Pyay
| ပြည်မြို့ Pyay | ||||||
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| Koordinaten | 18° 49′ N, 95° 13′ O
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| Basisdaten | ||||||
| Staat | Myanmar | |||||
| Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink | Bago-Region | |||||
| Distrikt | Pyay | |||||
| ISO 3166-2 | MM-02 | |||||
| Einwohner | 135.000 (2005) | |||||
Pyay (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., BGN/PCGN: pyimyo; ehemals Prome) ist eine Stadt in Myanmar. Sie gehört zur Bago-Division. Laut einer Volkszählung hatte die Stadt im Jahr 1983 83.000 Einwohner, für 2005 wurde die Einwohnerzahl auf 135.000 geschätzt.
Lage[Bearbeiten]
Pyay liegt 290 Kilometer nördlich der ehemaligen myanmarischen Hauptstadt Yangon an einer Flussbiegung des Irrawaddy.
Bildung[Bearbeiten]
- Pyay University (PU)
- Pyay Technological University (PTU)
- Government Computer University (GCU)
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Im Stadtzentrum befindet sich die Shwesandaw-Pagode. In der Stupa sollen ein paar Haare von Buddha aufbewahrt sein.
Acht Kilometer entfernt befinden sich die Ruinen der Stadt Sri Ksetra. Sie war die Hauptstadt des Pyu-Königreiches.
Verkehr[Bearbeiten]
In den Bahnhof von Pyay münden die Bahnstrecke Yangon–Pyay, die Bahnstrecke Pyay–Satthwa und die (nicht fertiggestellte) Bahnstrecke Oktwin–Pyay.<ref>Dieter Hettler: Railways of Burma/Myanmar. Frank Stenvall, Malmö 2024, S. 24, 34f, 174f.</ref> Die Strecke Yangon–Pyay war die erste in Burma eröffnete Eisenbahnstrecke und ging am 1. Mai 1877 in Betrieb.<ref>Dieter Hettler: Railways of Burma/Myanmar. Frank Stenvall, Malmö 2024, S. 9.</ref>
Religion[Bearbeiten]
Pyay ist Sitz eines römisch-katholischen Bischofs.
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references/>
