Preding
Vorlage:Hinweisbaustein Vorlage:Österreichbezogen
| Marktgemeinde Preding
| ||
|---|---|---|
| Wappen | Österreichkarte | |
| Basisdaten | ||
| Staat: | ||
| Land: | ||
| Politischer Bezirk: | ||
| Kfz-Kennzeichen: | ||
| Fläche: | Vorlage:RundenDez km² | |
| Koordinaten: | Vorlage:Coordinate | |
| Höhe: | Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A. | |
| Einwohner: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ [[Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT-Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden.|Stand]] bitte im Format JJJJ-MM-TT, z. B. 2020-01-01 | |
| Bevölkerungsdichte: | 1860/Vorlage:Metadaten Fläche AT Einw. pro km² | |
| Postleitzahl: | 8504 | |
| Vorwahlen: | +43 3185 | |
| Gemeindekennziffer: | 6 03 24 | |
| NUTS-Region | AT225 | |
| Adresse der Gemeinde- verwaltung: |
Grazer Straße 11 8504 Preding | |
| Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Andreas Stangl (ÖVP) | |
| Gemeinderat: (Wahljahr: 2025) (15 Mitglieder) |
Insgesamt Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator < Sitze | |
| Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria | ||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Preding ist eine Marktgemeinde mit Vorlage:FormatNum Einwohnern (Stand ) in der Steiermark und liegt etwa 30 km südwestlich von Graz.
Geografie[Bearbeiten]
Preding liegt im Nordosten des Bezirks Deutschlandsberg.
Geografische Lage[Bearbeiten]
Die Marktgemeinde Preding liegt eingebettet von Hügeln in der Weststeiermark.
Gemeindegliederung[Bearbeiten]
Die Gemeinde besteht aus drei Katastralgemeinden (Fläche Stand Vorlage:FLD)Vorlage:FLR
- Preding (Vorlage:Fläche AT KG)
- Tobis (Vorlage:Fläche AT KG)
- Wieselsdorf (Vorlage:Fläche AT KG)
Die Gemeinde gliedert sich in fünf Ortschaften (in Klammern Einwohner, Stand Vorlage:EWR):
- Klein-Preding (Vorlage:FormatNum)
- Preding (Vorlage:FormatNum)
- Tobis (Vorlage:FormatNum)
- Tobisberg (Vorlage:FormatNum)
- Wieselsdorf (Vorlage:FormatNum)
Eingemeindungen[Bearbeiten]
Am 1. Jänner 1952 wurde die frühere Gemeinde Tobis eingemeindet.<ref>Verordnung vom 31. Dezember 1951 betreffend die Vereinigung von Gemeinden, Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 21. Jänner 1952, 1. Stück, Nr. 7, S. 5.</ref> Mit 1. Jänner 1969 wurden Wieselsdorf und der südliche, zur Pfarre Preding gehörende Teil der Katastralgemeinde Tobisegg (Gemeinde Sankt Josef) eingemeindet.<ref>Gesetz vom 3. Dezember 1968 über Gebietsänderungen von Gemeinden, Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 27. Dezember 1968, 22. Stück, Nr. 164, S. 173–174.</ref>
Von der steiermärkischen Gemeindestrukturreform, die bis 2015 die Zahl der Gemeinden im Bezirk Deutschlandsberg von 40 auf 15 verringerte, war die Gemeinde nicht betroffen, eine Zusammenlegung mit anderen Gemeinden war nicht geplant.<ref>Steiermärkische Gemeindestrukturreform.</ref> Allerdings wurden im Rahmen dieser Reform Wünsche geäußert, einen Teil des Gebietes der Gemeinde Stainztal statt der Gemeinde Stainz entsprechend der Pfarrzugehörigkeit der Gemeinde Preding anzuschließen.<ref>Weststeirische Rundschau, Nr. 7, Jahrgang 2013, 15. Februar 2013, 86. Jahrgang, ZDB-ID 2303595-X, Simadruck Aigner u. Weisi, Deutschlandsberg 2013, S. 21.</ref>
Nachbargemeinden[Bearbeiten]
Eine der sechs Nachbargemeinden liegt im Bezirk Graz-Umgebung (GU), zwei im Bezirk Leibnitz (LB).
| Sankt Josef (Weststeiermark) | Dobl-Zwaring (GU) | |
| Stainz | Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt | Hengsberg (LB) |
| Wettmannstätten | Sankt Nikolai im Sausal (LB) |
Geschichte[Bearbeiten]
Preding ist altes Siedlungsgebiet. Neben der (bis 2022 ausdrücklich denkmalgeschützten, danach nur mehr als Fundstelle geführten)<ref>Das ehemals ausdrücklich denkmalgeschützte Gebiet gehört zur Fundzone bei der Pöllmühle die als Fundstelle ausgewiesen ist, als Fundart sind Siedlung?, Streufund genannt, als Datierung Urzeit; Neolithikum; Römerzeit; Kaiserzeit; Datierung unbekannt. Digitaler Atlas, Geografisches Informationssystem GIS Steiermark, Gesellschaft-Bildung-Kultur, Kunst und Kultur, Denkmalschutz - BDA. (abgerufen am 10. Juli 2023).</ref> Fundstelle einer römerzeitlichen Siedlung sind auch Spuren einer spätmittelbronzezeitlichen Siedlung aus ca. dem 14. Jhdt. v. Chr. und ein Brandgrab aus der Zeit der Urnenfelderkultur dokumentiert. Die Ausgrabungen an diesen Fundorten erstrecken sich auch auf ca. 17.000 m² auf der Betriebsfläche der Hasslacher Preding Holzindustrie.<ref>Aufsehenerregende archäologische Funde in der Hasslacher Preding Holzindustrie. Wochenzeitung Weststeirische Rundschau vom 23. Juli 2021. 94. Jahrgang Nr. 29, S. 5.</ref>
Während des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648) existierte in Preding eine Art Konsortium von Fuhrleuten, das für die kaiserliche Armee benötigte Güter transportierte. Die daran beteiligten Fuhrunternehmer unternahmen Fahrten bis weit in das Gebiet des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation hinein.
Mit 1. Jänner 1928 wurden die Gemeinden Preding und Tobis von der Bezirksvertretung Wildon abgetrennt und zur Bezirksvertretung Deutschlandsberg zugewiesen.<ref>Gesetz vom 27. Juli 1927, Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 17. Oktober 1927, 16. Stück, Nr. 54, S. 106.</ref> Das betraf nicht einen Wechsel der Bezirkshauptmannschaft, sondern nur eine Umgliederung in der Organisation der Interessenvertretung auf Gemeindeebene, für welche Bezirksvertretungen damals eine Verwaltungsebene zwischen Gemeinden und Landtag bildeten.<ref>Gesetz vom 14. Juni 1866, Landesgesetz- und Verordnungsblatt für das Herzogthum Steiermark vom 12. September 1866, XV. Stück, Nr. 19, S. 55.</ref>
Während des nationalsozialistischen Juliputsches im Jahr 1934 wurde der Markt vollständig von den Nationalsozialisten beherrscht. Ihr Anführer, der in Mettersdorf wohnende Lehrer Kurt Chibidziura, ordnete im Namen der neuen nationalsozialistischen österreichischen Regierung an, die Häuser des Marktes zu beflaggen, ferner ließ er die Häuser von „Regierungsgegnern“ durchsuchen und Waffen beschlagnahmen sowie das katholische Vereinsheim konfiszieren. Die nationalsozialistische „Machtergreifung“ war im Markt besonders brutal und blutig abgelaufen. Zwei Gendarmen, die am Nachmittag des 25. Juli versucht hatten, die Besetzung des Postamtes zu verhindern, waren von Chibidziura mit der Pistole niedergeschossen und schwer verletzt worden. Am Abend desselben Tages erlitt die 66-jährige Besitzerin vulgo „Huterer“ eine tödliche Verletzung durch einen Schuss, der in ihr Schlafzimmerfenster abgegeben worden war. Die Nationalsozialisten, deren Stärke am Höhepunkt der Erhebung hier mit bis