Pilea microphylla
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| Pilea microphylla | ||||||||||||
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| Datei:Starr 080604-6102 Pilea microphylla.jpg
Pilea microphylla | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Pilea microphylla | ||||||||||||
| (L.) Liebm. |
Pilea microphylla ist eine Pflanzenart aus der Gattung Kanonierblumen (Pilea) innerhalb der Familie Urticaceae.<ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> Vorlage:HinweisbausteinSie wird als Zierpflanze, beispielsweise gelegentlich als Bodendecker verwendet.
Beschreibung und Ökologie[Bearbeiten]
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Vegetative Merkmale[Bearbeiten]
Pilea microphylla ist eine ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von bis zu 45 Zentimetern. Sie besitzt keine Brennhaare. Die Stängel sind sukkulent und brechen leicht ab. Abgebrochene Pflanzenteile wurzeln leicht wieder an.
Die gegenständig angeordneten Laubblätter sind einfach. Die hellgrüne, leicht sukkulente Blattspreite ist etwa 3 Millimeter lang.
Generative Merkmale[Bearbeiten]
Die seitenständigen Blütenstände bestehen aus kleinen knäueligen Teilblütenständen. Die Samen sind mit etwa 0,3 Millimetern Durchmesser sehr klein. Dafür produzieren die Pflanzen außerordentlich viele Samen.
Die Pollen werden von den Pflanzen durch die sich plötzlich entspannenden Staubfäden aus den Staubbeuteln geschleudert. Bei Pilea microphylla wird der Pollen dabei bis zu einem Meter weit ausgeschleudert. Auch die Samen werden durch eine plötzliche Streckung der Reste der Staubblätter aus der Frucht katapultiert; daher der Gattungsname Kanonierblumen.
Chromosomenzahl[Bearbeiten]
Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 42 oder 50.<ref name="IPCN" />
Verbreitung[Bearbeiten]
Pilea microphylla ist in der Neotropis von den südöstlichen der Vereinigten Staaten (Florida, Georgia, Louisiana, South Carolina) über Zentralamerika und die Antillen bis nach Chile und Argentinien weitverbreitet.<ref name="GRIN" /><ref name="Conabio"> Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Pilea Microphylla.] Conabio, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Oktober 2016.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Taxonomie[Bearbeiten]
Die Erstveröffentlichung unter dem Namen (Basionym) Parietaria microphylla erfolgte 1759 durch Carl von Linné. Die Neukombination zu Pilea microphylla Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) Liebm. wurde 1851 durch Frederik Liebmann veröffentlicht.
Trivialnamen in anderen Sprachen[Bearbeiten]
Trivialnamen sind beispielsweise: engl.: Rockweed, Artillery Plant, Gunpowder Plant, span.:<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Brilhantina – Pilea microphylla.] Jardineiro, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Februar 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> brilhantina Aufgrund eines angeblich farnartigen Aussehens gibt es auch den Trivialnamen "Artillery Fern".
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="IPCN">Pilea microphylla bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> </references>
Literatur[Bearbeiten]
- Victor W. Steinmann: Flora del Bajío y de Regiones adyacentes. Fascículo 134, Michoacán Juli 2005 (edu.mx [PDF]).