Putrescin
| Strukturformel | ||||||||||||||||||||||
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| Struktur von 1,4-Diaminobutan | ||||||||||||||||||||||
| Allgemeines | ||||||||||||||||||||||
| Name | Putrescin | |||||||||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C4H12N2 | |||||||||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
farbloser kristalliner Feststoff mit aminartigem Geruch<ref name="GESTIS">Eintrag zu Vorlage:Linktext-Check in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFAVorlage:Abrufdatum (JavaScript erforderlich)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> | |||||||||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||||||||||||||
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| Eigenschaften | ||||||||||||||||||||||
| Molare Masse | 88,15 g·mol−1 | |||||||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest<ref name="GESTIS"/> | |||||||||||||||||||||
| Dichte |
0,88 g·cm−3<ref name="GESTIS"/><ref>Datenblatt Vorlage:Linktext-Check bei Sigma-AldrichVorlage:Abrufdatum (PDF).</ref> | |||||||||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
25–27 °C<ref name="GESTIS"/> | |||||||||||||||||||||
| Siedepunkt |
158 °C<ref name="GESTIS"/> | |||||||||||||||||||||
| Löslichkeit |
löslich in Wasser (930 g·l−1 bei 20 °C)<ref>Datenblatt Vorlage:Linktext-Check bei MerckVorlage:Abrufdatum</ref> | |||||||||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||||||||
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| Toxikologische Daten | ||||||||||||||||||||||
| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | ||||||||||||||||||||||
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Putrescin (von lateinisch putrescere „verfaulen, eitern“) ist die biochemische Bezeichnung für Butan-1,4-diamin, ein Diamin des Butans.
Vorkommen[Bearbeiten]
Putrescin ist ein aus Ornithin durch Decarboxylierung mit Hilfe der Ornithindecarboxylase entstehendes biogenes Amin.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Putrescin ist in allen lebenden Zellen enthalten und ist der Vorläufer bei der Biosynthese von Spermidin.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Verwendung[Bearbeiten]
1,4-Diaminobutan ist eine Ausgangskomponente für die chemische Synthese von makromolekularen Stoffen, Arzneistoffen und Pflanzenschutzmittel.
Weiterführende Literatur[Bearbeiten]
- Alveena Zulfiqar, Beenish J. Azhar, Samina N. Shakeel, William Thives Santos, Theresa D. Barry, Dana Ozimek, Kim DeLong, Ruthie Angelovici, Kathleen M. Greenham, Craig A. Schenck, G. Eric Schaller: Molecular basis for thermogenesis and volatile production in the titan arum. In: PNAS Nexus, 4. November 2024, pgae492, doi:10.1093/pnasnexus/pgae492 (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.). Dazu:
- Geheimnis um Gestank der „Leichenblume“ gelüftet: Aminosäure-Derivate sorgen für Aasgeruch der Titanenwurzblüte. Aif: scinexx.de vom 13. November 2024.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:EG-Nummer abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:ECHA-InfoCard-ID abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:PubChem abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:ChemSpider abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:DrugBank abweichend
- Feuergefährlicher Stoff
- Beschränkter Stoff nach REACH-Anhang XVII, Eintrag 40
- Gesundheitsschädlicher Stoff bei Verschlucken
- Gesundheitsschädlicher Stoff bei Hautkontakt
- Giftiger Stoff bei Einatmen
- Ätzender Stoff
- Wikipedia:Fehlerhafte Gefahrstoffkennzeichnung
- Diamin
- Biogenes Amin
- Lebensmittelchemie
- Kaffeeinhaltsstoff