zu 300 Personen angegeben wurde, beherrschten den Markt bis zum Eintreffen einer Einheit des Bundesheeres, die zur Befriedung des Bezirkes aufgeboten worden war. Doch während anderswo die Putschisten auf die Nachricht vom Eintreffen des Bundesheeres fluchtartig abzogen, lieferten sich jene von Preding vor ihrem Abzug am Nachmittag des 26. Juli sogar noch ein kurzes Feuergefecht mit diesem. Nach der Niederschlagung des Putsches wurden im Gebiet des Gendarmeriepostenrayons Preding 60 Personen wegen Beteiligung an diesem verhaftet, 15 weiteren, darunter auch Chibidziura, war die Flucht nach Jugoslawien geglückt. Eine Reihe von Predinger Putschisten wurden zu längeren Haftstrafen verurteilt.<ref>Die bislang ausführlichste Abhandlung über die Kämpfe während des Juliputsches in Preding findet sich in Gerald M. Wolf: „Jetzt sind wir die Herren …“ Die NSDAP im Bezirk Deutschlandsberg und der Juli-Putsch 1934 (= Grazer zeitgeschichtliche Studien, Band 3) StudienVerlag, Innsbruck-Wien-Bozen 2008, S. 159–162, 183 (Totenliste), 186 und 188, ISBN 978-3-7065-4006-3.</ref>
Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]
Die Einwohnerzahl von Preding lag seit dem 19. Jahrhundert bei etwa 1500 Personen und stieg ab den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts bis 2021 an. 2026 lebten 1860 Menschen in Preding. Vorlage:Einwohner B Diagramm
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
- Gut Hornegg
- Katholische Pfarrkirche Preding hl. Maria im Dorn
- Der Bahnhof Preding-Wieselsdorf ist Endpunkt der Stainzerbahn, wo der „Flascherlzug“ für Nostalgiefahrten verkehrt.
- An der Gemeindegrenze befindet sich in der Nachbargemeinde Wettmannstätten ein kleiner Tierpark.
- Marienkapelle Klein-Preding: Diese Kapelle in Klein-Preding Vorlage:Coordinate wurde am 16. Oktober 1887 eingeweiht, ihre Grundlage ist ein Gelübde des damaligen Bauern vlg. Steffl für Genesung nach schwerer Krankheit. Jakob Gschiel schuf für die Kapelle eine Skulptur im Hochrelief aus einem Stück kroatischen Sandsteins mit einer Höhe von 135 cm und einer Breite von 101 cm.<ref name="GRE, 13.10.1887">Grazer Notizen.. In: Grazer Volksblatt, 13. Oktober 1887, S. 3 (online bei ANNO).</ref> Die Darstellung ist ähnlich gehalten wie die ebenfalls von Gschiel geschaffene Maria Elend in der Kirche Maria im Elend zu Straßgang.<ref name="GRE, 13.10.1887"/> Auf dem Hochrelief ist Maria mit dem göttlichen Kind dargestellt, während eine Gruppe von Personen, die die geistlichen und weltlichen Stände repräsentieren, in bittender Haltung zu ihren Füßen kniet.<ref name="GRE, 13.10.1887"/> Zwei Engel halten den Mantel der Himmelskönigin, der gleichsam eine Schutzdecke über die Knienden bildet.<ref name="GRE, 13.10.1887"/> Nach Vollendung der Skulptur wurde diese auf Wunsch des Bestellers farbig gefasst.<ref name="GRE, 13.10.1887"/> Eine erste Renovierung wurde mit einem Fest am 21. Mai 1989 abgeschlossen, Anfang der 1990er-Jahre erhielt die Kapelle ein elektrisches Läutwerk, welches täglich um 7, 12 und 19 Uhr automatisch die Glocke läutet. 2022 erfolgte eine weitere Renovierung.<ref>Einladung zur Weihe der neu renovierten Dorfkapelle in Klein-Preding. Weststeirische Rundschau. 96. Jahrgang, Nummer 1, 23. Juni 2023, S. 12.</ref> Die Kapelle steht unter Denkmalschutz (Vorlage:BDA Objekt Ref).
- Predinger Kürbisfest: Das Predinger Kürbisfest ist das älteste Kürbisfest Europas. Jedes Jahr wird ein sogenannter „Kürbisbürgermeister“ gewählt. Dabei sitzen die Anwärter um einen runden Tisch, auf dem eine große Schüssel Grießbrei („Woazkoch“) steht. In diese Schüssel wird dann ein darüber hängender Kürbis fallen gelassen und die Person, die am meisten von diesem Brei abbekommt, wird zum neuen „Kürbisbürgermeister“ ernannt. Jedes Jahr wird auch ein Jugendkürbisbürgermeister gewählt. Das Kürbisfest findet jährlich Ende August oder im September statt, im Jahr 2013 vom 24. bis 25. August. Zum internationalen Kürbisfest 2003 in der brandenburgischen Gemeinde Kloster Lehnin entsandte Preding eine Delegation.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
- Heilige Rinn’: Die „Heilige Rinn’ “ ist eine Quelle in einem Waldgebiet im Norden des Pfarrgebietes von Preding, im Gemeindegebiet von Dobl-Zwaring. Dem Wasser dieser Quelle werden besondere Kräfte nachgesagt, seit im 19. Jahrhundert ein fast blinder Holzknecht durch das Waschen seiner Augen mit diesem Wasser wieder besser zu sehen begonnen haben soll. Der Ort wurde in den Jahren 2001/02 restauriert und am 14. August 2006 durch den Pfarrer von Preding geweiht.<ref>Weststeirische Rundschau. Unabhängige Wochenzeitung der Firma Simadruck für den Bezirk Deutschlandsberg. 82. Jahrgang, Nummer 1, 3. Jänner 2009, S. 10.</ref>
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Preding hat einen Gewerbepark. Ein Holzverarbeitungsbetrieb mit circa 270 (Stand 2025) Mitarbeitern befindet sich an der Wieserbahn und Schröttenstraße L 601. Dieser Betrieb wurde 2009 von der Hasslacher Gruppe übernommen und ist Teil einer der größten Holzindustrien Europas. Im Jahr werden etwa 530.000 Festmeter Rundholz zu Schnittholz, Konstruktionsvollholz und anderen Holzprodukten verarbeitet.<ref>40 Jahre Hasslacher Preding Holzindustrie. Mit 70 Mio. Invest zu einem der modernsten, voll integrierten Standorte in Europa. In: Weststeirische Rundschau Nr. 22, 98. Jahrgang 2025 (30. Mai 2025), Seite 11.</ref>
Für den Tourismus gibt es einige Fremdenpensionen, in denen auch Urlaub am Bauernhof und Reiturlaube angeboten werden.
In Preding arbeitet der letzte Seiler der Steiermark, Friedrich Teppernegg. Er zählt zu den letzten Seilermeistern in Österreich. Zu seinen Erzeugnissen der „mechanischen Seilerei“ gehören Naturfaserseile aus Hanf oder Sisal, Kunstfaserseile, Flechtleinen, Hebebänder, Rundschlingen, Gerüst- und Bindestricke, Verpackungskordeln, Wurstbindfäden, aber auch Bungy-Jumpingseile. Neben diese hochmodernen Gummiseilen werden auch Fischernetze, Fußballnetze usw. gefertigt.
Verkehr[Bearbeiten]
- Bahn: Der Bahnhof Preding-Wieselsdorf ist Station der Wieserbahn der Graz-Köflacher Eisenbahn. Er ist auch Endstation der Stainzerbahn, deren kommerzieller Betrieb jedoch 1980 mit dem Abbau des Vierschienengleises eingestellt wurde. Seit 1999 gibt es jedoch wieder ein eigenes Parallelgleis bis in den Bahnhof. Die Koralmbahn führt an Preding vorbei, die nächstgelegene Haltestelle ist in der Nachbargemeinde Wettmannstätten.
Vereine[Bearbeiten]
- Wichtige Kulturträger von Preding sind die Freiwillige Feuerwehr Preding, welche 1872 gegründet wurde; weiters die Marktmusikkapelle Preding, gegründet 1876; und die Landjugend Preding, gegründet am 24. Dezember 1950.
- Weitere Vereine in Preding sind der Fußballklub, der Reit- und Fahrverein Preding, die Damenschuhplattlerinnen, Eisschützen und andere mehr.
Politik[Bearbeiten]
Gemeinderat[Bearbeiten]
Der Gemeinderat hat 15 Mitglieder und setzt sich folgendermaßen zusammen:
| Jahr | ÖVP | SPÖ | FPÖ | Grünen |
|---|---|---|---|---|
| 1990 | 6 | 7 | 2 | n. k. |
| 1995 | 5 | 7 | 3 | n. k. |
| 2000 | 7 | 6 | 2 | n. k. |
| 2005 | 4 | 9 | 2 | n. k. |
| 2010 | 4 | 9 | 2 | n. k. |
| 2015 | 3 | 10 | 2 | n. k. |
| 2020 | 5 | 9 | 1 | 0 |
| 2025 | 6 | 5 | 2 | 1 |
Bürgermeister[Bearbeiten]
- 1980–1982: Wolf Chibidziura (FPÖ)
- 1986–1989: Wolf Chibidziura (FPÖ)
- 1989–: Alois Holzmann
- –2005: Helmut Erkinger (ÖVP)
- 2005–2009: Johann Muhry (SPÖ)
- 2009–2023: Adolf Meixner (SPÖ)
- 2023–2025: Elmar Steiner (SPÖ)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
- seit 2025: Andreas Stangl (ÖVP)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Wappen[Bearbeiten]
Die Steiermärkische Landesregierung verlieh 1997 der Gemeinde folgendes Wappen: Im roten Schild auf goldener Mondsichel in einem mit sieben facettierten goldenen Sternen bewinkelten goldenen Strahlenkranz die mit goldener Laubkrone gekrönte, silbern gewandete, mit blauem Mantel umhüllte Muttergottes in natürlichen Farben, das mit der Rechten nach dem Mantelsaum greifende in natürlichen Farben bloße Jesuskind auf dem rechten Arm tragend.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Marktgemeinde Preding ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten]
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
Ehrenbürger und Ehrenringträger der Gemeinde[Bearbeiten]
- Ehrenbürger der Marktgemeinde Wieselsdorf
- 1932: Antonia Porstendörfer, Schullehrerin
- 1965: Hannes Bammer, Landesrat
- Ehrenbürger der Marktgemeinde Preding
- 1877: Isidor Allinger, Propst des Augustiner-Chorherrenstiftes Vorau
- 1886: Daniel von Lapp, Gutsbesitzer auf Hornegg
- o. J.: Franz Gutjahr, Prälat, Hofrat
- 1933: Josef Greiner, Postmeister
- 1933: Hedwig Meinhold, Oberlehrerin
- 1935: Karl Maier, Direktor der Volksschule Preding
- 1939: Kurt Chibidziura, Lehrer; aufgrund seines Wirkens während der NS-Zeit als NSDAP-Funktionär, Ortsgruppenleiter von Preding und späterer SA-Obersturmführer wurde ihm im Dezember 2025 die Ehrenbürgerschaft posthum aberkannt<ref>Preding listete SA-Obersturmführer als Ehrenbürger auf: aberkannt, abgerufen am 23. April 2026</ref>
- 1962: Josef Krainer senior, Landeshauptmann
- 1962: Albert Aldrian, Schneidermeister (ältester Predinger, Jahrgang 1863)
- 1977: Josef Krainer junior, Landesrat
- 1980: Friedrich Niederl, Landeshauptmann
- 1989: Hans Gross, Erster Landeshauptmannstellvertreter
- 1991: Josef Friedrich, Altbürgermeister, Direktor der Raiffeisenkasse Preding i. R.
- 1993: Anton Zach, Postbeamter und Chronist der Marktgemeinde Preding
- 1999: Waltraud Klasnic, Landeshauptfrau
- 2012: Karl Stieglbauer (* 1941 in Otternitz), Pfarrer in Preding 1979–2016, in Wettmannstätten 1987–2005<ref>Diamantenes Priesterjubiläum in Preding. In: Weststeirische Rundschau Nr. 30, 24. Juli 2026, 99. Jahrgang 2026, Seite 10.</ref>
- 2023: Adolf Meixner, Altbürgermeister von Preding
- Ehrenringträger der Stadtgemeinde Preding
- Wolf Chibidziura (1942–2026), Beamter und Politiker (FPÖ)
- Kurt Chibidziura, für seine Tätigkeit als Obmann des TSV Preding von 1974 bis 2016<ref>TSV Preding: Meisterfeier und Mitgliederehrung, abgerufen am 23. April 2026</ref>
Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]
sofern nicht bereits unter „Ehrenbürger und Ehrenringträger der Gemeinde“ angeführt
- Josef Greiner (1886–1971), Gelegenheitsarbeiter und Schriftsteller
- Johann Müller (1899–1956), Politiker und Widerstandskämpfer
- Anton Seiner (1910–1968), Politiker (ÖVP) und Landwirt, Abgeordneter zum Nationalrat 1945–1949
