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Pink Floyd/Diskografie

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Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke der britischen Rockband Pink Floyd. Den Quellenangaben zufolge hat sie bisher mehr als 300 Millionen Tonträger verkauft, womit sie zu den Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern weltweit zählt.<ref>Pink Floyd. In: dw.com. 13. Februar 2021, abgerufen am 7. Dezember 2021.</ref> Sie verkaufte alleine in Deutschland über 9,2 Millionen Tonträger und ist somit eine der Bands mit den meisten verkauften Tonträgern in Deutschland. In ihrer Heimat konnte die Band bisher über 17,4 Millionen Tonträger vertreiben. Ihre erfolgreichste Veröffentlichung ist das sechste Studioalbum The Dark Side of the Moon mit über 50 Millionen verkauften Einheiten.<ref name="bloomberg" /> Die Alben The Dark Side of the Moon (1,5 Millionen), The Wall (2 Millionen) und Wish You Were Here (1,5 Millionen) zählen nicht nur zu den meistverkauften Musikalben in Deutschland, sondern mit weltweit 50 Millionen, 33 Millionen<ref name="classicrock" /> und 20 Millionen<ref>Die 100 besten Rock Alben aller Zeiten. In: popkultur.de. 16. November 2021, abgerufen am 7. Dezember 2021.</ref> verkauften Exemplaren zu den meistverkauften Alben aller Zeiten.

Alben[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

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a 
Wish You Were Here erreichte die Höchstplatzierung im Dezember 2025.

Livealben[Bearbeiten]

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b 
Delicate Sound of Thunder erreichte erst im November 2020 seine Höchstplatzierung.
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c 
Verkäufe werden The Dark Side of the Moon hinzuaddiert.

Kompilationen[Bearbeiten]

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Soundtracks[Bearbeiten]

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EPs[Bearbeiten]

Jahr Titel
Musiklabel
Anmerkungen
1967 Arnold Layne
Columbia Records (EMI)
Erstveröffentlichung: 1967
See Emily Play
Columbia Records (EMI)
Erstveröffentlichung: 1967
1971 One of These Days
Odeon Records (EMI)
Erstveröffentlichung: 1971
1980 The Happiest Days of Our Lives
Columbia Records (EMI)
Erstveröffentlichung: 1980
1982 Bring the Boys Back Home
Columbia Records (EMI)
Erstveröffentlichung: 1982
1987 Learning to Fly
Columbia Records (EMI)
Erstveröffentlichung: 1987

Singles[Bearbeiten]

Als Leadmusiker[Bearbeiten]

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Als Gastmusiker[Bearbeiten]

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Videoalben und Musikvideos[Bearbeiten]

Videoalben[Bearbeiten]

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Musikvideos[Bearbeiten]

Jahr Titel Regie
1967 Arnold Layne Derek Nice<ref name="imdb">Pink Floyd. In: imdb.com. Abgerufen am 26. Dezember 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
See Emily Play
Apples and Oranges Pink Floyd<ref name="imdb" />
Paint Box
1968 Point Me at the Sky Pink Floyd<ref name="imdb" />
Jugband Blues
Corporal Clegg
1971 One of These Days Ian Emes<ref name="imdb" />
1973 Money Wayne Isham<ref name="imdb" />
Brain Damage
1975 Welcome to the Machine Gerald Scarfe<ref>Gerald Scarfe. In: imvdb.com. Abgerufen am 26. Dezember 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
1979 Another Brick in the Wall (Part II) Gerald Scarfe<ref name="imdb" />
1983 The Gunner’s Dream Willie Christie<ref name="imdb" />
The Final Cut Willie Christie<ref name="imdb" />
Not Now John Willie Christie<ref name="imdb" />
The Fletcher Memorial Home Willie Christie<ref name="imdb" />
1987 Learning to Fly Storm Thorgerson<ref name="imdb" />
The Dogs of War Storm Thorgerson<ref name="imdb" />
On the Turning Away Lawrence Jordan<ref name="imdb" />
1988 One Slip Lawrence Jordan<ref name="imdb" />
Comfortably Numb (Live) Wayne Isham<ref name="imdb" />
1989 One of These Days (Live) Wayne Isham<ref name="imdb" />
1994 High Hopes Storm Thorgerson<ref name="imdb" />
Take It Back Marc Brickman<ref name="imdb" />
2006 Proper Education
2014 Marooned Aubrey Powell<ref name="imdb" />
Louder than Words Aubrey Powell<ref name="imdb" />
Surfacing
2016 Childhood’s End (2016 Remix) Aubrey Powell<ref name="imdb" />
Grantchester Meadows (BBC Session) John Coney, Nick Edwards, Aubrey Powell<ref name="imdb" />
Green Is the Colour (BBC Session) Aubrey Powell<ref name="imdb" />
Nothing Part 14 Aubrey Powell<ref name="imdb" />
2022 Hey, Hey, Rise Up! Mat Whitecross<ref name="imdb" />

Boxsets[Bearbeiten]

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Statistik[Bearbeiten]

Chartauswertung[Bearbeiten]

Die folgende Aufstellung beinhaltet eine Übersicht über die Charterfolge von Pink Floyd in den Album-, Single- sowie den Musik-DVD-Charts. In Deutschland besteht die Besonderheit, dass Videoalben sich ebenfalls in den Albumcharts platzieren. In Österreich, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten werden für Videoalben eigenständige Chartlisten geführt.

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Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]

Die Lieder Another Brick in the Wall (Part I) (+ 15.000), Breathe (In the Air) (+ 465.000), Brain Damage (+ 215.000), Hey You (+ 255.000), Mother (+ 15.000), Shine on You Crazy Diamond – Parts 1–5 (+ 280.000) und The Great Gig in the Sky (+ 455.000) erschienen weder als Singles, noch konnten sie aufgrund von Downloads oder Streaming die Charts erreichen. Dennoch erhielten diese Lieder Schallplattenauszeichnungen.

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Weblinks[Bearbeiten]

Charts:

Diskografie:

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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