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Penzenried

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Penzenried
Gemeinde Offenberg
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(31)&title=Penzenried 48° 54′ N, 12° 51′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(31) 48° 53′ 38″ N, 12° 51′ 1″ O
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Höhe: 385 m ü. NHN
Einwohner: 31 (31. Dez. 2023)<ref>Gemeinde Offenburg – Jahresbericht 2023. (PDF; 13,3, MB) S. 12, abgerufen am 21. September 2024.</ref>
Eingemeindung: 1. Juli 1973
Postleitzahl: 94560
Vorwahl: 09962

Penzenried ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Offenberg im niederbayerischen Landkreis Deggendorf. Bis 1973 bildete es eine selbstständige Gemeinde.

Lage[Bearbeiten]

Das Dorf liegt dreieinhalb Kilometer nördlich von Offenberg auf dem Plateau eines Höhenzuges südlich des Bernrieder Bachs. Durch den Ort verläuft die Kreisstraße DEG 44.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Gemeinde Penzenried gehörte seit der Gründung zum Landgericht Deggendorf und wurde aus Teilen der Steuerdistrikte Haid und Offenberg gebildet, sie wechselte zum 1. Oktober 1839 zum neu gegründeten Landgericht Bogen<ref name="Satorius" /> und wurde am 1. Oktober 1857 wieder in das Landgericht Deggendorf umgegliedert.<ref>Bekanntmachung, die Landgerichtsformation in dem Regierungsbezirke von Niederbayern betr. - vom 8. August 1857 (Regierungs-Blatt für das Königreich Bayern, Spalte 967/968)</ref> Sie bestand aus zwölf Gemeindeteilen, dem Kirchdorf Aschenau, den Weilern Kronwinkling, Nassau, Oberried und Penzenried und den Einöden Arndorf, Haidmühle, Hartham, Hötzmann, Laubberg, Löchelsau und Maiberg.<ref name="VZ1875" /><ref name="VZ1961" /> Durch die Eingliederung der Gemeinde Penzenried in die Gemeinde Offenberg zum 1. Juli 1973 wurde das Dorf ein Ortsteil dieser Gemeinde. Die Gemeindefläche betrug rund 623 Hektar.<ref name="VZ1885" /><ref name="VZ1961" />

Der Ort gehört zur katholischen Pfarrei Neuhausen.

Einwohnerentwicklung des Dorfes[Bearbeiten]

  • 1838: 074 Einwohner<ref name="MatR1838">

Josepf Lipf (Bearbeiter): Matrikel des Bisthums Regensburg. Hrsg.: Bistum Regensburg. Pustet, Regensburg 1838, S. 47 (Digitalisat).</ref>

  • 1860: 077 Einwohner<ref name="MatR1860">

Bistum Regensburg (Hrsg.): Matrikel des Bisthums Regensburg: nach der allgemeinen Pfarr- und Kirchen-Beschreibung von 1860 … Regensburg 1863, S. 84 (Digitalisat). </ref>

Bistum Regensburg (Hrsg.): Matrikel der Diözese Regensburg. hrsg. i. A. Sr Exzellenz des Hochwürdigsten Herrn Bischofs Dr. Antonius von Henle vom Bischöflichen Ordinariate Regensburg. Regensburg 1916, S. 184 (Digitalisat). </ref>

</ref>

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Zentral im Ort liegt eine kleine denkmalgeschützte Kapelle mit Steildach und Dachreiter, errichtet im 19./20. Jahrhundert.<ref>Denkmalliste für Offenberg (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>

Literatur[Bearbeiten]

  • Klaus Rose: Deggendorf. In: Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern. 27,. München 1971, S. 1, 338, 355, 396 f., 433, 436 (Digitalisat).

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="Satorius">Franz Satorius, Karl Wolf: Geschäfts- und Adress-Handbuch für den Regierungsbezirk Niederbayern. Geschichte des Regierungsbezirks Niederbayern. Landshut 1841, S. 7 (Digitalisat).</ref> </references>

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Offenberg