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Prometon

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Strukturformel
Strukturformel von Prometon
Allgemeines
Name Prometon
Andere Namen

2,4-Bis(isopropylamino)-6-methoxy-1,3,5-triazin

Summenformel C10H19N5O
Kurzbeschreibung

weißer Feststoff<ref name="GESTIS">Eintrag zu Vorlage:Linktext-Check in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFAVorlage:Abrufdatum (JavaScript erforderlich)</ref><ref name="EPA" />

Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer Vorlage:CASRN
EG-Nummer 216-548-0
ECHA-InfoCard 100.015.044
PubChem 4928
Wikidata [[:d:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1492: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1492: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)]]
Eigenschaften
Molare Masse 225,29 g·mol−1
Aggregatzustand

fest<ref name="GESTIS" />

Dichte

1,088 g·cm−3<ref name="GESTIS" />

Schmelzpunkt

91–92 °C<ref name="GESTIS" />

Löslichkeit

sehr schwer löslich in Wasser (750 mg·l−1 bei 20 °C)<ref name="GESTIS" />

Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung<ref name="GESTIS" />
Gefahrensymbol

Achtung

H- und P-Sätze H: 302​‐​315​‐​319​‐​335
P: 261​‐​264​‐​270​‐​301+312​‐​302+352​‐​305+351+338<ref name="GESTIS" />
Toxikologische Daten
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa).

Prometon ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Methoxytriazine.

Gewinnung und Darstellung[Bearbeiten]

Prometon kann durch Reaktion von Propazin mit Methanol in Gegenwart von Natriumhydroxid<ref name="HSDB">Eintrag zu Prometon in der Hazardous Substances Data Bank (via PubChem)Vorlage:Abrufdatum </ref> oder durch Reaktion von Propazin mit Natriummethoxid gewonnen werden.<ref name="Unger">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Synthese von Prometon
Synthese von Prometon

Eigenschaften[Bearbeiten]

Prometon ist ein weißer brennbarer Feststoff, der sehr schwer löslich in Wasser ist.<ref name="GESTIS" /><ref name="EPA" />

Verwendung[Bearbeiten]

Prometon wird als Herbizid gegen mehrjährige Gräser und Blattunkräuter verwendet. Es wirkt durch Hemmung der Photosynthese und beeinflusst das Photosystem II, indem es mit Plastochinon konkurriert und so Elektronentransport-Prozesse stört. Es wurde in den USA im Mai 1959 erstmals zugelassen.<ref name="EPA">EPA: Reregistration Eligibility Decision for Prometon (PDF; 616 kB), 25. März 2008.</ref>

Zulassung[Bearbeiten]

Prometon wird nicht in der Liste der in der Europäischen Union erlaubten Wirkstoffe von Pflanzenschutzmitteln aufgeführt. In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind keine Pflanzenschutzmittel mit diesem Wirkstoff zugelassen.<ref name="PSM">Generaldirektion Gesundheit und Lebensmittelsicherheit der Europäischen Kommission: EU-Pestiziddatenbank; Eintrag in den nationalen Pflanzenschutzmittelverzeichnissen der Schweiz, Österreichs und DeutschlandsVorlage:Abrufdatum</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />