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Pusha

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Pusha
Studioalbum von 18 Karat

Veröffent-
lichung

7. April 2017

Label(s)

Banger Musik

Format(e)

CD, Download

Genre(s)

Deutscher Hip-Hop

Titel (Anzahl)

18

Chronologie
FSK18 Brutal
(2016)
Pusha Geld Gold Gras
(2018)
Singleauskopplungen
19. Februar 2017 FMFL 2.0
2. März 2017 Komm ins Café
16. März 2017 Wahre Begebenheiten

Pusha ist das zweite Studioalbum des deutschen Rappers 18 Karat und sein Debüt auf Banger Musik, dem Musiklabel des Rappers Farid Bang.

Entstehung[Bearbeiten]

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Im März 2016 veröffentlichte 18 Karat sein Debütalbum FSK18 Brutal und wurde bereits drei Monate später von dem deutschen Hip-Hop-Independent-Label Banger Musik unter Vertrag genommen.<ref name="hiphop-292288" /> Mitte Februar 2017 wurde FMFL 2.0 als erstes Video zum neuen Album veröffentlicht; produziert wurde die Single von KD-Beatz und NIZA. Wie zuvor steht das Akronym für „Fast Money, Fast Life“.<ref name="rap-411820" /><ref name="backspin-1820" /> Zwei Wochen später erschien mit Komm ins Café das zweite Video. Hier ist Farid Bang beteiligt; das Stück enthält laut rap.de u. a. „relativ harmlose Lines gegen Silla und Casper“.<ref name="rap-069618" /> Als weitere Namen fallen Chakuza, Laas Unltd. und der „ewige Gegner“ Ferris MC; 18 Karat selbst disst dabei lediglich Miami Yacine.<ref name="backspin-18" /> Weitere zwei Wochen später folgte mit Wahre Begebenheiten (feat. AK Ausserkontrolle) die dritte Singleauskopplung.<ref name="rappers-019218" />

Für die musikalische Untermalung des Albums übernahmen als weitere Produzenten Mesh, Joshimixu, Juh-Dee, Gorex, Joznez, Johnny Illstrument, Abaz & Clay Beatz, Sonus030 & HNDRC, O5Beatz und Muko Beats die Verantwortung.<ref name="rap-126218" />

Das Album wurde schließlich am 7. April 2017 veröffentlicht. In der ersten Woche erreichte es Platz 4 der deutschen Charts.<ref name="spit-tv-185" />

Das Album wurde von der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz am 8. November 2024 in die Liste der Jugendgefährenden Medien aufgenommen.<ref>Bundesanzeiger (Hrsg.): Bekanntmachung Nr. 12/2024. 8. November 2024 (BAnz AT 27.12.2024 B5 [abgerufen am 30. Dezember 2024]).</ref>

Covergestaltung[Bearbeiten]

Das Cover wurde am 16. März vorgestellt, drei Wochen vor Veröffentlichung des Albums. Es ist in rot und gold bzw. gelb gehalten und zeigt ein angeschnittenes Porträt des Künstlers. Am oberen Bildrand ist in weißer Schrift der Hinweis platziert, dass das Album von Banger Musik präsentiert werde, links unten das offizielle Parental-Advisory-Logo der RIAA und mittig in großer goldener Schrift der Name des Künstlers und etwas kleiner der Albumtitel.<ref name="rap-135618" />

Titelliste[Bearbeiten]

# Titel Gastmusiker Länge
1 Ready to Die 4:25
2 Straßenabitur 3:24
3 FMFL 2.0 3:48
4 Wahre Begebenheiten AK Ausserkontrolle 2:37
5 Gangsta Gangsta 2:30
6 Löwen 3:07
7 Ich glaub an dich 3:59
8 Psycho KC Rebell 2:37
9 Gegen den Fame 3:49
10 Illegaler Lifestyle 2:23
11 Pusha 2:29
12 Komm ins Café Farid Bang 2:40
13 Braun Grün Gelb Lila Play69 2:19
14 Mach ma keine Filme Play69 3:39
15 Crackcity 3:51
16 Wieder dicht 2:43
17 Dieser Weg 2:21
18 Pusha gewesen, Pusha geblieben 3:55

Gesetzlos EP[Bearbeiten]

# Titel Gastmusiker Länge
1 Fick Rap 3:39
2 Fick die Polizei 3:18
3 Tanz mit dem Teufel 3:11
4 Krank 3:17
5 Bis zum bitteren Ende 3:17

Rezeption[Bearbeiten]

Meinungen von Verbrauchern, die auf diversen Plattformen in Kommentarspalten abgegeben wurden, hat das Online-Magazin hiphop.de zusammengefasst. Hier zeigt sich eine Spanne der Urteile von „vorhersehbarer Straßenrap“ bis „selber übertroffen“.<ref name="hiphop-015651" />

Zweigeteilt ist auch die Rezeption seitens der Musikmedien, hier reicht die Spanne von „Rap zum Abgewöhnen“ bis „sehr erfrischend“.

