite Inc.
Datei:Parasite Inc. Metal Frenzy 2019 47.jpg
Allgemeine Informationen
Herkunft Aalen, Deutschland
Genre(s) Melodic Death Metal
Aktive Jahre
Gründung 2007
Auflösung
Website parasiteinc.de
Gründungsmitglieder
Kai Bigler
Benjamin Stelzer
Aktuelle Besetzung
Kai Bigler
Dominik Sorg (seit 2014)
Lucien Mosesku (seit 2019)
Benjamin Stelzer
Ehemalige Mitglieder
Bass
Patrick Hauf (2007–2009)
Bass
Sebastian Schmid (2009–2012)
Gitarre
Benedikt Grubauer (2007–2011)
Gitarre
Kevin Sierra (2011–2013)
Bass
Stefan Krämer (2012–2019)

Parasite Inc. ist eine deutsche Melodic-Death-Metal-Band aus Aalen, die seit 2007 aktiv ist.<ref name="Biographie">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Biographie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. Oktober 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/parasiteinc.de, abgerufen am 1. Mai 2014</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Die Wurzeln der Band gehen zurück bis ins Jahr 2006, als sich Gitarrist Kai Bigler und Schlagzeuger Benjamin Stelzer entschlossen, eine Band zu gründen. Mit Benedikt Grubauer (Gitarre) und Patrick Hauf (Bass) wurde die Besetzung 2007 vervollständigt und Parasite Inc. als Bandname gewählt. In den ersten zwei Jahren wurden Lieder für ein erstes Album geschrieben und diverse Konzerte gespielt.<ref name="Biographie" /> Darunter Clubshows mit Hackneyed, Akrea, Bleeding Red oder Apophis sowie ein Auftritt auf dem Was-Soll-Death-Festival mit Heaven Shall Burn, Excrementory Grindfuckers und Eisregen.<ref name="Was Soll Death Festival">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Was Soll Death Festival (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. Mai 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.festivalguide.de, abgerufen am 1. Mai 2014</ref>

Ende 2009 wurde das bisherige Songmaterial in Eigenregie aufgenommen und im Frühjahr 2010 als selbstbetiteltes Demo-Album veröffentlicht. Das Mixing wurde von Hendrik Kröger (Syranic) übernommen, das Mastering von Benjamin Stelzer.<ref name="Releases">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Releases (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. Oktober 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/parasiteinc.de, abgerufen am 1. Mai 2014</ref> Zu dieser Zeit verließ Patrick Hauf die Band und es wurde in Sebastian Schmid (ex-Shattered) Ersatz gefunden. Das Demo wurde von der Presse sehr gut aufgenommen und bekam hohe Bewertungen, weshalb die CD schnell ausverkauft war.<ref name="Rezensionen">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Rezensionen (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. Mai 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/parasiteinc.de, abgerufen am 1. Mai 2014</ref> Im selben Jahr wurden die Band unter über 2.000 Bewerbern ausgewählt, im Rahmen des New Blood Awards auf dem Summer-Breeze-Festival zu spielen.<ref name="Summer Breeze 2010">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Summer Breeze 2010 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 26. Juni 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.summer-breeze.de, abgerufen am 1. Mai 2014</ref>

In den folgenden zwei Jahren wurden viele weitere Konzerte gespielt (unter anderem mit Hatesphere, The Sorrow, Soulbound, Bloodspot). Im Sommer 2011 verließ Benedikt Grubauer die Band. Als neuer Gitarrist kam Kevin Sierra (ex-Hackneyed) dazu. 2012 wurde ein Plattenvertrag mit dem Label Good Damn Records (inzwischen Rebel Tune Records) unterschrieben und neben weiteren Liedern die Songs des Demo-Albums erneut eingespielt. Diesmal wurde das Mixing von der Band übernommen, während Jens Bogren (Fascination Street Studios) das Album masterte. Während der Aufnahmen verließ Sebastian Schmid die Band. Neuer Bassist wurde Stefan Krämer (Skeleton Pit, ex-Torment Tool).

