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Patrick Dirksmeier

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Triathlon
Triathlon
DeutschlandDeutschland 0 Patrick Dirksmeier
Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 23. Januar 1984 (42 Jahre)
Geburtsort Münster, Deutschland
Vereine
Aktuell TRI Finish Münster
Erfolge
2017 ETU Europameister Triathlon Mitteldistanz
2018 DTU Deutscher Vizemeister Triathlon Langdistanz
Status
Karriere beendet

Patrick Dirksmeier (* 23. Januar 1984 in Münster) ist ein ehemaliger deutscher Triathlet. Er war dt. Vizemeister auf der Triathlon-Langdistanz und Triathlon-Europameister auf der Mitteldistanz (2017). Nach seinem Rücktritt 2022 ist er ausschließlich als Rechtsanwalt für Arbeitsrecht tätig.<ref name=":0">Dirksmeier beendet Profi-Laufbahn. Abgerufen am 26. Oktober 2023.</ref>

Werdegang[Bearbeiten]

Von 1995 bis 2004 betrieb Patrick Dirksmeier Schwimmen als Leistungssport.

2009 wechselte er zum Triathlon. Seit 2014 startet er als Triathlon-Profi.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.SPORTLICHER WERDEGANG – PATRICK DIRKSMEIER (Memento vom 12. September 2017 im Internet Archive) (11. Februar 2014)</ref> Im Juni 2017 wurde Dirksmeier im Rahmen der Challenge Herning in Dänemark Triathlon-Europameister auf der Mitteldistanz.<ref>Patrick Dirksmeier ist ETU-Europameister (11. Juni 2017)</ref> Patrick Dirksmeier wird von Ute Mückel trainiert.

Bei seinem ersten Start im Jahre 2018 auf der Ironman-Distanz (3,86 km Schwimmen, 180,2 km Radfahren und 42,195 km Laufen), wurde der 34-Jährige in Hamburg deutscher Vizemeister auf der Langdistanz. Im Dezember des gleichen Jahres belegte er den fünften Platz beim Ironman Western Australia.

Dirksmeier ist seit 2016 verheiratet und lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in Bochum. Er arbeitet als angestellter Rechtsanwalt in einer Bochumer Kanzlei.

2019 verpasste er knapp beim Ironman Germany in Frankfurt am Main die Qualifikation für den Ironman Hawaii um einen Platz.

2022 trat Patrick Dirksmeier vom professionellen Triathlon zurück und ist nun ausschließlich als Rechtsanwalt tätig.<ref name=":0" />

Sportliche Erfolge[Bearbeiten]

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Datum/Jahr Platz Wettbewerb Austragungsort Zeit Bemerkung
Vorlage:DatumZelle 37 Challenge St. Pölten OsterreichÖsterreich St. Pölten 04:03:27
Vorlage:DatumZelle 2 Ironman 70.3 Kraichgau DeutschlandDeutschland Kraichgau 04:05:56
Vorlage:DatumZelle 2 Challenge Lisboa PortugalPortugal Lissabon 03:39:48
Vorlage:DatumZelle 5 Challenge Roma ItalienItalien Rom 03:25:04 „Mitteldistanz“ (unklare Streckenangaben)<ref>CHALLENGE ROM: SIEGE FÜR BOWDEN UND LEWIS (15. April 2018)</ref>
Vorlage:DatumZelle 4 Challenge Peguera Mallorca SpanienSpanien Peguera
Vorlage:DatumZelle 3 Challenge Prague Tschechien Prag 03:54:36
Vorlage:DatumZelle 1 ETU Middle Distance Triathlon European Championships DanemarkDänemark Herning 03:49:27 Europameister auf der Mitteldistanz im Rahmen des Challenge Herning<ref>Dirksmeier ist ETU-Europameister (11. Juni 2017)</ref>
Vorlage:DatumZelle 3 Ironman 70.3 Rügen DeutschlandDeutschland Binz 03:43:54
Vorlage:DatumZelle 1 Cologne Classic DeutschlandDeutschland Köln Sieger über die Mitteldistanz
Vorlage:DatumZelle 1 Ican Amsterdam NiederlandeNiederlande Amsterdam 03:45 Sieger über die Mitteldistanz<ref>Patrick Dirksmeier: „Keine Angst vor einer Blamage“ (30. Juni 2015)</ref>
Vorlage:DatumZelle 12 ETU Middle Distance Triathlon European Championships ItalienItalien Rimini 04:20:47 Europameisterschaft
Vorlage:DatumZelle 1 Cologne Olympic DeutschlandDeutschland Köln Sieger über die Kurzdistanz

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Datum/Jahr Platz Wettbewerb Austragungsort Zeit Bemerkung
Vorlage:DatumZelle 58 Challenge Roth DeutschlandDeutschland Roth 8:53:49
Vorlage:DatumZelle 43 Ironman Italy ItalienItalien Cervia 8:56:07
Vorlage:DatumZelle 7 Ironman Germany DeutschlandDeutschland Frankfurt am Main 8:29:21
Vorlage:DatumZelle 5 Ironman Western Australia AustralienAustralien Busselton 8:13:28
Vorlage:DatumZelle 7 Ironman Hamburg DeutschlandDeutschland Hamburg 7:30:40 DM Wertung Platz 2, Austragung ohne die Schwimmdistanz als Duathlon<ref>Blaualgen: Kein Schwimmen in der Alster beim Ironman (27. Juli 2018)</ref>

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Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1985: Peter Zijerveld | 1986: Rob Barel | 1987, 1992: Glenn Cook | 1988, 1994: Rob Barel | 1990: Karel Blondeel | 2012: Andreas Raelert | 2013: Javier Gómez Noya | 2014, 2016, 2018: Giulio Molinari | 2015: Filip Ospalý | 2017: Patrick Dirksmeier | 2019: Andrei Brjuchankow | 2021: Frederic Funk | 2022, 2024: Antonio Benito López | 2025: Guillem Montiel Moreno Vorlage:Klappleiste/Ende