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Poisk

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Vorlage:Infobox Raumstation Modul

Datei:Russian Orbital Segment.png
Die Lage von Poisk (MRM-2) im russischen Segment
Datei:Jeff Williams Max Suraev inspect Mini-Research Module 2.jpg
Jeff Williams und Maxim Surajew inspizieren Poisk am Boden.

Poisk (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. für Suche) früher Mini-Research Module 2, MRM-2 (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. MIM-2, Miniforschungsmodul 2) ist ein Modul der Internationalen Raumstation. Es ist im Prinzip das vorher abgesagte russische Docking Compartment 2 (DC2) und am Zenitport von Swesda angekoppelt. Der Start erfolgte als Teil eines modifizierten Progress-Transporters mit einer Sojus-Rakete. Poisk dient als Koppelmodul für Sojus- und Progress-Raumschiffe und als Luftschleuse für Ausstiege. Es wird aber auch für externe wissenschaftliche Experimente verwendet, daher der ursprüngliche Name.<ref name="russianspaceweb">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. russianspaceweb.com; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Durch den Ausbau der Station war der Einsatz als Kopplungsadapter notwendig geworden, da sich durch die Verdopplung der ISS-Besatzung seit Mai 2009 immer zwei Sojus-Raumschiffe an der ISS befinden. Das Modul ist der Ersatz für Pirs (DC1), welches durch das Nauka-Modul ersetzt wurde.

Poisk wurde am 10. November 2009 um 14:22 UTC gestartet<ref>Chris Bergin: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. NASASpaceflight.com, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> und hat am 12. November um 15:41 UTC am Modul Swesda angedockt.<ref>Stephen Clark: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. spaceflightnow.com, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Am 8. Dezember 2009 um 0:16 UTC wurde das nicht länger benötigte Servicemodul von Poisk abgetrennt und daraufhin kontrolliert zum Absturz gebracht. Damit standen erstmals vier russische Kopplungsadapter auf der ISS zur Verfügung.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. NASA, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Poisk verfügt über zwei Kopplungsstutzen: einen aktiven Kopplungsstutzen vom Typ „SSWP-M 8000“ an dem Ende des Moduls, das an Swesda angedockt ist, sowie einen passiven Kopplungsstutzen vom Typ „SSWP G4000“ an dem gegenübergelegenen Ende, an dem Raumschiffe anlegen können. Poisk fungiert sozusagen als Adapter und bietet damit zusätzlich zu Pirs, Sarja-Nadir (jetzt Rasswet) und dem hinteren Andockstutzen des Swesda-Moduls eine vierte Möglichkeit zum Ankoppeln von Sojus-Raumschiffen und Progress-Frachtern. Vor der Ankopplung von Poisk konnten an der Station nur drei Raumfahrzeuge mit russischen Kopplungsadaptern angekoppelt werden.

Poisk basiert auf dem Progress-M-Raumtransporter, auf dessen Antriebsblock bzw. Servicemodul das eigentliche Modul aufgesetzt ist, welches dem Modul Pirs ähnelt. Es ist 4,91 Meter lang, hat einen maximalen Durchmesser von 2,55 m, ein Innenvolumen von 12,5 Kubikmetern und wiegt etwa drei Tonnen. Es brachte 750 kg Nachschub zur ISS und besitzt zwei nach innen öffnende Luken mit einem Durchmesser von einem Meter, die als Verschluss der Luftschleuse dienen.<ref>Fliegerrevue Januar 2010, S. 39, Neues Raumstationsmodul Poisk</ref> Gegenwärtig verfügt das Modul mit Strela-1 über einen eigenen Kranarm zur Unterstützung von Forschungs- und Reparaturmaßnahmen.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Sarja · Unity · PMA · Swesda · Integrated Truss Structure · Destiny · ESP · Mobile Servicing System · Canadarm2 · Quest · Pirs · Strela · Harmony · Columbus · Kibō · Canada Hand · Poisk · ELC-1, 2, 3 & 4 · Tranquility · Cupola · Rasswet · PMM Leonardo · Alpha-Magnet-Spektrometer · BEAM · IDA · Bartolomeo · Bishop · Nauka · ERA · Pritschal

Noch zu startende Module: Axiom

Gestrichene Module: CAM · Habitation Module · ICM · IPM · SPM · SPP · UDM · DSM · MPM Enterprise · Crew Return Vehicle · Transhab Vorlage:Klappleiste/Ende