Time Tears Down wurde am 2. August 2013 über Good Damn Records veröffentlicht.<ref name="Good Damn Records">Rebel Tune Records, abgerufen am 1. Mai 2014</ref> Das Album wurde von der Fachpresse mit sehr guten Kritiken ausgezeichnet<ref name="Rezension Metal Hammer">Rezension Metal Hammer, abgerufen am 1. Mai 2014</ref><ref name="Rezension Legacy Magazin">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Rezension Legacy Magazin (Memento des Vorlage:IconExternal vom 21. Oktober 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.legacy.de, abgerufen am 1. Mai 2014</ref> und erreichte in den offiziellen deutschen Metal-Rock-Charts Platz 26, wo es sich mehrere Wochen in den Top 30 hielt.<ref name="Rock-Metal-Charts">Rock-Metal-Charts, abgerufen am 1. Mai 2014</ref> Zum Lied The Pulse of the Dead wurde ein Video-Clip gedreht, der insbesondere auf Youtube sehr erfolgreich war.<ref name="Videoclip „The Pulse Of The Dead“">Videoclip „The Pulse Of The Dead“, abgerufen am 1. Mai 2014</ref> Ende des Jahres verließ Kevin Sierra die Band, woraufhin sein Platz von Dominik Sorg übernommen wurde. 2014 folgten Auftritte auf diversen Festivals, unter anderem auf dem Out-and-Loud-Festival,<ref name="Out-And-Loud-Festival">Out-And-Loud-Festival, abgerufen am 1. Mai 2014</ref> Rock am Härtsfeldsee<ref name="Rock am Härtsfeldsee">Rock am Härtsfeldsee, abgerufen am 1. Mai 2014</ref> und dem Metal4-Splash.<ref name="Metal4Splash">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Metal4Splash (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. Mai 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.metal-splash.de, abgerufen am 1. Mai 2014</ref> In den folgenden Jahren spielt die Band eine Vielzahl von Konzerten in ganz Europa inklusive des Karmøygeddon Festival<ref>Karmøygeddon Metal Festival. Abgerufen am 5. April 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> in Norwegen und dem Summer Breeze Festival in Deutschland<ref>PARASITE INC. | Summer Breeze. In: Summer Breeze. 26. Februar 2016 (summer-breeze.de [abgerufen am 5. April 2018]).</ref> und unterstützte bei Clubshows Szenegrößen wie Children of Bodom,<ref>FR 27.11. CHILDREN OF BODOM • SYLOSIS • PARASITE Inc. • GEISELWIND. Abgerufen am 5. April 2018.</ref> Legion of the Damned, Wolfheart<ref>Konzert von Legion Of The Damned, Wolfheart, Parasite Inc., Zatokrev, Karmageddon @ Schüür, Luzern (Samstag, 27. September 2014) – metalgigs.ch: Metal-Konzerte in der Schweiz. Abgerufen am 5. April 2018.</ref> und Insomnium.<ref>Insomnium, Parasite Inc., Age of the Sun - Metalinside. In: Metalinside. 15. Februar 2018 (metalinside.ch [abgerufen am 5. April 2018]).</ref> 2018 haben Parasite Inc. einen Vertrag bei Reaper Entertainment für ihr zweites Studioalbum unterschrieben.

Das Album wurde im bandeigenen Studio sowohl aufgenommen als auch abgemischt. Das Mastering wurde von Aljoscha Sieg (Pitchback Studios) übernommen. Am 17. August 2018 erschien “Dead and Alive” und stieg eine Woche später auf Platz 33 der deutschen Albumcharts ein, was einen großen Erfolg für die Band und das noch junge Label darstellte. Im Zuge der Albumveröffentlichung wurden 2018 und 2019 mehrere Open-Air-Festivals und Club-Shows gespielt. Im Sommer 2019 nahm Lucien Mosesku die Position am Bass ein, nachdem Stefan Krämer die Band verlassen hat.

Im Jahr 2020 wurde aufgrund der Corona-Pandemie nur ein Streaming-Konzert im Rahmen der “European Metal Festival Alliance” (EMFA) gespielt, welches später auch als Live-Album auf Vinyl durch Reaper Entertainment veröffentlicht wurde.

Ende 2021 wurden die letzten Songs für ein neues Album fertig gestellt. Der Release für das neue Album “Cyan Night Dreams” wurde für Sommer 2022 angekündigt. Aljoscha Sieg übernahm dieses Mal nicht nur das Mastering, sondern auch den Mixing-Prozess. Vorab wurden drei Singles veröffentlicht (“I Am”, “Cyan Night Dreams”, “Follow The Blind”).

“Cyan Night Dreams” erschien am 19. August 2022 bei Reaper Entertainment und wurde mit einer Release Show auf dem Summer Breeze Open Air gefeiert. Eine Woche später stieg das Album auf Platz 20 der deutschen Albumcharts ein, welches die bis dato höchste Chartplatzierung der Band darstellt.

Stil[Bearbeiten]

Der Stil wird von Band und Musikpresse dem Melodic Death Metal zugeordnet.<ref name="Bandinfo">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Bandinfo (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. Oktober 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/parasiteinc.de, abgerufen am 1. Mai 2014</ref> Die Spielweise ist geprägt von der schnellen und harten Rhythmik des Death Metals, durchsetzt und unterbrochen vom melodischen Gitarrenspiel des klassischen Heavy Metals. Außerdem werden auch immer wieder elektronische und Industrial-Elemente verwendet. Sänger Kai Bigler verwendet auf den ersten beiden Alben ausschließlich Growls und Screams. Mit dem dritten Album kamen auch Clean Vocals hinzu.

Diskografie[Bearbeiten]

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Alben[Bearbeiten]

Live-Alben[Bearbeiten]

  • 2020: Live at the EMFA (Reaper Entertainment)

Demos[Bearbeiten]

  • 2007: Demo
  • 2010: Parasite Inc.

Singles[Bearbeiten]

  • 2011: Function or Perish
  • 2013: Deadlife
  • 2018: Headfuck Rollercoaster
  • 2018: Once and for All
  • 2019: Cold Silent Hell (Orchestral Single)
  • 2022: I Am
  • 2022: Cyan Night Dreams
  • 2022: Follow the Blind

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Parasite Inc. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Belege[Bearbeiten]

<references />