Pflerscher Pinggl
| Pflerscher Pinggl | ||||||
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| Pflerscher Pinggl von Nordosten | ||||||
| Pflerscher Pinggl von Nordosten | ||||||
| Höhe | 2767 m ü. A. | |||||
| Lage | Tirol / Südtirol | |||||
| Gebirge | Stubaier Alpen | |||||
| Dominanz | 0,64 km → Hoher Zahn | |||||
| Schartenhöhe | 67 m ↓ Scharte zum Hohen Zahn | |||||
| Koordinaten | 46° 59′ 27″ N, 11° 19′ 0″ O
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| Typ | Felsgipfel | |||||
| Gestein | Paragneis | |||||
| Alter des Gesteins | 343-331 Jahrmillionen (Thöni 1993) | |||||
Der Pflerscher Pinggl ist ein 2767 m ü. A. hoher Berg in den Stubaier Alpen an der Grenze zwischen Österreich und Italien.
Lage und Umgebung[Bearbeiten]
Der Pflerscher Pinggl ist Bestandteil des Alpenhauptkamms, der hier das Tiroler Gschnitztal im Norden vom Südtiroler Pflerschtal im Süden trennt. Nachbarberg im Westen sind der Hohe Zahn und die 3017 m hohe Weißwandspitze, nach Nordosten setzt sich der Kamm zur 2599 m hohen Pflerscher Scharte hin fort.
Südlich des Pflerscher Pinggls liegt der Sandessee mit der italienischen Tribulaunhütte (2369 m), die der Ausgangspunkt für die Besteigung des Berges ist.
Geologie[Bearbeiten]
Der Pflerscher Pinggl besteht hauptsächlich aus Paragneis, dem typischen Gestein des Ötztal-Stubai-Kristallins.<ref>Egon Bernabè: Petrologische und thermobarometrische Untersuchungen am Pflerscher Metabasit-Komplex (Pflerschtal, Südtirol - Italien). Innsbruck, Univ., Diplomarbeit, 2009, 125 Bl.</ref>
Wege[Bearbeiten]
Es führt kein markierter Weg zum Gipfel. Der Pflerscher Pinggl kann über den Südwest- oder den Ostgrat bestiegen werden, beide Anstiege weisen den Schwierigkeitsgrad I (UIAA) auf.<ref>Heinrich und Walter Klier: Alpenvereinsführer Stubaier Alpen. Rother Bergverlag, München 1980, ISBN 3-7633-1212-9, S. 233.</ref>
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
