Zum Inhalt springen

Peng Bo

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Peng Bo Vorlage:SportPicto
Persönliche Informationen
Nationalität: China Volksrepublik Volksrepublik China
Disziplin(en): Kunst-/Synchronspringen
Geburtstag: 18. Februar 1981
Geburtsort: Nanchang

Peng Bo (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 18. Februar 1981 in Nanchang) ist ein chinesischer Wasserspringer.

Peng begann im Alter von acht Jahren zu springen. 2001 nahm er in Fukuoka erstmals an den Schwimmweltmeisterschaften teil. Gemeinsam mit seinem Partner Wang Kenan, der seit 2000 mit Peng trainiert, wurde er auf Anhieb Weltmeister im Synchronspringen vom 3-m-Brett. In der Einzelkonkurrenz wurde Peng Vierter. Zwei Jahre später bei den Weltmeisterschaften in Barcelona konnten Peng und Wang ihren Titel nicht verteidigen, da der chinesische Schwimmverband dem Duo Wang Tialing und Wang Feng den Vorzug gab. Peng trat lediglich in der Einzelkonkurrenz an und errang hinter dem Russen Alexander Dobroskok die Silbermedaille. Im Februar 2004 nahm Peng an den im Rahmen des Weltcups ausgetragenen Testwettbewerben im Olympic Aquatic Centre von Athen teil. Dort wurde Peng im Einzelwettbewerb Dritter und im Synchronspringen gewann er zusammen mit Wang Kenan. Seither galten beide als Favoriten für die Olympischen Spiele.

Im olympischen Finale im Synchronspringen am 16. August 2004 lagen Peng und Wang nach dem vierten Sprung mit über 12 Punkten Vorsprung in Führung. Im letzten Sprung verlor Wang Kenan jedoch die Orientierung und platschte ins Wasser. Durch den mit 0 Punkten gewerteten Sprung rutschten Peng und Wang auf Rang 8 ab. Acht Tage später wurde Peng jedoch in der Einzelkonkurrenz vom 3-m-Brett Olympiasieger. Peng lag nach dem Halbfinale an zweiter Stelle hinter dem Kanadier Alexandre Despatie. Im Finale am 24. August 2004 profitierte Peng von einem Fehler des Kanadiers im dritten Sprung und gewann am Ende mit 31,41 Punkten Vorsprung.

Peng studiert derzeit Philosophie an der Universität von China. Er ist Mitglied der chinesischen Armee.

Weblinks[Bearbeiten]

Vorlage:Klappleiste/Anfang

1904: Vereinigte Staaten 45 George Sheldon | 1908: Deutsches Reich Albert Zürner | 1912: Deutsches Reich Paul Günther | 1920: Vereinigte Staaten 48 Louis Kuehn | 1924: Vereinigte Staaten 48 Albert White | 1928: Vereinigte Staaten 48 Pete Desjardins | 1932: Vereinigte Staaten 48 Michael Galitzen | 1936: Vereinigte Staaten 48 Richard Degener | 1948: Vereinigte Staaten 48 Bruce Harlan | 1952: Vereinigte Staaten 48 David Browning | 1956: Vereinigte Staaten 48 Bob Clotworthy | 1960: Vereinigte Staaten Gary Tobian | 1964: Vereinigte Staaten Kenneth Sitzberger | 1968: Vereinigte Staaten Bernard Wrightson | 1972: Sowjetunion 1955 Wladimir Wassin | 1976: Vereinigte Staaten Philip Boggs | 1980: Sowjetunion 1955 Alexander Portnow | 1984: Vereinigte Staaten Greg Louganis | 1988: Vereinigte Staaten Greg Louganis | 1992: Vereinigte Staaten Mark Lenzi | 1996: China Volksrepublik Xiong Ni | 2000: China Volksrepublik Xiong Ni | 2004: China Volksrepublik Peng Bo | 2008: China Volksrepublik He Chong | 2012: RusslandDatei:Flag of Russia.svg Ilja Sacharow | 2016: China Volksrepublik Cao Yuan | 2020: China Volksrepublik Xie Siyi | 2024: China Volksrepublik Xie Siyi

Liste der Olympiasieger im Wasserspringen

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein