Zum Inhalt springen

Pseudosasa

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Seite Vorlage:Taxobox/styles.css hat keinen Inhalt.

Pseudosasa
Datei:Pseudosasa japonica - Villa Carlotta (Tremezzo) - DSC02366.JPG

Pseudosasa japonica

Systematik
Commeliniden
Ordnung: Süßgrasartige (Poales)
Familie: Süßgräser (Poaceae)
Unterfamilie: Bambus (Bambusoideae)
Tribus: Arundinarieae
Gattung: Pseudosasa
Wissenschaftlicher Name
Pseudosasa
Makino ex Nakai

Pseudosasa ist eine Bambus-Gattung der Untertribus Arundinariinae aus der Familie der Süßgräser (Poaceae).

Beschreibung[Bearbeiten]

Pseudosasa sind mittelgroße Bambus-Arten mit einer Wuchshöhe von 50 cm (Pseudosasa owatarii Pygmaee) bis 13 m (Pseudosasa amabilis). Sie bilden pro Nodie einen Zweig und haben längliche Blätter, deren Halmscheiden haften bleiben. Sie bilden Ausläufer. Eine Vermehrung ist durch Teilung der Horste oder durch Rhizom-Teilstücke möglich.

Datei:Pleioblastus hindsii1.jpg
Pseudosasa hindsii
Datei:Pseudosasa japonica1.jpg
Japanischer Pfeilbambus (Pseudosasa japonica)
Datei:Pseudosasa viridula - Wangjianglou Park - Chengdu, China - DSC05858.jpg
Pseudosasa viridula

Taxonomie, Systematik und Verbreitung[Bearbeiten]

Die Erstbeschreibung erfolgte 1925 durch Takenoshin Nakai in Journal of the Arnold Arboretum Band 6, Seite 150.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.w3TROPICOS (Memento des Vorlage:IconExternal vom 6. Juni 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/mobot.mobot.org</ref> Er übernahm dabei den (ungültigen) Namen, den Tomitarô Makino schon 1920 veröffentlicht hatte. Ein Synonym ist Yadakea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Makino. Der Gattungsname Pseudosasa leitet sich von griechisch Pseudo = falsch und von japanisch sasa = „Bambusgras“ ab.

Die Gattung besteht aus 19 (bis 36) Arten aus dem südlichen China, dem nördlichen Vietnam, Korea und dem äußersten Süden Japans; fast alle Arten sind in China beheimatet.

Sie gliedert sich in die Untergattungen:

Untergattung Pseudosasa
Untergattung Sinicae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.S.L.Chen & G.Y.Sheng

Folgende Arten sind bekannt:<ref name="WCSP" />

Nicht mehr zur Gattung Pseudosasa wird gerechnet:

Quellen und weiterführende Informationen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="WCSP">Vorlage:WCSP</ref> </references>

Literatur[Bearbeiten]

  • Simon Crouzet und Oliver Colin: Bambus. Agrarverlag 2003, ISBN 3-8001-4195-7.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Pseudosasa – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien