Propamocarb
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| Strukturformel von Propamocarb | |||||||||||||||||||
| Allgemeines | |||||||||||||||||||
| Name | Propamocarb | ||||||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C9H20N2O2 | ||||||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
farblose, stark hygroskopische Kristalle<ref name=roempp /> | ||||||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||||||||
| Molare Masse | 188,27 g·mol−1 | ||||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||||||||||||||
| Dichte |
1,16 g·cm−3 (Hydrochlorid)<ref name=ppdb>Eintrag zu Propamocarb-hydrochlorid in der Pesticide Properties DataBase (PPDB) der University of HertfordshireVorlage:Abrufdatum</ref> | ||||||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
45–55 °C (Hydrochlorid)<ref name=roempp /> | ||||||||||||||||||
| Löslichkeit |
sehr leicht in Wasser (1005 g·l−1 bei 20 °C, Hydrochlorid)<ref name=roempp /> | ||||||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||||||||
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| Toxikologische Daten |
> 1330 mg·kg−1 (LD50, Ratte, oral, Hydrochlorid)<ref name=ppdb /> | ||||||||||||||||||
| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||||||||
Propamocarb ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Carbamate und ein von Schering (jetzt Bayer CropScience) 1975 eingeführtes systemisches Fungizid.<ref name=roempp>Eintrag zu Propamocarb-hydrochlorid. In: Römpp Online. Georg Thieme VerlagVorlage:Abrufdatum</ref> Es wird überwiegend als Hydrochlorid verwendet.
Gewinnung und Darstellung[Bearbeiten]
Propamocarb kann durch Reaktion von 3-(Dimethylamino)-1-propylamin mit Chlorameisensäurepropylester gewonnen werden.<ref name=unger>Thomas A. Unger: Pesticide Synthesis Handbook. William Andrew, 1996, ISBN 0-8155-1853-6, S. 94 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>
Datei:Propamocarb synthesis01.svg
Verwendung[Bearbeiten]
Propamocarb wird als Fungizid zur Bekämpfung von Pilzerkrankungen, vor allem Phycomyceten wie Falscher Mehltau, Pythium und Phytophthora,<ref>Previcur N Datenblatt</ref> im Erdbeer-, Tabak- und Gemüseanbau sowie in Zierpflanzen und Ziergehölzen verwendet.<ref name=roempp />
Zulassung[Bearbeiten]
Propamocarb ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz als Wirkstoff zugelassen.<ref name="PSM">Generaldirektion Gesundheit und Lebensmittelsicherheit der Europäischen Kommission: Eintrag zu Propamocarb in der EU-Pestiziddatenbank; Eintrag in den nationalen Pflanzenschutzmittelverzeichnissen der Schweiz, Österreichs (Eingabe von „Propamocarb“ im Feld „Wirkstoff“) und DeutschlandsVorlage:Abrufdatum</ref>
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
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- Wikipedia:Wikidata-Wartung:ECHA-InfoCard-ID abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:PubChem abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:ChemSpider abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:DrugBank fehlt lokal
- Gesundheitsschädlicher Stoff bei Verschlucken
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:CAS-Nummer fehlt lokal
- Dimethylamin
- Carbamat
- Fungizid
- Pflanzenschutzmittel (Wirkstoff)
- Propylester