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Paul Windels

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Paul Windels (* 19. April 1883 in Dorum, Land Wursten;<ref>Deutsches Geschlechterbuch Band 142 (= 11. Hamburger Band), C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1966, S. 485.</ref> † 26. Januar 1970 in Bad Godesberg)<ref name="Heimatkreis">Ehemalige und verdiente Mitglieder des Heimatkreises auf www.saatzig.de</ref><ref>Paul Schulz: Der Kreis Saatzig und die Kreisfreie Stadt Stargard: ein pommersches Heimatbuch, G. Rautenberg, 1984 S. 16</ref> war ein deutscher Verwaltungsjurist und Landrat.

Leben[Bearbeiten]

Paul Windels studierte an der Eberhard Karls Universität Tübingen Rechtswissenschaften. 1901 wurde er im Corps Suevia Tübingen aktiv.<ref>Kösener Korpslisten 1910, 197, 759</ref> Nach den Examina trat er in den preußischen Staatsdienst. 1910 bestand er bei der Regierung in Schleswig die Prüfung als Regierungsassessor.<ref>Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz Bestand I. HA Rep. 125, Nr. 5472</ref> 1918 wurde er auftragsweise Landrat des Landkreises Militsch.<ref>Landkreis Militsch Verwaltungsgeschichte und Landratsliste auf der Website territorial.de (Rolf Jehke)</ref> Von 1920 bis 1945 war er Landrat des Landkreises Saatzig.<ref>Landkreis Saatzig Verwaltungsgeschichte und Landratsliste auf der Website territorial.de (Rolf Jehke)</ref>

Nach der Vertreibung aus Pommern engagierte er sich im Vertriebenenverein Heimatkreis Saatzig.<ref name="Heimatkreis" /> Zuletzt lebte er in Stade.<ref>Kösener Corpslisten 1960, 129, 605</ref> Der ein Jahr ältere Hans Windels, Landrat in Hannover, war wohl ein Bruder.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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