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Pizotifen

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Strukturformel
Datei:Pizotifen.svg
Allgemeines
Name Pizotifen
Andere Namen
  • Pizotyline (USAN)
  • 4-(1-Methyl-4-piperidylidin)-9,10-dihydro-4H-benzo-[4,5]cyclohepta[1,2]-thiophen (IUPAC)
Summenformel C19H21NS
Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer Vorlage:CASRN
EG-Nummer 239-632-9
ECHA-InfoCard 100.036.014
PubChem 27400
ChemSpider 25497
DrugBank DB06153
Wikidata [[:d:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1492: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1492: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)]]
Arzneistoffangaben
ATC-Code

N02CX01

Wirkstoffklasse

Migränemittel

Wirkmechanismus

Antagonismus an Serotoninrezeptoren

Eigenschaften
Molare Masse 295,44 g·mol−1
Schmelzpunkt

197–198 °C (Zers.); 185–186 °C (Malat, Zers.)<ref name="römpp">Eintrag zu Pizotifen. In: Römpp Online. Georg Thieme VerlagVorlage:Abrufdatum</ref>

pKS-Wert

7,0<ref name="römpp"/>

Sicherheitshinweise
Bitte die Befreiung von der Kennzeichnungspflicht für Arzneimittel, Medizinprodukte, Kosmetika, Lebensmittel und Futtermittel beachten
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung<ref>Vorlage:CL Inventory/nicht harmonisiertFür diesen Stoff liegt noch keine harmonisierte Einstufung vor. Wiedergegeben ist eine von einer Selbsteinstufung durch Inverkehrbringer abgeleitete Kennzeichnung von Pizotifen im Classification and Labelling Inventory der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA)Vorlage:Abrufdatum (Achtung: Anstelle des obigen defekten Links dürfte Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)/industry dieser Link korrekt sein.)</ref>
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Achtung

H- und P-Sätze H: 302​‐​361
P: ?
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa).

Der Arzneistoff Pizotifen wurde früher zur Intervallbehandlung der Migräne und zur Migräneprophylaxe eingesetzt. Er kam auch gegen Appetitmangel zur Anwendung.<ref name="römpp"/> Verwendet wird das Malat.<ref name="römpp"/>

Pizotifen wurde 1966 von Sandoz patentiert<ref name="römpp"/> und war unter den Handelsnamen Mosegor und Sandomigran auf dem Markt.

Pharmakologische Eigenschaften[Bearbeiten]

Der Arzneistoff ist wie Methysergid ein Antagonist an Serotoninrezeptoren und besitzt auch eine antihistaminische Wirkung.

Literatur[Bearbeiten]

  • Ernst Mutschler: Arzneimittelwirkungen. 7. Auflage. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 1996, ISBN 3-8047-1377-7, S. 224–225 und 393–394.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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