Prozessfarbe
Eine Prozessfarbe ist die Farbe, die entsteht, wenn beim Druckvorgang mehrere Farben gleichzeitig (meist im Rasterverfahren<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>) gedruckt werden. Beim Vierfarbdruck wird die Prozessfarbe aus den Farben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz zusammengesetzt.<ref>James Weinberg: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Der Farbeindruck ergibt sich durch subtrakitive Farbmischung: Im Rasterverfahren werden winzige Punkte (Rasterpunkte) jeder der vier Prozessfarben mit unterschiedlichen Rasterwinkeln and Rasterdichten gedruckt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Unterschiedliche Farbtöne werden durch unterschiedliche Anteile der Farben erreicht. Der weiße Farbton ergibt sich aus der Farbe des Papiers.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Monday Merch B.V. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Prozessfarben und Bildschirmfarben umfassen einen unterschiedlichen Bereich. Damit am Bildschirm und beim Druckvorgang ein gleicher Bildeindruck entsteht, müssen die Geräte kalibriert werden. Außerdem muss man sich auf den gemeinsamen Bereich (Farbraum) beschränken.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Im Gegensatz zu Prozessfarben wird eine Schmuckfarbe (auch Volltonfarbe genannt) bereits vor dem Drucken gemischt.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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