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Patrick Kodjoe

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Patrick Ofuatey-Kodjoe (* 1978 in Wien) ist ein ehemaliger deutscher Basketballspieler. Er spielte für Bayer Leverkusen in der Basketball-Bundesliga.

Laufbahn[Bearbeiten]

Der in Wien geborene und in Gundelfingen großgewordene Kodjoe<ref>Patrick Kodjoe. In: Krefeld Panthers. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. März 2018; abgerufen am 20. März 2018.</ref> spielte in der Jugend des USC Freiburg.<ref>Geschichte. In: USC Freiburg. Abgerufen am 4. Juli 2024.</ref> 1996 wurde er mit dem USC deutscher A-Jugendmeister.<ref name=":3">Basketball. In: Festschrift 50 Jahre USC Freiburg, S. 35/36. 2024, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 19. November 2025.</ref> Später studierte er an der Virginia Commonwealth University in den Vereinigten Staaten und bestritt zwischen 1997 und 2000 75 Spiele für die Basketball-Mannschaft der Hochschule.<ref>Kodjoe, Patrick. In: Virginia Commonwealth University. Abgerufen am 4. Juli 2024.</ref> Der zweite Meter lange Flügelspieler verbuchte im Schnitt 5,2 Punkte und 4,6 Rebounds in diesen Begegnungen.<ref>Patrick Kodjoe College Stats. In: Sports-Reference.com. Abgerufen am 20. März 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Nach dem Abschluss des Studiums wechselte er ins Profilager und spielte in der Saison 2001/02 zeitweilig für den niederländischen Ehrendivisionisten Landstede Zwolle.<ref>Towers zit op rozen. In: De Telegraaf. 10. April 2002, abgerufen am 20. März 2018.</ref> Im Laufe der Spielzeit 2002/03 erhielt er einen Vertrag beim Bundesligisten Bayer Leverkusen, für den er bis Saisonende sieben Bundesliga-Partien absolvierte und im Mittel einen Punkt pro Partie erzielte.<ref>Patrick Ofuatey-Kodjoe. In: Basketball-Bundesliga. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. März 2018; abgerufen am 20. März 2018.</ref>

Er stand zu Beginn der Saison 2003/04 kurz in Diensten des norwegischen Erstligisten Asker Aliens,<ref name=":0">Patrick Kodjoe. In: www.eurobasket.com. (Online [abgerufen am 20. März 2018]).</ref> im Oktober 2003 wechselte Kodjoe zum Zweitligaverein Düsseldorf Magics,<ref>Der neue Magier heißt Patrick Kodjoe. In: Düsseldorf Magics. 27. Oktober 2003, abgerufen am 4. Juli 2024.</ref> stand im Saisonverlauf in 22 Punktspielen im Hemd der Rheinländer auf dem Feld und bilanzierte im Durchschnitt 9,0 Punkte sowie 5,0 Rebounds pro Einsatz.<ref name=":0" /> Auch im Spieljahr 2004/05 gehörte er zunächst zu Düsseldorfs Aufgebot,<ref>Auch Kodjoe ist zurück! In: Düsseldorf Magics. 27. August 2004, abgerufen am 4. Juli 2024.</ref> ehe er im Laufe der Saison innerhalb der 2. Basketball-Bundesliga zu den Krefeld Panthers wechselte.<ref>Krefeld Panthers Samstag zu Gast in Gustorf: Immer ans absolute Limit gehen. In: Rheinische Post. Abgerufen am 20. März 2018.</ref> Die Krefelder verstärkte er in 26 Spielen und erzielte im Schnitt 10,2 Punkte und 5,7 Rebounds.<ref name=":0" /> Aus Verletzungsgründen musste er seine Basketballlaufbahn beenden.<ref name=":1" />

Gemeinsam mit seinem Bruder Boris, der insbesondere als Schauspieler bekannt ist,<ref>Hollywood-Export Boris Kodjoe startet im deutschen TV durch. In: BZ. (Online [abgerufen am 20. März 2018]).</ref> gründete er das Bekleidungsunternehmen ALFA.<ref name=":1">Patrick Kodjoe Delivers Affordable Custom Clothing with World of Alfa. In: Mocha Man Style. Abgerufen am 20. März 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sein Neffe Nicolas Kodjoe wurde ebenfalls Basketballspieler im Leistungsbereich.<ref name=":12">FCBB-Talente Kharchenkov und Kodjoe zur EM. In: FC Bayern München. 26. Juli 2024, abgerufen am 28. September 2025.</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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