Pro-Choice
Pro-Choice (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. „für die Wahlmöglichkeit“) ist der Name einer ursprünglich US-amerikanischen sozialen Bewegung, die sich für die reproduktiven Selbstbestimmungsrechte von Frauen einsetzt und der nach Ansicht verschiedener Medien inzwischen auch Bewegungen im Rahmen von Abtreibungsdebatten in anderen Staaten, wie Deutschland zugerechnet werden<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Deutsche Welle (www.dw.com): Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Sarah Souli,Cathryn Virginia: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>. Sie vertritt die Auffassung, dass jede Schwangere die Wahl haben solle, sich frei und rechtmäßig für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden zu können. Der Name der Bewegung ist dem Begriff Pro-Life entgegengesetzt.
Geschichte[Bearbeiten]
Die Bürgerrechtsbewegung, die als Pro-Choice bekannt wurde,<ref>Im Oxford English Dictionary taucht der Begriff Pro-Choice erst seit 1975 auf.</ref> entstand aus einem losen Zusammenschluss von Gruppen der Frauengesundheitsbewegung und anderen Aktivisten von Basisbewegungen in den 1960er Jahren in den USA. Sie gründet in der liberalen Idee des individuellen Selbstbestimmungsrechts und der Entscheidungsfreiheit der Frau. Den spektakulärsten Erfolg erzielte sie, bevor Pro-Choice zu einer gut organisierten internationalen Bewegung wurde, mit der Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen 1973 in den Vereinigten Staaten. Dies ging auf das Urteil des Supreme Court im Fall Roe vs. Wade zurück, der entschied, dass während des ersten und zweiten Trimesters einer Schwangerschaft die Frau das Entscheidungsrecht über einen Schwangerschaftsabbruch hat, dass jedoch ein Bundesstaat einen Schwangerschaftsabbruch während des dritten Trimesters verbieten darf, außer wenn das Leben der Frau oder ihre Gesundheit gefährdet sind.<ref>Suzanne Staggenborg: The Pro-Choice Movement. Organization and Activism in the Abortion Conflict, Oxford University Press 1994, ISBN 978-0-19-508925-7, S. 3f.</ref> Zu den Argumenten der Bewegung gehören Hinweise auf die Schicksale von Frauen, die aus Mangel an Alternativen Selbstabtreibungen vorgenommen haben.
Die Entscheidung des Supreme Court von 1973 beschleunigte das Anwachsen von zwei gegensätzlichen sozialen Bewegungen zum Thema Schwangerschaftsabbruch: die Pro-Life- und die Pro-Choice-Bewegung.<ref>Tracy A. Weitz, Carole Joffe: Pro-Choice and Pro-Life Movements. In: George Ritzer (Hrsg.): Blackwell Encyclopedia of Sociology. Wiley-Blackwell 2007, doi:10.1111/b.9781405124331.2007.x.</ref><ref>Marlene Gerber Fried: Reproductive Rights Activism in the Post-Roe Era. In: American Journal of Public Health. 103, Nr. 1, Januar 2013, S. 10–14. doi:10.2105/AJPH.2012.301125.</ref>
Der Supreme Court hob 2022 in Dobbs v. Jackson Women’s Health Organization das Urteil von 1973 auf; seitdem gibt es in den Bundesstaaten unterschiedliche Regelungen.
Weltanschaulicher und philosophischer Hintergrund[Bearbeiten]
Die Pro-Choice-Bewegung kann nicht explizit einer soziologischen Gruppierung zugeordnet werden, sondern es lassen sich nach Staggenborg heterogene<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>, teils widersprüchliche Positionen einzelner Organisationen und Personen ausmachen, wie etwa bei Sharon Smith ersichtlich wird<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>. Neben Feminismus<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> sind nach Einschätzung der New York Times auch linkspolitische<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>, vereinzelt auch links-radikale<ref>Michael Wear: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>, z. B. der Online-Nachrichtendienst Socialism Today, Positionen vertreten. Einige Soziologen und Politologen schreiben den Befürwortern der Pro-Choice-Bewegung auch reduktionistische<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Haltungen zu, wie Michael Oswald und Thorsten Hüller. Sven Meyer identifizierte in seiner Dissertation von 2013 eugenische<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Positionen in der Philosophie der Bewegung.
