Pollitz
Pollitz Gemeinde Aland
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| Höhe: | Vorlage:Str replace m ü. NHN | |||||
| Fläche: | Vorlage:Str replace km² | |||||
| Einwohner: | Vorlage:Str replace (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 8 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 2010 | |||||
| Postleitzahl: | 39615 | |||||
| Vorwahl: | 039395 | |||||
Lage von Pollitz in Sachsen-Anhalt
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Fachwerkhaus in Pollitz
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Pollitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Aland im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt.<ref name="Hauptsatzung" />
Geographie[Bearbeiten]
Lage[Bearbeiten]
Pollitz, ein durch Gutsbildung verändertes Straßendorf mit Kirche, liegt im äußersten Norden von Sachsen-Anhalt in der Altmark am Aland, wenige Kilometer vor dessen Mündung in die Elbe bei Schnackenburg. Die Aland-Elbe-Niederung im Norden des Dorfes ist Naturschutzgebiet und EU-Vogelschutzgebiet.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref><ref name="HOB-12" />
Nachbarorte sind Wanzer im Norden, Scharpenhufe im Südosten und Deutsch im Westen.
Gliederung[Bearbeiten]
Der Ortsteil Pollitz besteht aus Pollitz und der kleineren Ansiedlung Kahlenberge-Ziegelei,<ref name="OT-LSA-2013" /> die aus den Wohnplätze Kahlenberge und Ziegelei besteht.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Mittelalter bis Neuzeit[Bearbeiten]
Pollitz wurde ursprünglich von Wenden als Rundlingsdorf angelegt,<ref name="Zahn-1928" /> was im Rosenwinkel im Osten des Dorfes noch gut zu erkennen ist.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Der Ort wurde erstmals 1319 als Polnitz erwähnt, als Waldemar, Markgraf der Mark Brandenburg, den Ort dem Kloster Amelungsborn östlich des Voglers schenkte.<ref name="Riedel B, Band 1, S. 433" /><ref name="HOB-12" />
Das heutige Dorf ging aus zwei Orten hervor. Neben dem wendischen Pollitz gab es das deutsche Fiefhufen.<ref name="Kunstdenkmale-Osterburg" />
Weitere Nennungen sind 1405 an de kerke to Polnicze, 1541 Polnitze, 1551 Palisse und 1687 Pollitze.<ref name="HOB-12" /> Heinrich Christoph Steinhart schrieb 1802, dass das Dorf auf alten Landkarten Bölzgüssen heißt.<ref name="Steinhart-2" />
Archäologie[Bearbeiten]
- Im Ostteil der älteren Dorflage, unmittelbar südlich des aus dem Dorf nach Osten führenden Weges lag westlich des Schaugrabens der „Burggraben im Winkel“, der das Grundstück des Altsitzers Timm umfloss. Dieser Graben war 1951 nur noch undeutlich erkennbar.<ref name="Grimm-Burgwälle, Nr. 1080" />
- Nordöstlich des Dorfes liegt die Wüstung Ganseburg.
- Der Chronist Beckmann berichtete, dass im Jahre 1709 auf dem „Wenden Kirchhof“ zwischen den Dörfern „Brossen, Wantzer und Pollitz“ viele Urnen ausgegraben wurden.<ref name="Beckmann-1" /> 1842 wurde von einem Weidefleck zwischen Pollitz und Groß Wanzer berichtet, der „von Alters her Wendenkirchhof“ heißt, weil dort Graburnen gefunden worden waren.<ref name="Hermes-Weigelt" />
- Westlich von Kahlenberge sind die Reste einer Niederungsburg als Bodendenkmal geschützt.
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Andere Ersterwähnungen[Bearbeiten]
Manche Autoren meinen, die erste Erwähnung des Ortes sei aus dem Jahr 1208.<ref name="HP" /> Die Erwähnung von Deutsch im Jahre 1208 als Duceke bezieht sich auf das benachbarte Dorf Deutsch.<ref name="Krabbo Regesten" />
Der Historiker Peter P. Rohrlach gibt an, dass eine Erwähnung von Pölnitz im Jahr 1130 nicht zu belegen ist,<ref name="HOB-12" /> die einige Autoren aufführen.<ref name="Zahn-1928" /><ref name="Kunstdenkmale-Osterburg" />
Folgt man der Dorfchronik, wurde Pollitz 1310 erstmals erwähnt.<ref name="Chronik Pollitz" /><ref name="Oelrichs 1750" /><ref name="Riedel-Chron-Register-1" /><ref>Wieso viele Autoren angeben, Oelrichs datiere die Urkunde des Markgrafen Waldemar auf 1310, ist aus seiner Urkunden-Abschrift nicht zu erkennen. Oelrichs schreibt am Ende der Urkunde nur „Datum ut supra“.</ref>
Der Historiker Peter P. Rohrlach weist darauf hin, dass die Behauptung, es habe ursprünglich Wendisch- und Deutsch Pollitz gegeben, aus den vorhandenen Quellenbelegen nicht bestätigt werden kann. Außerdem war Fiefhufen kein selbständiges Dorf, sondern es war Hennigs Holz von „viff huffen auer den Alandt“, gepachtet vom Schulzen der von Jagow.<ref name="HOB-12" />
Herkunft des Ortsnamens[Bearbeiten]
Der Name Pollitz ist slawischen Ursprungs und bedeutet „Feldtal“. Die Silbe „pole, polje“ bedeutet „Feld“, „nize, neiz“ steht für „Tal“, übersetzt also „Feldtal“.<ref name="Sültmann-1937" /><ref name="Kunstdenkmale-Osterburg" />
Eingemeindungen[Bearbeiten]
Bis 1807 gehörte das Dorf zum Seehausenschen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lag es im Kanton Pollitz auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Ab 1816 gehörte die Gemeinde zum Kreis Osterburg, dem späteren Landkreis Osterburg.<ref name="HOB-12" />
Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Pollitz mit der Landgemeinde Pollitz vereinigt.<ref name="AB-RB-Magdeburg 1928, S. 213" /> Gleichzeitig wurde der Gutsbezirk Scharpenhufe<ref name="GemLex-1919-c" /> mit der Landgemeinde Pollitz vereinigt (mit den Wohnplätzen Ganseburg, Nattewisch, Ziegelei), mit Ausnahme der Kolonie Dosse, die zur Landgemeinde Groß Garz kam.<ref name="AB-RB-Magdeburg 1928, S. 214" />
Am 25. Juli 1952 wurde die Gemeinde Pollitz vom Landkreis Osterburg in den Kreis Seehausen umgegliedert. Am 2. Juli 1965 kam die Gemeinde zum Kreis Osterburg. Am 1. Juli 1994 kam sie schließlich zum Landkreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel" />
Bis zum 31. Dezember 2009 war Pollitz eine selbständige Gemeinde mit dem Ortsteil Pollitz und den Wohnplätzen Kahlenberge und Ziegelei sowie dem Ortsteil Scharpenhufe mit dem Wohnplatz Nattewisch.
Durch einen Gebietsänderungsvertrag haben die Gemeinderäte der Gemeinden Aulosen (am 23. Juni 2009), Krüden (am 17. Juni 2009), Pollitz (am 19. Juni 2009) und Wanzer (am 9. Juni 2009) beschlossen, dass ihre Gemeinden aufgelöst und zu einer neuen Gemeinde mit dem Namen Aland vereinigt werden. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.<ref name="AB-SDL" />
Zur früheren Landgemeinde Pollitz gehörten:
- das Dorf Pollitz
- <span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Vor Pollitz
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}} (Menzendorfshof),<ref name="GemLex-1919-a" /> ein Ackerhof, 1,5 Kilometer südwestlich des Dorfes
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}} (Wellenhof),<ref name="GemLex-1919-a" /> ein früheres Gut, einen Kilometer südwestlich des Dorfes
Ab 1928 kamen vom früheren Gutsbezirk Pollitz dazu:
- das Rittergut Pollitz im Norden Dorfes Pollitz
- die <span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Försterei Övellgünne
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}}<ref name="GemLex-1919-b" /> auch Vorwerk oder Gut Oevelgünne genannt, knapp zwei Kilometer nördlich des Gutes
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}}<ref name="GemLex-1919-b" />, einen Kilometer nordnordwestlich des Gutes
- Kahlenberge, eine frühere Schäferei<ref name="GemLex-1919-b" /> einen Kilometer nordwestlich
Ab 1929 bis Ende 2009 gehörten die Orte vom früheren Gutsbezirk Scharpenhufe dazu:
- das Dorf Scharpenhufe etwa zwei Kilometer südöstlich von Pollitz
- Ganseburg<ref name="GemLex-1919-c" /> (Kolonie Gänseburg)<ref name="MTB-40" /> zwei Kilometer ostnordöstlich von Scharpenhufe
- Nattewisch<ref name="GemLex-1919-c" /> (Nathewisch) knapp einen Kilometer östlich von Scharpenhufe
- <span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Ziegelei
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}}<ref name="GemLex-1919-c" /> ein Kilometer nördlich von Scharpenhufe
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
Gemeinde und Ortsteil[Bearbeiten]
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Gut und Gutsbezirk[Bearbeiten]
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Quelle, wenn nicht angegeben, bis 2006:<ref name="HOB-12" />
Religion[Bearbeiten]
Die evangelische Kirchengemeinde Pollitz, die früher zur Pfarrei Groß Wanzer gehörte,<ref name="Almanach1903" /> ist heute ein Teil des Kirchengemeindeverbandes Beuster-Aland im Pfarrbereich Beuster des Kirchenkreises Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />
Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Pollitz stammen aus dem Jahre 1766.<ref name="Machholz" />
Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />
Politik[Bearbeiten]
Der letzte Bürgermeister der Gemeinde Pollitz war Wolfgang Bolte.
