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Penfield-Syndrom

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Das Penfield-Syndrom, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), ist eine nicht mehr gebräuchliche Bezeichnung für einen Hirntumor, der auf den Hypothalamus drückt und Krampfanfälle und Symptome des vegetativen Nervensystems wie Gesichtsschwellungen, Hypersalivation, Schwitzen, Tränenfluss, Exophthalmus, Tachykardie, vermehrte Atemfrequenz, Unruhe und Logorrhoe auslösen kann.<ref>Right Diagnosis</ref>

Das Syndrom soll hauptsächlich bei Kindern männlichen Geschlechtes vorkommen.<ref>Ole Daniel Enersen: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Penfield's syndrome (Memento vom 25. März 2025 im Internet Archive) bei whonamedit.com</ref>

Die Bezeichnung bezieht sich auf den Autor der Erstbeschreibung aus dem Jahre 1929 durch den kanadischen Neurochirurgen Wilder Penfield.<ref>W. Penfield: Diencephalic autonomic epilepsy. In: Archives of Neurology and Psychiatry,' Chicago, 1929; Bd. 22, S. 358–374.</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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