Argumentationen[Bearbeiten]
Häufig werden völkerrechtliche Positionen der Menschenrechte mit biologischen Begründungen verbunden. Nach Meinung von Befürwortern der Legalisierung eines Schwangerschaftsabbruches in embryonaler und teilweise gänzlicher fetaler Phase stellt dies ein Frauenrecht dar, welches dem Menschenrecht sexueller Selbstbestimmung entspricht.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>TDF-Webredaktion: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Nicht alle Pro-Choice-Organisationen lehnen jedoch die Sichtweise einer befruchteten Eizelle und der anschließenden embryonalen, wie fötalen Phase als menschliches Leben kategorisch ab.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Einzelne Gruppierungen, die sich mit den Zielen der Pro-Choice-Bewegung identifizieren, führen ausgehend von dem Argument einer Unterversorgung von abtreibungswilligen Ärzten und medizinischen Einrichtungen an, dass sowohl auf nationaler wie auch internationaler Ebene das Recht der Frauen auf Abtreibung garantiert werden sollte.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Hierzu müssten Ärzte und auch Betreiber von Krankenhäuser dazu verpflichtet werden, unabhängig von ihrer Weltanschauung einen Schwangerschaftsabbruch auf Verlangen durchzuführen, da andernfalls eine repressive Einschränkung sexueller und reproduktiver Rechte gegeben sei.<ref name=":3">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name=":4">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Entsprechend seien aktuelle Regelungen zu Gewissens- und Religionsfreiheit vorwiegend von Lebensrechtsbewegungen vorgeschobene Argumente, um die Wahrnehmung eines Grundrechts der Frauen zu verhindern.<ref name=":3" /><ref name=":4" />
Aktivitäten[Bearbeiten]
Pro Familia Deutschland e. V.[Bearbeiten]
Organisationen, die den Zielsetzungen der Pro-Choice-Bewegung nahe stehen engagieren sich in sozialen Belangen. So führt der Verein Pro Familia Deutschland e. V. Beratungen nach dem Schwangerschaftskonfliktgesetz durch und stellt auch die für einen Schwangerschaftsabbruch notwendigen Beratungsscheine aus.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Außerdem setzt sich der Verein für den kostenfreien Zugang zu Verhütungsmitteln von Menschen mit geringem Einkommen ein.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Spenden für angezeigte Aktivisten[Bearbeiten]
Das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung rief im Internet 2018 zu einer Spendenaktion für Pro-Choice-Aktivisten auf, die durch radikale Abtreibungsgegner angezeigt wurden und mit teuren Rechtsstreitigkeiten rechnen mussten.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Soziale Auszeichnungen[Bearbeiten]
Die Pro-Choice-Aktivistin Sarah Diehl wurde 2013 für den Berliner Frauenpreis vorgeschlagen, für ihre Aufklärungsarbeit zur sozialen Situation von Frauen, Chancengleichheit und Integration in Deutschland.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Kontroversen[Bearbeiten]
Nach der Übergabe von 4.000 Unterschriften durch Pro-Choice-Aktivisten<ref name=":11">Julian Heldt: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> erhob die Flensburger Oberbürgermeisterin Simone Lange (SPD) die Forderung gegenüber den Betreibern des Diakonissenkrankenhauses Flensburg generell Abtreibungen anzubieten.<ref name=":11" /><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. NDR 1 Welle Nord ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Kritiker von Abtreibungsbefürwortern vertreten die Auffassung, dass durch die Vermeidung der Bezeichnung des Ungeborenen als Kind versucht wird, durch Begrifflichkeiten wie „Zellhaufen“, „Schwangerschaftsgewebe“ oder „Fruchtgewebe“ den Embryo bzw. Fötus lediglich auf eine biologische Masse zu reduzieren und so zu suggerieren, dass hier kein eigenständiges von der Mutter unabhängiges Individuum gegeben sein könnte.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Oswald spricht in diesem Zusammenhang vom „Zellhaufen-Framing“.<ref name=":0" /> Nikolaus Knoepffler, u. a. Mitglied im konservativen Netzwerk Wissenschaftsfreiheit und langjähriges Mitglied des deutschen Ethikrats, kritisiert in diesem Zusammenhang, dass im Rahmen des Zellhaufen-Framings mitunter eine Morula, wie sie etwa 48 Stunden nach der Befruchtung vorliegt, abgebildet würde, obwohl die Embryonalphase erst nach der 12.–13. Schwangerschaftswoche abgeschlossen sei und auch erst in einem späten Zeitpunkt dieser Phase die meisten Schwangerschaftsabbrüche vorgenommen würden. Nach Knoepfflers Ansicht ist der Ausdruck Zellhaufen, oder Zellklumpen „einfach falsch“, da bereits nach der 4. Schwangerschaftswoche das Herz zu schlagen beginne und zum Ende der Embryonalphase alle lebenswichtigen Organe angelegt seien.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
In einigen Publikationen der Pro-Choice-Bewegung, oder ihr nahestehenden Medien wird fast durchgehend über Lebensrechtsbewegungen der Terminus „selbsternannte“ oder „sogenannte“ Lebensschützer verwendet.<ref>Rote Nelke: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name=":5">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name=":6">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Ebenso werden die Begriffe Lebensrechtler, oder Lebensschützer in Anführungszeichen gesetzt.<ref name=":5" /><ref name=":6" /> Alternativ wird auch die Bezeichnung Abtreibungsgegner verwendet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Sebastian Lipp: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Viele Lebensrechtsbewegungen fühlen sich hierdurch diskreditiert.<ref>Die Tagespost: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Nach ihrer Ansicht oder Ansicht ihr nahestehender Medien soll so suggeriert werden, dass die Aktivisten der Pro-Life-Bewegung in Wahrheit nicht vordergründig das Recht auf Leben vertreten würden, sondern die Stigmatisierung und Bevormundung mündiger Frauen erreicht werden solle.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Ebenso sollen Pro-Life-Aktivisten rein auf ihre ablehnende Haltung gegenüber Schwangerschaftsabbrüchen reduziert werden.<ref>Die Tagespost: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Die nach Ansicht von Vatican News als Pro-Choice-affin geltende Richterin Nathalie Lieven<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> verurteilte in Großbritannien eine lernbehinderte Frau, die in der 22. Woche schwanger war gegen ihren Willen und den ihrer Mutter zwangsweise zu einer Abtreibung.<ref name=":2">Autor Ottmar Miles-Paul: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name=":9">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name=":10">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Ein Berufungsgericht kippte das Urteil anschließend.<ref name=":2" /><ref name=":9" /><ref name=":10" />
Weiterführende Literatur[Bearbeiten]
- Suzanne Staggenborg: The consequences of professionalization and formalization in the pro-choice movement. In: American Sociological Review. 53, Nr. 4, August 1988.
Weblinks[Bearbeiten]
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Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references responsive />