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Paul Schleifer

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Datei:Кірха Святої Катерини (Київ), Лютеранська вул., 22.JPG
Die nach Plänen Schleifers erbaute St. Katharinen-Kirche in Kiew

Paul Schleifer ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 17. Junijul. / 29. Juni 1814greg. in Kiew, Russisches Reich; † 24. April 1879 ebenda<ref>Ausländer im vorrevolutionären Russland. In: Datenbank des Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 24. Oktober 2018; abgerufen am 13. April 2019.</ref>) war ein deutsch-russischer Künstler und Architekt und der Vater von Georg Schleifer.

Leben[Bearbeiten]

Paul Schleifer wurde 1814 als Sohn einer deutschstämmigen Familie in Kiew geboren.<ref>Шлейфер П. и Шлейфер Г. In: relax.ua. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 11. August 2014; abgerufen am 13. April 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach seinem Schulabschluss 1830 verließ er Kiew und arbeitete im Amt für Außenhandel in Sankt Petersburg. Parallel zu seiner Arbeit studierte er von 1836 bis 1839 an der Russischen Kunstakademie. Danach widmete er sich vorwiegend der Malerei und kehrte 1846 nach Kiew zurück, wo er am Kiewer Institut für edle Jungfrauen lehrte.<ref name="artru">Шлейфер Павел Иванович. In: artru.info / АртРу.инфо. Abgerufen am 10. Mai 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Verheiratet war er seit 1849 mit Karolina, geb. Schnauffert. Das Ehepaar hatte sieben Kinder, drei Söhne und vier Töchter.<ref name="artru" /> Der Sohn Georg Schleifer (1855–1913) war ebenfalls ein bekannter Kiewer Architekt.<ref name="reisen-kiew">Pavlo Miadzel: Paul Schleifer. In: reisen-kiew.com. 20. Juni 2013, abgerufen am 13. April 2019.</ref> 1859 unternahm er eine wissenschaftliche Reise nach Deutschland und Belgien.<ref name="artru" /> Schleifer starb in Kiew und wurde auf dem Baikowe-Friedhof beerdigt.

Sein bekanntestes Bauwerk ist die heute noch erhaltene St. Katharinen-Kirche, die er von 1855 bis 1857 zusammen mit dem deutschen Architekten Johann Waldemar Strom<ref name="Kiev">Günter Schäfer: Kiev, Rundgänge durch die Metropole am Dnepr. 3. Auflage 2011; Trescher Verlag, ISBN 978-3-89794-181-6, S. 193 (books.google.de)</ref> für die Deutsche Evangelisch-Lutherische Gemeinde in Kiew erbaute. Sein bekanntestes Gemälde ist ein Bildnis seiner Ehefrau, das als Porträt der Ehefrau im Nationalen Kunstmuseum der Ukraine in Kiew ausgestellt ist.<ref name="reisen-kiew" />

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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