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Petra Piuk

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Petra Piuk (* 1975 in Güssing<ref name="cv">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Kurzbiografie Petra Piuk (Memento vom 6. September 2017 im Internet Archive). Abgerufen am 6. September 2017 (pdf).</ref>) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Leben[Bearbeiten]

Petra Piuk wuchs die ersten zwei Jahre in Kukmirn auf, bevor die Familie nach Wien übersiedelte.<ref name="dieburgenlaenderin180926">Petra Piuk | www.dieburgenlaenderin.at. Artikel vom 26. September 2018, abgerufen am 29. September 2018.</ref> Sie absolvierte eine Schauspielausbildung und studierte Germanistik an der Universität Wien.<ref>Badische Zeitung: "Traditionen hochhalten wie volle Schnapsgläser". Artikel vom 10. Juli 2017, abgerufen am 6. September 2017.</ref><ref name="radieschen">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Literaturzeitschrift & Radieschen: Petra Piuk (Memento vom 6. September 2017 im Internet Archive). Abgerufen am 6. September 2017.</ref> 2012/13 absolvierte sie die Leondinger Akademie für Literatur.

2016 erschien ihr Romandebüt „Lucy fliegt“, für das sie ein Projekt-Stipendium des Bundeskanzleramtes erhielt. Das Buch beschäftigt sich mit Scheinwelten und Doku-Soaps und wurde mit der Buchprämie der Stadt Wien ausgezeichnet. Im Oktober 2016 wurde sie mit dem mit 2500 Euro dotierten Literaturpreis des Landes Burgenland für ihre Kurzgeschichte Kinderbauernhof ausgezeichnet. Beim Literaturwettbewerb Floriana war sie 2016 Finalistin.<ref name="orf2801494">orf.at: Literaturpreis für Petra Piuk. Artikel vom 6. Oktober 2016, abgerufen am 6. September 2017.</ref>

2017 wurde mit Toni und Moni oder: Anleitung zum Heimatroman ihr zweiter Roman veröffentlicht. Weitere Arbeiten erschienen unter anderem in den Literaturzeitschriften kolik, & Radieschen, Die Rampe, Driesch und Keine Delikatessen.<ref name="bio">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Petra Piuk – Autorin (Memento vom 6. September 2017 im Internet Archive). Abgerufen am 6. September 2017.</ref> Mit ihren Arbeiten wurde sie unter anderem zu den Literaturfestivals O-Töne (2016) und Sprachsalz (2017) eingeladen.<ref name="o-toene">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.O-Töne: Petra Piuk (Memento vom 6. September 2017 im Internet Archive). Abgerufen am 6. September 2017.</ref> Petra Piuk lebt und arbeitet in Wien. Als Fernsehredakteurin war sie im Doku-Soap-Bereich tätig.<ref name="o-toene"/>

Für die Theaterinitiative Burgenland schrieb sie 2018 das Stück Talkshow 1933. Und welche Augenfarbe haben Sie? auf Grundlage der Protokolle der sogenannten Zigeunerkonferenz 1933 mit ranghohen Beamten und Politikern.<ref name="dieburgenlaenderin180926"/><ref name="orf2944121">orf.at: „Talkshow 1933“ – Theater gegen Ausgrenzung. Artikel vom 28. Oktober 2018, abgerufen am 29. Oktober 2018.</ref>

Publikationen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 2016: Lucy fliegt, Roman, Kremayr & Scheriau, Wien 2016, ISBN 978-3-218-01026-9
  • 2017: Toni und Moni oder: Anleitung zum Heimatroman, Kremayr & Scheriau, Wien 2017, ISBN 978-3-218-01079-5
  • 2020: Wenn Rot kommt, mit Fotografien von Barbara Filips, Kremayr & Scheriau, Wien 2020, ISBN 978-3-218-01227-0
  • 2022: Rotkäppchen rettet den Wolf: Ein Nicht-Märchen, mit Illustrationen von Gemma Palacio, Leykam, Graz 2022, ISBN 978-3-7011-8229-9<ref name="dp6101572">Rosa Schmidt-Vierthaler: Rotkäppchen wird nicht mehr gefressen. In: Die Presse. 21. Februar 2022, abgerufen am 22. Februar 2022.</ref>
  • 2023: Josch der Froschkönig: ein Nicht-Märchen, mit Illustrationen von Gemma Palacio, Leykam, Graz 2023, ISBN 978-3-7011-8285-5<ref>Agnes Sonntag: Moderne Märchen für Kinder: Ende gut, alles gut. In: spiegel.de. 10. Februar 2024, abgerufen am 12. Februar 2024.</ref>
  • 2024: Schneewittchen pfeift auf Prinzessin: Ein Nicht-Märchen, mit Illustrationen von Gemma Palacio, Leykam, Graz 2023, ISBN 978-3-7011-8317-3
  • 2024: Die Liebe der Korallen: Kleines Archiv des Verschwindens mit Bastian Schneider, Sonderzahl, Wien 2025, ISBN 978-3-85449-661-8
  • 2025: Hotel Love, Roman, Leykam, 2025, ISBN 978-3-7011-8385-2.<ref>Viktória Kery-Erdélyi: Petra Piuk lädt ins neue Hotel Love. In: dieburgenlaenderin.at. 4. September 2025, abgerufen am 5. September 2025.</ref>

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Filmografie[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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