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Punch Brothers

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Punch Brothers
Datei:2008 Punch Brothers - credit Cassandra Jenkins SMALL for website.jpg
Die Punch Brothers (2008)

Die Punch Brothers (2008)

Allgemeine Informationen
Herkunft Vereinigte Staaten
Genre(s) Progressiver Bluegrass
Aktive Jahre ab 2006
Auflösung
Website www.punchbrothers.com
Aktuelle Besetzung
Chris Thile
Violine, Gesang
Brittany Haas
Banjo, Gesang
Noam Pikelny
Gitarre, Gesang
Chris Eldridge
Bass, Gesang
Paul Kowert
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Bryan Sutton
Bass
Greg Garrison
Violine, Gesang
Gabe Witcher

Die Punch Brothers sind eine amerikanische Band um den Mandolinisten Chris Thile. Die derzeitige Besetzung besteht aus Noam Pikelny (Banjo), Chris Eldridge (Gitarre), Brittany Haas (Fiddle, Violine) und Paul Kowert (Bass).

Die Formation hat ihre Wurzeln im Bluegrass. Sie gilt als progressiver Vertreter des Genres und eine Art „Supergroup“ der amerikanischen Akustik-Musik Szene. Die typische Bluegrassbesetzung verarbeitet dabei jenseits von Genregrenzen Einflüsse aus Pop-, Rock- und klassischer Musik.<ref>Brittney McKenna beschreibt diese Bandbreite versuchsweise als „Hirn-Kammer-Folk“: „Not strictly bluegrass, not strictly folk, not strictly Americana, the band could perhaps best be described as cerebral chamber folk, influenced as much by Radiohead and Bach as they are Gillian Welch and Jimmie Rodgers.“ Mumford & Sons Aren’t the Voice of Modern Folk Music — Punch Brothers Are, Music.Mic, 3. Februar 2015, abgerufen am 11. Februar 2015</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

How to Grow a Woman from the Ground[Bearbeiten]

Zur Aufnahme des Albums How to Grow a Woman from the Ground versammelte Thile 2006 eine Gruppe von Musikern um sich, die sich projektbezogen zunächst How to Grow a Band nannten. Thile beschreibt das erste Zusammenfinden und die Idee der Band in einem Interview:

„Wir [Thile und sein Jugendfreund Gabe Witcher] hingen eines Nachts zusammen rum, nur um eine Menge Geld auszugeben, zuviel Wein zu trinken, Steaks zu essen und uns gegenseitig über unsere gescheiterten Beziehungen zu bemitleiden. Wir hatten ein paar Tage zuvor zusammen gespielt und gesagt, wir müssten musikalisch was zusammen machen. Mit unseren gebrochenen Herzen wurde das dringender – unsere Leben hatten über eine lange Zeit denselben Verlauf genommen. Ich wusste, dass ich mit Gabe eine Band haben wollte, aber ich wusste nicht, ob es ein Rockensemble, ein ambitioniertes akustisch-klassisches Ding oder eine Bluegrassgruppe sein würde.“<ref>Zitat übersetzt aus: Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Nickel Creek’s Thile ‘grows’ a new band.] Nashville City Paper, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. Oktober 2007.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Auf dem Telluride Bluegrass Festival begegnete er dem Banjovirtuosen Noam Pikelny:

„Wir spielten, und es gab eine ernsthafte, unmittelbare Verbindung. Da wurde mir klar, dass ich eine Bluegrass-Band zusammenstellen wollte – eine mit einer Menge Spielraum, aber vom Aussehen und Sound her eine Bluegrassband.“<ref>Zitat übersetzt aus: Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Nickel Creek’s Thile ‘grows’ a new band.] Nashville City Paper, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. Oktober 2007.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Pikelny lud den Gitarristen Chris „Critter“ Eldridge und den Bassisten Greg Garrison zu den gemeinsamen Sessions in Nashville ein. How to Grow a Woman from the Ground erschien als Soloalbum bei Thiles Vertragslabel Sugar Hill. Der Titelsong stammt ursprünglich vom amerikanischen Singer-Songwriter Tom Brosseau. Auf dem ersten Album finden sich neben typischen Bluegrassnummern (Jimmie Rodgers Brakeman’s Blues) unter anderem Coverversionen von Jack White (Dead Leaves and the dirty ground) und den Strokes (Heart in a cage). Es dekliniert nicht nur das Thema „scheiternde Beziehung“ und „Neuanfang“ (I’m yours, if you want me), sondern markiert zugleich die Bandbreite musikalischer Einflüsse, die dem Bluegrasscharakter des Albums anverwandelt werden.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Nickel Creek’s Thile ‘grows’ a new band.] Nashville City Paper, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. Oktober 2007.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Punch[Bearbeiten]

2007 benannte sich Band in Punch Brothers um. Der Name entstammt der Erzählung A Literary Nightmare von Mark Twain, in der es um einen suggestiven Jingle geht, der sich ohrwurmartig verbreitet und der ursprünglich eine Art einschwörendes Mantra der Eisenbahnschaffner gewesen ist: „Punch, brothers, punch with care, punch in the presence of the passenjare!“<ref>Etwa: Knipst, Brüder, knipst mit Bedacht, knipst in des Passagiers Gegenwart - In dem stark rhythmisierten, geradezu hypnotischen Gedicht geht es um Bahntickets. Vgl. Englische Wikipedia: A Literary Nightmare. Deutsche Übersetzung auf Projekt Gutenberg: Brüder, knipst ein! Aus dem Skizzenbuch, Kap. 10. Der Ich-Erzähler wird von der Heimsuchung durch den Jingle befreit, indem er ihn auf einen Geistlichen überträgt, der nun seinerseits mit der Plage zu leben hat.</ref>

Im selben Jahr verkündete Thiles Ursprungsformation Nickel Creek eine unbegrenzte Auszeit und Nonesuch Records nahm die Punch Brothers unter Vertrag.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Nonesuch Records Signs Singer/Composer/Mandolinist Chris Thile and His New Band, Punch Brothers.] All About Jazz, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. Oktober 2007.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Februar 2008 ging die Band auf landesweite Tournee. Ende des Monats erschien Punch, das erste Album unter dem neuen Bandnamen. Es enthält unter anderem die Thile-Komposition The Blind Leaving The Blind, eine Suite in vier „Movements“, in denen Thile die Scheidung von seiner ersten Frau verarbeitet. Die Komposition wurde im März 2007 in der New Yorker Carnegie Hall uraufgeführt. Thile, der mithilfe einer Kompositionssoftware (Finale) ein gutes Jahr an dem ambitionierten Werk gearbeitet hatte, beschreibt es als Versuch, Elemente klassischer Komposition, Jazz-Muster und freie Improvisation zu verbinden.

Im November des Jahres kam der Bassist Paul Kowert, ein Schüler Edgar Meyers, als Ersatz für Greg Garrison in die Band.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Punch Brothers Add a New Bass Player (Memento vom 17. April 2018 im Internet Archive), Homepage der Band, Mitteilung vom 8. November 2008.</ref>

Antifogmatic[Bearbeiten]

2010 erschien Antifogmatic, bei dem der mittlerweile tourerprobte neue Bassist erstmals auf Studioaufnahmen der Band zu hören ist. Das Album wurde von Jon Brion produziert. Es ist benannt nach einem auf Rum oder Whiskey basierenden Getränk, einer Art Grog aus dem 19. Jahrhundert, der bei Nebel und sonstigen widrigen Wetterbedingungen für ausreichend Schutz und Abwehr sorgen soll. Ähnlich sieht Thile auch den Charakter der Songs auf dem Album, die diesmal verstärkt in Gemeinschaftsproduktion erarbeitet wurden.<ref>About This Album Vorstellung des Albums auf Nonesuch.com, 14. April 2010, abgerufen am 7. Februar 2015</ref> Es enthält unter anderem Rye Whiskey, als ebenso originelle wie mitreißende Bluegrass-Nummer, deren Struktur und Lyrik (Refrain vs Strophe) die Idee der „antifogmatischen“ Wirkung typischerweise verkörpert,<ref>vgl. Liedtext auf azlyrics.com</ref><ref>Album-Review, Jonathan Keefe auf Slantmagazine, 13. Juni 2010, abgerufen am 7. Februar 2015</ref> und die Beziehungs-Burleske Next to the Trash als Bluegrass-Walzer. Den Abschluss des Albums bildet Thiles This is the Song (Good Luck), in dem wiederum die Trennungsproblematik besungen und nautische Metaphern („before i set sails“) beschworen werden.<ref>Songtext auf azlyrics.com</ref>

Die Deluxe-Version von Antifogmatic enthält die EP All of This Is True mit vier zusätzlichen Songs. Darüber hinaus wurden zwei Bonus-Tracks zum Download angeboten: das erste Radiohead-Cover der Band: Packt Like Sardines In a Crush’d Tin Box und der New Chance Blues, der 2010 für den Grammy in der Kategorie „Best Country Instrumental Performance“ nominiert wurde.

