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Phenetol

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Strukturformel
Strukturformel von Phenetol
Allgemeines
Name Phenetol
Andere Namen
  • Ethoxybenzol
  • Ethylphenylether
Summenformel C8H10O
Kurzbeschreibung

farblose bis gelbliche, ölige Flüssigkeit mit aromatischem Geruch<ref name="GESTIS">Eintrag zu Phenetol in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFAVorlage:Abrufdatum (JavaScript erforderlich)</ref>

Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer Vorlage:CASRN
EG-Nummer 203-139-7
ECHA-InfoCard 100.002.854
PubChem 7674
ChemSpider 7391
Wikidata [[:d:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1492: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1492: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)]]
Eigenschaften
Molare Masse 122,17 g·mol−1
Aggregatzustand

flüssig

Dichte

0,97 g·cm−3<ref name="GESTIS" />

Schmelzpunkt

−30 °C<ref name="GESTIS" />

Siedepunkt
  • 169–170 °C<ref name="GESTIS" />
  • 172 °C<ref name="Hauptmann1">Siegfried Hauptmann: Organische Chemie, 2. durchgesehene Auflage, VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig, 1985, S. 340, ISBN 3-342-00280-8.</ref>
Löslichkeit

praktisch unlöslich in Wasser (0,57 g·l−1 bei 25 °C)<ref name="GESTIS"/>

Brechungsindex

1,507 (20 °C)<ref name="Sigma">Datenblatt Ethoxybenzene bei Sigma-AldrichVorlage:Abrufdatum (PDF).</ref>

Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung<ref name="GESTIS" />
Gefahrensymbol

Achtung

H- und P-Sätze H: 226
P: 210<ref name="GESTIS" />
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). Brechungsindex: Na-D-Linie, 20 °C

Phenetol ist eine organisch-chemische Verbindung und eine angenehm riechende, farblose Flüssigkeit.<ref name=„Lexikon“>Hans-Dieter Jakubke, Ruth Karcher (Koordinatoren): Lexikon der Chemie in drei Bänden, Spektrum Verlag, Heidelberg, Band 3, 1999, ISBN 3-8274-0381-2, S. 13–14.</ref> Da Phenetol formal als Ether aus Phenol und Ethanol aufgefasst werden kann, bezeichnet man es auch als Ethylphenylether oder Ethoxybenzol. Letzteres ist der systematische Name dieser Verbindung.

Darstellung[Bearbeiten]

Im Labormaßstab kann Phenetol durch die Veretherung von Phenol erhalten werden, z. B. durch Umsetzung mit Diethylsulfat in Gegenwart einer Base.

Verwendung[Bearbeiten]

Phenetol wird als Spezial-Lösungsmittel im Labor und bei zahlreichen organischen Synthesen verwendet.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Siehe auch[Bearbeiten]