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Polyonymie

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Die Polyonymie (griech.) bezeichnet die Eigenschaft der Vielnamigkeit. Es bedeutet, dass einem Objekt, einer Person, einem Ort oder insbesondere ganzen Völkern oder sogar Gottheiten mehrere Namen zugeordnet werden. Polyonymie kommt besonders dann vor, wenn in verschiedenen Sprachen und Kulturen gleichzeitig Namen für oben genannte Dinge entstehen.

Beispiele für Polyonymie[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Jörg Frey, Jan Rohls, Ruben Zimmermann (Hrsg.): Metaphorik und Christologie (= Theologische Bibliothek Töpelmann. Bd. 120). de Gruyter, Berlin u. a. 2003, ISBN 3-11-017645-9.
  • Max Müller: Essai de Mythologie comparée. Éd. A. Durand u. a., Paris 1859.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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