Zum Inhalt springen

Pierre Tornade

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Pierre Tornade Harcourt.jpg
Pierre Tornade

Pierre Tornade (* 21. Januar 1930 in Bort-les-Orgues, Département Corrèze, als Pierre Tournadre; † 7. März 2012 in Rambouillet, Département Yvelines)<ref name="lepoint">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Décès du comédien Pierre Tornade.] In: Le Point. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. März 2012 (französisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> war ein französischer Schauspieler und Synchronsprecher.

Leben[Bearbeiten]

Pierre Tornade begann seine Theaterkarriere im Alter von 25 Jahren im Stück Elle est folle, Carole in Paris. 1956 spielte er in der musikalischen Komödie Irma la Douce und hatte dann sein Filmdebüt in Les Truands, wo er seinen Künstlernamen „Tornade“ annahm. Im folgenden Jahr spielte er im Theaterstück Perikles, Prinz von Tyrus und trat in die Branquignols-Truppe von Robert Dhéry ein, zu der auch Jean Lefebvre und Michel Serrault gehörten.<ref name=cartoon>Ethan Minovitz: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pierre Tornade, the voice of “Obelix”, dead at 82. (Memento vom 3. Dezember 2012 im Webarchiv archive.today) Big Cartoon News, 8. März 2012.</ref>

Er spielte häufig Rollen im Fernsehen und erschien in mehreren Sitcoms wie Thierry la Fronde (1963) und Le Chevalier d’Harmental (1966). Wegen seiner großen und imposanten Statur (1,88 Meter groß) trat er oft als Polizist oder Soldat in Erscheinung. Seine bekanntesten Rollen waren das Opfer des Vaters im Film Dupont Lajoie (1975), Kapitän Dumont in der Serie Mais où est donc passée la septième compagnie? (1973) und Kommissar Florimond Faroux in der Serie Nestor Burma.

Datei:Tombe de Pierre Tornade (1930–2012) 3.jpg
Tornades Grab

Als Synchronsprecher sprach er die Rolle des Majestix im Asterix-Zeichentrickfilmen Asterix der Gallier (1967), Asterix und Kleopatra (1968) und Asterix erobert Rom (1976). Er sprach später Averell Dalton im Lucky-Luke-Zeichentrickfilmen Lucky Luke (1971), Lucky Luke – Sein größter Trick (1978) und Lucky Luke – Das große Abenteuer (1983). Er sprach auch Obelix in den Asterix-Zeichentrickfilmen Asterix – Sieg über Cäsar (1985), Asterix bei den Briten (1986), Asterix – Operation Hinkelstein (1989) und Asterix in Amerika (1994).

Pierre Tornade starb im März 2012 im Krankenhaus von Rambouillet nach mehreren Tagen im Koma. Er war im Treppenhaus seines Hauses gestürzt.<ref name=cartoon /> Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Friedhof der Gemeinde Le Mesnil-Saint-Denis im Département Yvelines.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Die Seite Vorlage:Column-multiple/styles.css hat keinen Inhalt.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein