Plinz
Plinz Gemeinde Milda
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| Einwohner: | ca. Vorlage:Str replace (Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.)<ref name="Gindex" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 6 Einwohner/km² | |||||
| Postleitzahl: | 07751 | |||||
| Vorwahl: | 036422 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Plinz eine zum Ortsteil Großkröbitz gehörende Siedlung mit eigener Gemarkung der Gemeinde Milda im thüringischen Saale-Holzland-Kreis.<ref name="HS">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF; 157 kB) § 3Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Gemeinde Milda ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref>
Geografie[Bearbeiten]
Plinz liegt kurz vor dem Ende des langgestreckten Tales des Koppelgrabens, der in die Saale mündet. Der Weiler ist über die Bundesstraße 88 mit Abzweig Richtung Altendorf-Altenberga und von Jena aus über Milda zu erreichen.
Geschichte[Bearbeiten]
Plinz ist ein Weiler im Tal, der am 14. Januar 1427 urkundlich erstmals genannt wurde.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 220.</ref> Seine Bewohner betrieben einst Land- und Forstwirtschaft. Im Gebäude der ehemaligen Plinzmühle und auf dem Gelände des Weilers stellt jetzt eine Galerie Kunstgegenstände und Keramik aus und bietet sie Besuchern an. Besonders originell ist der humorvolle „Garten der Stille“.<ref>Jochen Bach: Galerie in Plinz. Abgefragt am 1. Dezember 2011.</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang Dürrengleina | Großkröbitz mit Kleinkröbitz und Plinz | Milda | Rodias | Zimmritz Vorlage:Klappleiste/Ende