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Gebäude[Bearbeiten]
- Dorfkirche Pollitz
- ehemaliges Rittergut Pollitz
- Ortsfriedhof im Südwesten des Dorfes
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Vereine[Bearbeiten]
Im Vereinsregister des Amtsgerichts Stendal sind verzeichnet:
- Angelsportverein Pollitz und Umgebung e. V.
- Förder- und Heimatverein für die Orte Pollitz und Scharpenhufe e. V.
Verkehrsanbindung[Bearbeiten]
Durch den Ort führt die Verbindungsstraße von Seehausen (Altmark) zur Bundesstraße 493 bei Schnackenburg.
Literatur[Bearbeiten]
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen [[[:Vorlage:Neuer Abschnitt/URL]] neuen Eintrag] an.
- Vorlage:BibOCLC
- Vorlage:BibOCLC
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 15. Februar 2013 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
- Vorlage:GOV
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="AB-RB-Magdeburg 1928, S. 213"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="AB-RB-Magdeburg 1928, S. 214"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="AB-SDL"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref> <ref name="Beckmann-1"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Bistum-MD"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 2013 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) </ref> <ref name="Chronik Pollitz"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) 3. Juli 2015 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) </ref> <ref name="EW-2012"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="EW-2021"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="EW-2023"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Gemeidelex-1873"> Vorlage:Gemeindelexikon Preußen 1871 </ref> <ref name="GemLex-1919-a"> Vorlage:Gemeindelexikon Preußen 1905 </ref> <ref name="GemLex-1919-b"> Vorlage:Gemeindelexikon Preußen 1905 </ref> <ref name="GemLex-1919-c"> Vorlage:Gemeindelexikon Preußen 1905 </ref> <ref name="Grimm-Burgwälle, Nr. 1080"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Hermes-Weigelt"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen [[[:Vorlage:Neuer Abschnitt/URL]] neuen Eintrag] an. </ref> <ref name="HP"> Ortsteil Pollitz. Website der Gemeinde Aland </ref> <ref name="Hauptsatzung"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Kunstdenkmale-Osterburg"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Krabbo Regesten"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref> <ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen [[[:Vorlage:Neuer Abschnitt/URL]] neuen Eintrag] an. </ref> <ref name="MTB-40"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Reichsamt für Landesaufnahme, 1873 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) </ref> <ref name="Oelrichs 1750"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="OT-LSA-2013"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Pfarrbereich"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) </ref> <ref name="Riedel-Chron-Register-1"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Riedel B, Band 1, S. 433"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilB </ref> <ref name="Steinhart-2"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Sültmann-1937"> nach Ernst Haetge: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref> </references>
Vorlage:Klappleiste/Anfang Ortsteile: Aulosen | Krüden | Pollitz | Scharpenhufe | Vielbaum | Wahrenberg | Wanzer
Wohnplätze und Wüstungen: Braves Land | Gerichsee | Groß Holzhausen | Kahlenberge | Klein Wanzer | Nattewisch | Stresow | Voßhof | Wilhelminenhof | Ziegelei Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung

