Pola Sieverding
Pola Sieverding (* 1981)<ref>hier Geburtsdatum</ref> ist eine deutsche Künstlerin, die mit den Medien Fotografie, Film und Video arbeitet.<ref name="ArtNews">„Art News“, Pola Sieverding Vita</ref> In den Jahren 2020, 2022 und 2024 war sie mitverantwortlich für das künstlerische Programm des Kunstfestivals Düsseldorf Photo Plus.
Ausbildung[Bearbeiten]
Sieverding schloss ihr Studium 2007 an der Universität der Künste Berlin mit dem Meisterschüler ab. Sie studierte bei Stan Douglas,<ref name="DLD">„DLD Conference“. Pola Sieverding, 2011</ref> Ellen Cantor, Dieter Appelt, Sabeth Buchmann und Katja Diefenbach. 2002 studierte sie an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh, Pennsylvania und 2005 an der Moskauer Hochschule für Malerei, Bildhauerei und Architektur in Moskau.<ref name="Braennen">„Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Braennen ( des Vorlage:IconExternal vom 29. November 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.“, Pola Sieverding, 2012</ref>
Sie lebt und arbeitet in Berlin.<ref name="ArtClue" />
Werk[Bearbeiten]
Pola Sieverdings Arbeiten hinterfragen traditionelle Konzepte von Geschlecht,<ref name="Aram">„Goyang Aramnuri Aram Art Gallery“, No More Daughters & Heroes, 2010.</ref> Kultur<ref name="ArtClue">„Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Kostka Gallery, Prague: Cross Metropolis Machine ( des Vorlage:IconExternal vom 10. März 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.“, Art Clue: Eastern Europe Art Magazine, 2012.</ref> und Normalität, in dem sie sich sowohl mit spezifischen sozialen Orten als auch mit den in ihnen lebenden Menschen beschäftigt. Sieverdings Arbeiten analysieren primär die Beziehung von Individuen zu ihren Körpern, die von Frauen in traditioneller islamischer Kleidung bis zu Drag Queens<ref name="Wound">Wound Magazine: Creative Culture Close-Up, 'Now Objectivity' by Ken Pratt Autumn 2009, S. 185–189.</ref> und von Performance-Künstlern<ref name="GrandsEnsembles">Lena Maculan, Box21 Freiraum für Kultur, 2014, S. 5–6.</ref> bis zur Berliner Clubszene<ref name="CadavreExquis">„Cadavre Exquis“ by Barbara Schuermann, 2009.</ref> reichen. In den letzten Jahren hat die Künstlerin ihre Arbeit um Aufnahmen ebenso charakteristischer Architektur erweitert, die als Porträts spezifischer sozialer Räume zu verstehen sind.<ref name="GrandsEnsembles" /> Ihr Werk durchzieht ein besonderes Gespür für Materialität: seien es die Beton- oder Glasoberflächen in ihren Filmen wie Close to Concrete I und II, die Haare in To The Crowned And Conquering Child oder die unterschiedlichen Textilien in der Fotoserie Text I-VI.<ref name="Berlin.Status2">„BERLIN.STATUS [2]“, Exhibition, 2013.</ref> In Kooperation mit Orson Sieverding entwickelt die Künstlerin elektronische sound tracks für ihre Videos, die die Klänge der Stadt auf die Körper ihrer Protagonisten projizieren und in urbane Echos verwandeln.<ref name="Berlin.Status2" />
Stipendien[Bearbeiten]
Sieverding erhielt bereits zweimal ein Stipendium des Berliner Senats, 2008 das NaFöG Stipendium und 2014 das Arbeitsstipendium.<ref name="BerlinerSenats">Des Berliner Senats, Arbeitsstipendien für Bildende Kunst 2014 vergeben, 2014</ref> 2011 wurde Sieverding als Artist in residence in die Meet Factory in Prag, ins Maumaus in Lissabon sowie als Gastdozentin an die International Art Academy in Ramallah, Palästina, wo sie ein Stipendium der Anna Lindh Foundation erhielt,<ref name="SusanneBosch">„Presentations of art based research // research based art“, University of Ulster Belfast, 2011</ref> eingeladen.
Werke (Auswahl)[Bearbeiten]
- 2016: The Epic, HD Video, Ton, 24'
- 2016: ARENA Mural, Latexdruck auf Vlies, 340 × 1030 cm
- 2015: ARENA, Neonröhren, Plexiglas, Transformator, 35 × 145 × 10 cm
- 2014: TORSO #1-#7, Pigmentdruck auf Papier, je 220 × 112 cm
- 2014: ARENA #1-#12, Pigmentdruck auf Papier, je 112 × 168 cm
- 2014: Close to Concrete II, 2014, HD Video, Ton, 15′20″
- 2013: The Embrace, Super-8-Film auf HD übertragen, Ton, 3′42″
- 2012: Cross Metropolis Machine, HD Video, Ton, 14′
- 2011: Close to Concrete I, 2011, HD Video, Ton, 15′20″
- 2010: Make Up, Video auf DVD übertragen, 31′28″
- 2010: Face To Face, Super-8-Film übertragen auf DVD, 2-Kanal-Videoinstallation, Größe variabel, 10′34″ Loop
- 2009: Nocturne Arabesque, Video auf DVD übertragen, Ton, 3′45″ Loop
- 2009: Cadavre Exquis III-VIII, Pigmentdruck auf Papier, je 230 × 112 cm
- 2008: Cadavre Exquis I-II, Pigmentdruck auf Papier, je 230 × 112 cm
- 2007: To The Crowned And Conquering Child, Videoinstallation, Video auf DVD, Sound übertragen, 6′33″ Loop
- 2004: Girls With Guns, 4-Kanal-Videoinstallation, Größe variabel, Loop
- 2002: I like revolutions, Video auf DVD übertragen, Ton, 3′45″
Einzelausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]
- 2018/2019: „Bodies that matter“, knustxkunz+, München<ref>Galerie Knust x Kunz Theresienstr München. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. Mai 2019; abgerufen am 9. Mai 2019. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- 2018: „Gustav Peichl – 15 Bauten zum 90sten“, MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Wien<ref>GUSTAV PEICHL - MAK Museum Wien. Abgerufen am 9. Mai 2019.</ref>
- 2016: „THE EPIC“, NAK Neuer Aachener Kunstverein, Aachen<ref>Neuer Aachener Kunstverein: The Epic — Neuer Aachener Kunstverein. In: www.neueraachenerkunstverein.de. Abgerufen am 30. Juni 2016.</ref>
- 2015: „ARENA“, Anna Jill Lüpertz Gallery, Berlin<ref name="ARENA">„Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.ARENA ( des Vorlage:IconExternal vom 3. April 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.“, Exhibition by Pola Sieverding. 2015</ref>
- 2014: “GRANDS ENSEMBLES”, BOX21 Freiraum für Kultur, Berlin<ref name="Box21">„Ausstellung/Exhibition“, Pola Sieverding</ref>
- 2012: “CROSS METROPOLIS MACHINE/CLOSE TO CONCRETE”, BRAENNEN, Berlin<ref name="Cross Metropolis/Close to Concrete">„Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Cross Metropolis Machine / Close to Concrete ( des Vorlage:IconExternal vom 29. November 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.“, Exhibition by Pola Sieverding, 2012</ref>
- 2012 “CROSS METROPOLIS MACHINE”, Galerie Kostka, Prag<ref name="Cross Metropolis Machine">„POLA SIEVERDING (DE):CROSS METROPOLIS MACHINE“, 2012</ref>
- 2011: “CLOSE TO CONCRETE”, Lumiar Cité, Lissabon<ref name="Lumiar Cite">„Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Close to Concrete ( des Vorlage:IconExternal vom 29. November 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.“, Maumaus Escola de Artes Visuais, Lumiar Cité, 2011</ref>
- 2010: “Never mind about the six feet, let’s talk about the seven inches”, Galerie Lena Brüning, Berlin<ref name="Lena Brüning">„Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Galerie Lena Brüning ( des Vorlage:IconExternal vom 22. Juli 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.“, Pola Sieverding: Never mind about the six feet, let’s talk about the seven inches, 2010</ref>
- 2010: “RHIZOMA”, TÄT, Berlin<ref name="TAT">„TÄT“, Pola Sieverding, Rhizoma, 2010</ref>
- 2009/2010: “Figures of Affect” Friederike Hamann und Pola Sieverding, Galerie Campagne Première, Berlin<ref name="Campagne Premiere">„Campagne Premiere“, Sabeth Buchmann: on the exhibition Figures of Affect, Hamann/Sieverding, 2010</ref>
- 2009: “Cadavre Exquis”, Galerie Lena Brüning, Berlin<ref name="Cadavre Exquis">„Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Galerie Lena Brüning ( des Vorlage:IconExternal vom 22. Juli 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.“, Pola Sieverding: Cadavre Exquis</ref>
Gruppenausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]
- 2016: „Von den Strömen der Stadt“, Museum Abteiberg, Mönchengladbach<ref>Museum Abteiberg Mönchengladbach: Aktuell. In: www.museum-abteiberg.de. Abgerufen am 30. Juni 2016.</ref>
- 2016: „The Self. Perception - Profession - Portrait“, Dubai Photo Exhibition, Dubai kuratiert von Frank Wagner und Zelda Cheatle<ref>Programme | Photographers | Germany | Dubai Photo Exhibition. In: dubaiphotoexhibition.ae. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. Juni 2016; abgerufen am 30. Juni 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- 2014: “LOVE AIDS RIOT SEX 2”, Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin<ref name="ngbk">„Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.neue Gesellschaft für bildende Kunst ( des Vorlage:IconExternal vom 29. November 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.“, LOVE AIDS RIOT SEX 2, Art AIDS Activism 1995 until today, Exhibition, 2014</ref>
- 2014: “BLENDED GENERATIONS” mit u. a. Georg Herold, Harald Klingelhöller, Tal R, Chris Reinecke, Mareike Foecking, Katharina Sieverding, Pola Sieverding, Pia Stadtbäumer, Max Frisinger, Natalia Stachon, 701 e. V., Kö-Bogen, Düsseldorf kuratiert von Gregor Jansen und Pia Witzmann,<ref name="eV">„Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.701 e. V. präsentiert im KöBogen ( des Vorlage:IconExternal vom 16. Juli 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.“, BLENDED GENERATIONS, 2014</ref>
- 2014: “The Undulation of Something Faintly Familiar”, Anat Ebgi Gallery, Los Angeles<ref name="Ebgi">„Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.The Undulation of Something Faintly Familiar ( des Vorlage:IconExternal vom 17. August 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.“, The Undulation of Something Faintly Familiar, 2014</ref>
- 2013: “BERLIN.STATUS [2]”, Künstlerhaus Bethanien, Berlin<ref name="Berlin.Status2" />
- 2013: „Hélio Oiticica. Das große Labyrinth – Penetrável PN 14“, Palmengarten des Museum für Moderne Kunst, Frankfurt<ref>Programm Penetrável PN 14 MAP. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. September 2015; abgerufen am 30. Juni 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- 2013: “040 Festival für Fotografie in der Gegenwartskunst – Destroyed Images”, Frappant, Hamburg<ref name="Frappant">„Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.040 Festival für Fotografie in der Gegenwartskunst ( des Vorlage:IconExternal vom 29. November 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.“, Exhibition curated by Kristin Dittrich, 2013</ref>
- 2012: “Hyperrealz”, Bruno Glint, London<ref name="ArtRabbit">„Art Rabbit“, HYPERREALZ at Bruno Glint, 2012</ref>
- 2011: “Hot Spot Berlin”, Georg Kolbe Museum, Berlin<ref name="Georg Kolbe">„Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Georg Kolbe Museum ( des Vorlage:IconExternal vom 29. November 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.“, HotSpot Berlin Eine Momentaufnahme, 2011</ref>
- 2011: “Alive She Cried” kuratiert von Reynold Reynolds, Galerie Zink, Berlin<ref name="Galerie Zink">„Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Galerie Zink ( des Vorlage:IconExternal vom 29. November 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.“, Alive She Cried – A Film & Video Exhibition curated by Reynold Reynolds, 2011</ref>
- 2010: “Künstler der Galerie III”, Galerie Lena Brüning, Berlin<ref name="Künstler der Galerie III">„Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Galerie Lena Brüning ( des Vorlage:IconExternal vom 22. Juli 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.“, Künstler der Galerie III, 2010</ref>
- 2010: “Six Days of New Media”, Linienstraße 127, Berlin<ref name="Six Days of New Media">„Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Six Days of New Media ( des Vorlage:IconExternal vom 29. November 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.“, 2010</ref>
- 2010: “No more daughters and heroes”, Aram Art Gallery, Goyang Cultural Foundation, Seoul<ref name="Aram" />
- 2009: “Künstler der Galerie II”, in der Galerie Lena Brüning, Berlin<ref name="Künstler der Galerie II">„Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Galerie Lena Brüning ( des Vorlage:IconExternal vom 22. Juli 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.“, Künstler der Galerie II, 2009</ref>
- 2007: “Hardcore Glamour”, Kunstraum Kreuzberg/Bethanien, Berlin<ref name="Kunstraum Kreuzberg/Bethanien">„Kunstraum Kreuzberg/Bethanien“, Hardcore Glamour, 2007</ref>
Kooperationen und Auftritte (Auswahl)[Bearbeiten]
- 2014: Kunsthalle Bühne: Das Fest! VERSION featuring ORSON&POLA. Orson Sieverding mit Pola Sieverding im Kunstverein, Düsseldorf<ref name="Kunstverein">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.KUNSTHALLE BÜHNE: DAS FEST! ( des Vorlage:IconExternal vom 29. November 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.. 2014</ref>
- 2012: Natascha Sadr Haghighian Zusammenarbeit mit Pola Sieverding auf der dOCUMENTA (13), Kassel<ref name="dOCUMENTA">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie ( des Vorlage:IconExternal vom 19. Dezember 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.. 2012</ref>
Publikationen[Bearbeiten]
- 2018: THE EPIC, Hrsg. NAK Neuer Aachener Kunstverein, Verlag Hatje Cantz<ref>Pola Sieverding | Fotografie | Hatje Cantz Verlag. Abgerufen am 9. Mai 2019.</ref>
- 2016: Berlin Raum Radar. Hrsg. Nadine Barth, Verlag Hatje Cantz<ref>Hatje Cantz Verlag: Berlin Raum Radar | Fotografie | Hatje Cantz Verlag. In: www.hatjecantz.de. Abgerufen am 30. Juni 2016.</ref>
- 2016: Dubai Photo Exhibition. Hrsg. Zelda Cheatle
- 2015: trail. Hrsg. Natascha Sadr Haghighian, Pola Sieverding, Jasper Kettner; Schriftenreihe des documenta Archivs. Verlag Spector Books, Leipzig<ref>Home. In: www.spectorbooks.com. Abgerufen am 30. Juni 2016.</ref>
- 2015: History is a Warm Gun. Hrsg. Britta Schmitz, n.b.k. Berlin, Verlag Walter König<ref>Buchhandlung Walther König. In: www.buchhandlung-walther-koenig.de. Abgerufen am 30. Juni 2016.</ref>
- 2015: ARENA. Ausstellungskatalog Anna Jill Lüpertz Gallery, Berlin
- 2014: BLENDED GENERATIONS. hrsg. 701 e. V., Gregor Jansen und Pia Witzmann
- 2014: LOVE AIDS RIOT SEX. hrsg. von Frank Wagner, nGbK, Berlin
- 2013: Artists for Revival – Rehberger, Morris, Brandenburg, Sieverding, Bonvicini, Yalcindag, Schulze, Sweeny, Zipp, Nickolson. hrsg. von Schiesser
- 2013: Berlin.Status(2) – 50 Positionen junger Künstler und Künstlerinnen aus Berlin. hrsg. von Sven Drühl und Christoph Tannert, Künstlerhaus Bethanien
- 2012: Natascha Sadr Haghighian mit Pola Sieverding, dOCUMENTA (13)
- 2010: Never Mind About The Six Feet. Let’s Talk About The Seven Inches. Ausstellungskatalog Galeria Lena Brüning, Berlin
- 2010: TEXT Revue. hrsg. von Andreas van Dühren, Berlin
- 2009: WOUND: Creative Culture Close Up. Pola Sieverding: Now Objectivity von Ken Pratt, London, UK, Fall Issue
- 2008: Spex, Nr. 312. White Cube Ambition-Junge Berliner Künstler; Liebling Nr. 05, Sonderheft
- 2004: Klinik unter Palmen-Statements aus der Kunstakademie. In: Texte zur Kunst „Erziehung“ Issue 53
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Sieverding, Pola |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Künstlerin |
| GEBURTSDATUM | 1981 |