Die DVD zum Album Live from the Lower East Side: It’s p-Bingo Night! zeigt die Band in ihrem New Yorker Probestudio live und enthält bis auf This is the song<ref>This is the Song aus: Live from the Lower East Side, Nonesuch auf youtube</ref> weiteres neues Material, unter anderem eine Adaption aus Johann Sebastian Bachs Brandenburgischen Konzerten (3. Konzert, 3. Satz Allegro).<ref>Englische Wikipedia: Antifogmatic</ref>

2011 feierte die filmische Dokumentation How to Grow A Band Uraufführung beim Nashville Film Festival. Der Regisseur Mark Meatto, der schon für die genannte Live-DVD verantwortlich zeichnete, hatte die Band und ihre Entwicklung über mehrere Jahre begleitet.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.How to Grow a Band (Film Review) (Memento vom 28. Januar 2015 im Internet Archive), Dustin Ogdin für No Depression, 19. Mai 2011, abgerufen am 24. Januar 2015</ref>

Who’s Feeling Young Now?[Bearbeiten]

Im Jahr 2012 erschien das dritte, von der englischsprachigen Presse hochgelobte Album Who’s Feeling Young Now? und die EP Ahoy!. Der amerikanische Musiker und Musikproduzent T Bone Burnett hält die Punch Brothers mittlerweile für „eine der besten zeitgenössischen Bands“.<ref>Who’s Feeling Young Now?, Review von Giuliano Benassi auf laut.de (2012), abgerufen am 24. Januar 2015.</ref>

Datei:Punch Brothers Julie Macie.jpg
Punch Brothers (2015)

The Phosphorescent Blues[Bearbeiten]

Für das am 27. Januar 2015 erschienene Album The Phosphorescent Blues fungierte Burnett als Produzent. Die Band hatte zuletzt 2013 mit dem renommierten Produzenten für den Soundtrack zu Inside Llewyn Davis zusammengearbeitet. Das Album thematisiert die Abgründe moderner, digitaler Kommunikation im Kontrast zum unmittelbaren Erleben und dem direkten Kontakt zum Publikum bei einem Live-Konzert. Der Titel zitiert eine Zeile aus Little Lights, dem letzten Stück des Albums: „Singing the phosphorescent pinks and blues“.<ref>Liedtext auf azlyrics.com</ref> Thile beschreibt hier den Blick von der Bühne in das Dunkel eines Smartphone-bewaffneten Publikums, das mehr damit beschäftigt zu sein scheint, das aktuelle Ereignis zu dokumentieren, als unmittelbar daran teilzunehmen.<ref>Vorliebe für Bluegrass, Klassik und Pop. Band Punch Brothers, swr2 - Impuls, 30. Januar 2015, abgerufen am 7. Februar 2015; audio, (8:09 Min.; 7,46 MB)</ref><ref>Ein Wort sagt mehr als tausend Bilder. Punch Brothers Interview mit Giuliano Benassi für laut.de, 3. Februar 2015, abgerufen am 7. Februar.</ref><ref>Punch Brothers: The Naturals, Relix-Magazine-Interview mit Thile zum neuen Album vom 14. Januar 2015 (Auszug in englischer Sprache), abgerufen am 24. Januar 2015</ref> Für das Cover wurde ein Bild des belgischen Malers René Magritte (Die Liebenden 2) verwendet. Im Vorlauf der Veröffentlichung bat die Band ihre Fans, den Refrain des Schlussstücks Little Lights digital mittels einer präparierten Sequenz einzusingen.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Hello, My Vocal-Cord-and-Internet-Having Lovelies!: Aufruf auf der Webseite der Band (Memento vom 7. Februar 2015 im Internet Archive)</ref> Die hieraus resultierenden Einsendungen wurden zuletzt in die fertige Aufnahme gemischt: So entstand eine verstärkende Chorwirkung, die den Ausklang des Albums bildet.

Die Vorstellung des Albums in Europa führte die Band auch zu einem Freikonzert nach Bremen.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Radio Bremen Kulturkalender für den 26. Januar 2015 (Memento vom 22. Januar 2015 im Internet Archive)</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Punch Brothers: Der Bluegrass-Orkan aus New York. Radiomitschnitt des Konzerts auf Bayern 2, 22. Mai 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (Memento vom 26. Mai 2015 im Internet Archive)</ref> Beim ersten Besuch der Punch Brothers in Deutschland 2012 hatten sie Konzerte in Hamburg, Berlin und Köln gespielt.<ref>Tourdaten auf bandsintown.com</ref>

All Ashore[Bearbeiten]

Im Februar 2018 fanden Aufnahmen für ein neues Album statt.<ref>Punch Brothers auf Instagram, 26. Februar 2018</ref> All Ashore, das erste selbstproduzierte Album der Band, erschien am 20. Juli 2018.<ref>Mitteilung im Nonesuch Records Journal, 14. Juni 2018</ref> Der thematische Schwerpunkt der neun Songs des Albums liege, so Thile, „[…] im Nachdenken über verbindliche Beziehung in der heutigen Zeit, besonders im aktuellen politischen Klima“.<ref>Punch Brothers veröffentlichen am 20.07. ihr neues Album "All Ashore", warnermusic.de, 19. Juni 2018</ref><ref>Bissiger Kommentar auf unsere Zeit, The Punch Brothers: "All Ashore", Rezension von Juliane Reil für deutschlandfunkkultur.de, 25. Juli 2018 (abgerufen am 27. Juli 2018)</ref>

Im November 2018 traten die Punch Brothers in Ludwigshafen und der Hamburger Elbphilharmonie auf.<ref>Tourdaten auf punchbrothers.com</ref><ref>Elbphilharmonie: Punch Brothers begeistern mit Bluegrass, Konzertbericht zum Auftritt in der Elbphilharmonie im Hamburger Abendblatt, 19. November 2018 (abgerufen am 12. Februar 2019)</ref> All Ashore wurde bei den Grammy Awards 2019 als bestes Folkalbum ausgezeichnet.<ref>Grammy Awards 2019 – Gewinner, Country.de, 11. Februar 2019 (abgerufen am 12. Februar 2019)</ref>

Mitglieder[Bearbeiten]

Die Band versteht sich als Kollektiv, das sein Material überwiegend gemeinsam erarbeitet. Bandsitz ist Brooklyn.

  • Chris Thile: Der als MacArthur Fellow ausgezeichnete Musiker gilt als einer der besten Mandolinisten überhaupt. Bei den Punch Brothers übernimmt er den Hauptanteil des Sologesangs, sowohl bei Standards als auch bei den melodisch und harmonisch komplexeren Eigenkompositionen der Band.
  • Gabe Witcher: ein Kindheitsfreund Thiles, stammt wie dieser aus Kalifornien; Witcher gilt als begehrter Session-Musiker. Verließ die Band 2023 und wurde durch Brittany Haas ersetzt, das erste weibliche Mitglied der Punch Brothers.
  • Brittany Haas: Violonistin und Banjospielerin, Nachfolgerin des Gründungsmitglieds Gabe Witcher. Ist Teil des Haas Kowert Tice Trios (nun bekannt als Hawktail), gemeinsam mit dem Punch-Brothers-Bassisten Paul Kowert und dem Gitarristen Jordan Tice.
  • Chris Eldridge: The Infamous Stringdusters, The Seldom Scene, Duo mit Julian Lage
  • Noam Pikelny: Leftover Salmon, John Cowan Band, Solo, mehrfach ausgezeichneter Banjospieler, zuletzt IBMA „Banjoplayer of the Year“ 2014.
  • Paul Kowert: spielt neben den Punch Brothers im Trio Haas, Kowert & Tice, im Sommer 2014 war er im Duo mit Aoife O’Donovan unterwegs.

Diskografie[Bearbeiten]

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  • How to Grow a Woman from the Ground (2006, Sugar Hill)

Bei Nonesuch Records erschienen:

  • Punch (2008)
  • Antifogmatic (2010)
  • Who’s Feeling Young Now? (2012)
  • Ahoy! (EP, 2012)
  • The Phosphorescent Blues (2015)
  • The Wireless (EP, 2015)
  • All Ashore (2018)
  • Hell on Church Street (2022)
  • The Unsung Adventures of Punch (2026)

Konzertfilme[Bearbeiten]

  • Live from the Lower East Side: It’s p-Bingo Night!, DVD, Regie: Mark Meatto, Produzent: Michael Bohlmann. Livemitschnitt von 7 Songs. Aufgenommen 2009 in New York.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Punch Brothers – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten]

<references />

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