„Er hat kein Interesse an, keinen Respekt vor und schon gar keinen Funken Liebe für die Kunst. Entsprechend kann er nichts beitragen, hat nichts zu erzählen, wie die an Einfallslosigkeit nicht zu überbietende Trackliste einem schon von weitem entgegenschreit. 18 Titel umfasst die kürzeste Version, verschiedene andere Editionen blasen sie für die ganz Schmerzfreien auch auf doppelte Länge auf. Heraus kommt, wenig überraschend (und so man das immer gleiche gepresste Geschrei auf homöopathisch variierten, wuchtigen Synthiebeats überhaupt als solchen bezeichnen will), Rap zum Abgewöhnen. Sollte ich jemals einen ernsthaften Entzugsversuch unternehmen wollen, um vom Hip Hop loszukommen: Ich hab' jetzt eine Idee, wie das gelingen könnte. 18 Karat hat das Gegenmittel.“

– Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Dani Fromm: laut.de<ref name="laut-106357" />

„Der Dortmunder Goldmaskenträger präsentiert uns auf 18 Tracks harten, ungeschönten Street Rap. Natürlich geht nicht jeder einzelne Track in die Fresse wie die Singles FMFL 2.0 und Gangsta Gangsta. Auf Tracks wie Ich glaub an dich oder Dieser Weg schlägt 18 Karat durchaus nachdenklichere Töne an. […] In Zeiten von einer wahren Flut an Auto Tune- und Trap-Rappern kommt ein hartes Street-Album sehr erfrischend daher. Höchstens die fehlende Abwechslung in Sachen Flow-Variationen und die doch sehr ähnlich klingenden Beats lassen sich bemängeln und sorgen wohl dafür, dass Pusha kein Album ist, dass man monatelang und in jeder Stimmungslage hören kann.“

– Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jonas: rapview.de<ref name="rapview-18" />

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="rap-126218"> Ilhan Bey: 18 Karat gibt alle Produzenten von "Pusha" bekannt. In: rap.de. 15. März 2017, abgerufen am 3. Januar 2018. </ref> <ref name="rap-411820"> Oliver Marquart: 18 Karat - FMFL 2.0 (prod. Niza & KD Beatz). In: rap.de. 19. Februar 2017, abgerufen am 3. Januar 2018. </ref> <ref name="backspin-1820"> Yannick: 18Karat - "FMFL 2.0" (Video). In: backspin.de. 19. Februar 2017, abgerufen am 3. Januar 2018. </ref> <ref name="rap-069618"> Oliver Marquart: 18 Karat feat. Farid Bang - Komm ins Café (prod. Abaz & Clay Beatz). In: rap.de. 2. März 2017, abgerufen am 3. Januar 2018. </ref> <ref name="backspin-18"> Yannick: 18 Karat feat. Farid Bang - "Komm ins Café" (Video). In: backspin.de. 3. März 2017, abgerufen am 3. Januar 2018. </ref> <ref name="hiphop-292288"> David Molke: Das neue Banger Musik-Signing: Wer ist eigentlich 18 Karat? In: hiphop.de. 2. Juni 2016, abgerufen am 3. Januar 2018. </ref> <ref name="laut-106357"> Dani Fromm: Heilmittel für Hip Hop-Süchtige. In: laut.de. 7. April 2017, abgerufen am 3. Januar 2018. </ref> <ref name="rapview-18"> Jonas: Mehr Street Rap geht nicht! – 18 Karats "Pusha" im Check. In: rapview.de. 17. August 2017, abgerufen am 3. Januar 2018. </ref> <ref name="hiphop-015651"> Karo Hellmich: "Pusha": Das sind die Meinungen zum Banger-Debüt von 18 Karat. In: hiphop.de. 10. April 2017, abgerufen am 3. Januar 2018. </ref> <ref name="rap-135618"> 18 Karat veröffentlicht das Cover von "Pusha". In: rap.de. 16. März 2017, abgerufen am 3. Januar 2018. </ref> <ref name="spit-tv-185"> 18 Karat mit "Pusha" in Top 5 der Album-Charts. In: spit-tv.de. 18. April 2017, abgerufen am 3. Januar 2018. </ref> <ref name="rappers-019218"> M.S.: - News: 18 Karat:. In: rappers.in. 16. März 2017, abgerufen am 3. Januar 2018. </ref> </references>