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Pișcolt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Pișcolt
Piskolt
Pișcolt (Rumänien)
Pișcolt (Rumänien)
Basisdaten
Staat: Rumänien Rumänien
Historische Region: Kreischgebiet
Kreis: Satu Mare
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(2932) 47° 35′ N, 22° 18′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(2932) 47° 34′ 48″ N, 22° 17′ 58″ O
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Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Einwohner: 2.932 (1. Dezember 2021<ref name="vz2021">Volkszählung 2021 in Rumänien, Populația rezidentă după etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).</ref>)
Postleitzahl: 447250
Telefonvorwahl: (+40) 02 61
Kfz-Kennzeichen: SM
Struktur und Verwaltung (Stand: 2024<ref>Autoritatea Electorală Permanentă: Primar. prezenta.roaep.ro, 9. Juni 2024, abgerufen am 17. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Gemeindeart: Gemeinde
Gliederung: Pișcolt, Resighea, Scărișoara Nouă
Bürgermeister : Cosmin-Vasile Varga (PNL)
Postanschrift: Str. Principală, nr. 329
loc. Pișcolt, jud. Satu Mare, RO–447250
Website:

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Pișcolt ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Gemeinde im rumänischen Landkreis Satu Mare. Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Pișcolt, Resighea (Reszege) und Scărișoara Nouă (Piskolcliget). Bei der Volkszählung von 2011 hatte die Gemeinde 3161 Einwohner.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort Pișcolt wurde erstmals 1329 urkundlich erwähnt.<ref>Angaben auf der Website der Gemeinde, abgerufen am 17. Januar 2025 (rumänisch).</ref>

Nachbarorte[Bearbeiten]

Scărișoara Nouă Resighea Petrești
Dindeștiu Mic Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt
Curturișani Vășad Andrid
Datei:Piscolt jud Satu Mare.png
Lage der Gemeinde Pișcolt im Kreis Satu Mare
Datei:CiumestiStraße.JPG
Hauptstraße von Pișcolt

Archäologie[Bearbeiten]

Auf dem Gebiet der Gemeinde liegt ein größeres latènezeitliches Gräberfeld, das zwischen 1970 und 1977 durch Ioan Nemeti vom Museum Carei ausgegraben wurde. Es enthielt 75 Körpergräber, 83 Brandgrubengräber und 13 Urnenbestattungen sowie 14 Gräber, die so gestört waren, dass die Art der Bestattung offen bleiben muss<ref>Aurel Rustoiu, Stichwort Pișcolt. In: Susanne Sievers, Otto H. Urban, Peter C. Ramsl (Hrsg.), Lexikon zur keltischen Archäologie. Wien, Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften. Band 2, L–Z, 1485</ref>. Das Gräberfeld wurde von LtB1b bis LtC1 belegt<ref>Aurel Rustoiu, Stichwort Pișcolt. In: Susanne Sievers, Otto H. Urban, Peter C. Ramsl (Hrsg.), Lexikon zur keltischen Archäologie. Wien, Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften. Band 2, L–Z, 1486</ref>. In der ersten Phase des Gräberfeldes sieht Rustiou sowohl Bestattungen in der einheimischen Szentes-Vekerzug-Tradition als auch Gräber, die einen mitteleuropäischen Einfluss zeigen. Er wertet dies als Beleg einer „Überlagerung“ der einheimischen Bevölkerung durch einwandernde Kelten<ref>Aurel Rustoiu, Stichwort Pișcolt. In: Susanne Sievers, Otto H. Urban, Peter C. Ramsl (Hrsg.), Lexikon zur keltischen Archäologie. Wien, Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften. Band 2, L–Z, 1486.</ref>.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Claudiu-Lucian Pop (* 1972), rumänisch griechisch-katholischer Geistlicher, Großerzbischof von Făgăraș und Alba Iulia

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Pișcolt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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