- Ing. Greiner, Erfinder im Telefon- und Telegrafiebereich, Präsident des Telephontechnischen Vereins in Wien<ref>Das dürfte Technik-Freaks interessieren … und andere Predinger Geschichten. In: Weststeirische Rundschau Nr. 11, 94. Jahrgang 2021, Seite 7.</ref>
Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten[Bearbeiten]
- Maria Stangl (1928–2017), Politikerin (ÖVP) und Landwirtin, Abgeordnete zum Nationalrat 1979–1986
Literatur[Bearbeiten]
- Gernot Peter Obersteiner: „Marktgemeinde Preding.“ Preding 2002
- Vinzenz Lödler: Geschichte von Preding – von den ältesten Zeiten bis 1906. Graz: Moser. Simadruck Deutschlandsberg. 1906
Historische Landkarten[Bearbeiten]
- Preding und seine Umgebung in den Landesaufnahmen von 1790 bis 1910
-
Josephinische Landesaufnahme, ca. 1790
-
Im Süden von Preding (oben Mitte) mündet der Stainzbach in die Laßnitz, Aufnahmeblatt 1879
-
Tobisegg im Norden von Preding (unten links)
-
Franzisco-Josephinische Landesaufnahme, ca. 1910
-
Unterlauf der Stainz, ca. 1910
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Vorlage:Str trim&gemnam=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-bc47dded%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9EWLink%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E Vorlage:Str trim – Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.. Gemeindedaten der Statistik Austria
- Webpräsenz der Marktgemeinde Preding
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von PredingVorlage:Klappleiste/Anfang
Bad Schwanberg | Deutschlandsberg | Eibiswald | Frauental an der Laßnitz | Groß Sankt Florian | Lannach | Pölfing-Brunn | Preding | Sankt Josef (Weststeiermark) | Sankt Martin im Sulmtal | Sankt Peter im Sulmtal | Sankt Stefan ob Stainz | Stainz | Wettmannstätten | Wies
93 Ehemalige Gemeinden (aufgelöst seit 1945):
Aibl |
Aigen |
Bad Gams |
Blumegg |
Breitenbach in Weststeiermark |
Dietmannsdorf im Sulmtal |
Ettendorf bei Stainz |
Feisternitz |
Feldbaum |
Freidorf an der Laßnitz |
Freiland bei Deutschlandsberg |
Gamsgebirg |
Garanas |
Gasselsdorf |
Georgsberg |
Gersdorf |
Grafendorf bei Stainz |
Graggerer |
Graschuh |
Greisdorf |
Greith |
Gressenberg |
Großradl |
Grub bei Groß Sankt Florian |
Grünau an der Laßnitz |
Gundersdorf |
Gussendorf |
Hasreith |
Herbersdorf |
Hollenegg |
Kleinradl |
Kloster |
Kornriegl |
Kothvogel |
Kraubath (Weststeiermark) |
Krottendorf an der Laßnitz |
Kruckenberg |
Laaken |
Lasselsdorf |
Lebing |
Limberg bei Wies |
Mainsdorf |
Marhof |
Mettersdorf |
Michlgleinz |
Nassau |
Neudorf bei Stainz |
Neurath |
Niedergams |
Oberhart |
Oberlatein |
Oisnitz |
Osterwitz |
Otternitz |
Petzelsdorf in Weststeiermark |
Pichling bei Stainz |
Pirkhof |
Pitschgau |
Rassach |
Rossegg |
Rostock |
Rothwein |
Sankt Oswald ob Eibiswald |
Sankt Ulrich in Greith |
Schönaich |
Sierling |
Soboth |
Stainztal |
Stallhof |
Stammeregg |
Sterglegg |
Sulmeck-Greith |
Sulz |
Sulz-Laufenegg |
Tanzelsdorf |
Teipl |
Tobis |
Tobisegg |
Trahütten |
Trog |
Unterbergla |
Vochera am Weinberg |
Vochera an der Laßnitz |
Vordersdorf |
Wald in Weststeiermark |
Wernersdorf |
Wetzelsdorf in Weststeiermark |
Wielfresen |
Wieselsdorf |
Wildbach |
Wohlsdorf |
Zeierling |
Zirknitz
- Seiten mit Skriptfehlern
- Seiten mit nicht-numerischen formatnum-Argumenten
- Seiten mit defekten Dateilinks
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Imagemap fehlt
- Preding
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- Weinbaugemeinde in der Steiermark
- Ort im Einzugsgebiet Laßnitz (Sulm)
- Weststeirisches Riedelland
- Archäologischer Fundplatz in Österreich