Pernik
| Pernik {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) | ||||||
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| Basisdaten | ||||||
| Staat: | ||||||
| Oblast: | Pernik | |||||
| Einwohner: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ () | |||||
| Fläche: | 72,3 km² | |||||
| Koordinaten: | 42° 36′ N, 23° 2′ O keine Zahl: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl BG
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| Höhe: | 756 m | |||||
| Postleitzahl: | 2300 | |||||
| Telefonvorwahl: | (+359) 076 | |||||
| Kfz-Kennzeichen: | PK | |||||
| Verwaltung | ||||||
| Bürgermeister: | Iwan Ognjanow Iwanow | |||||
| Website: | pernik.bg | |||||
Pernik [Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt.] (bulgarisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), 1949–1962 Димитрово Dimitrowo) ist eine Stadt in West-Bulgarien, 30 km südwestlich von Sofia. Pernik ist industrielles und kulturelles Zentrum der Gemeinde Pernik und der Oblast Pernik.
Geografie[Bearbeiten]
Die Stadt liegt im Struma-Tal und ist in einem Talkessel von Gebirgen umgeben. Im Süden liegt das Golo-Bardo-Gebirge (Голо бърдо), im Norden das Ljulin-Gebirge, im Osten die Kuppeln des Witoscha-Gebirges und nach Westen das hügelige Gebiet Graowo. Nach Sofia ist Pernik die zweitgrößte Stadt in Südwestbulgarien.
Die nächsten Städte sind neben Sofia (30 km nach Nordosten), Kjustendil (59 km nach Südwesten) und Blagoewgrad (70 km im Süden).
Bei Pernik gibt es die größten Braunkohlevorkommen Bulgariens.<ref>Braunkohle in Europa. (PDF) September 2001, abgerufen am 13. August 2019.</ref><ref></ref> Der Abbau der Kohle lohnt zunehmend nicht mehr.<ref>Bernhard Pötter: Schwarzer Schlamm in Bela Woda – LMd. Abgerufen am 13. August 2019.</ref>
Durch Pernik verläuft der europäische Verkehrskorridor 4, die Europastraße 79 und eine Eisenbahnlinie, die Mitteleuropa mit Griechenland verbindet. Eisenbahnverbindungen bestehen nach Sofia, Blagoewgrad, Kulata und Kjustendil.
In der Region liegt einer der ältesten Handelswege des Balkans: Sofia–Thessaloniki–Skopje.
Geschichte[Bearbeiten]
Bereits im 6. Jahrtausend existierten in Pernik Siedlungen des frühen Neolithikums, im 3. Jahrtausend Siedlungen der Früh-Bronzezeit. Im 5./4. Jahrhundert v. Chr. bestand auf der Höhe westlich der Stadt eine starke thrakische Festung, die im 1. Jahrhundert n. Chr. von den Römern zerstört wurde. Von den Bulgaren wiederaufgebaut, war sie 1004–1016 ein Stützpunkt des Feudalherrschers Krakra Pernischki gegen den byzantinischen Kaiser Basileios II.
Die bis ins 19. Jahrhundert unbedeutende Ansiedlung entwickelte sich erst seit 1891 durch den Kohleabbau zur heutigen modernen Bergbau- und Industriestadt mit den Schwerpunkten Kohle- und Energiegewinnung, Metallurgie und Maschinenbau.
Besichtigenswert sind das historische Museum, die antike und mittelalterliche Festung Krakra (Aussichtspunkt) und die thrakische Kultstätte (2./4. Jahrhundert n. Chr.).
Ein Erdbeben mit der Stärke 5,9 erschütterte Pernik am 22. Mai 2012. Dabei stürzte einer der Kühltürme des Wärmekraftwerks Republika (siehe Bild rechts) ein.
Politik[Bearbeiten]
Gemeindegliederung[Bearbeiten]
In der Gemeinde Pernik (bulgarisch Община Перник) sind außer die Stadt Pernik noch folgende Orte eingegliedert:
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Städtepartnerschaften[Bearbeiten]
Pernik listet dreizehn Partnerstädte auf:<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Побратимени градове – Община Перник.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 30. Dezember 2014.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
| Stadt | Land | seit | Typ |
|---|---|---|---|
| Balaschicha | belegt | ||
| Cardiff | 1940 | unbelegt | |
| Elektrostal | 2004 | belegt | |
| Huai’an | 2011 | belegt | |
| Kavadarci | belegt | ||
| Las Vegas | 2005 | unbelegt | |
| Lublin | Datei:Flag of Poland.svg Polen | 2002 | belegt |
| Luhansk | 1948 | belegt | |
| Magdeburg | 2001 | unbelegt | |
| Nilüfer, Bursa | belegt | ||
| Orosei | belegt | ||
| Orscha | Datei:Flag of Belarus.svg Belarus | 2008 | belegt |
| Ovar | 1998 | belegt | |
| Pantelej, Niš | 2007 | belegt | |
| Pardubice | 2008 | belegt | |
| Rožaje | Datei:Flag of Montenegro.svg Montenegro | belegt | |
| Sacramento | 2007 | unbelegt | |
| Skopje | 1999 | unbelegt |
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
- Walentin Christow (* 1956 in Pernik), Gewichtheber, Silbermedaillen-Gewinner bei Olympia und Weltmeister
Literatur[Bearbeiten]
- Michail Čochadziev: Die Ausgrabungen der neolithischen Siedlung in Pernik. In: Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte. Band 52/1983 Lax Hildesheim.
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />