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Quebo

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Quebo
Quebo (Guinea-Bissau)
Quebo (Guinea-Bissau)
Quebo
Koordinaten 11° 32′ N, 14° 46′ WKoordinaten: 11° 32′ N, 14° 46′ W
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Basisdaten
Staat Guinea-Bissau
Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink Sul
Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink Tombali
Fläche 960,4 km²
Einwohner 15.372 (2009)
Dichte 16 Ew./km²
Lage des Sektors Quebo in der Verwaltungsregion Tombali
Lage des Sektors Quebo in der Verwaltungsregion Tombali
Lage des Sektors Quebo in der Verwaltungsregion Tombali
Datei:Central mosque, Quebo, Guinea-Bissau.jpg
Zentrale Moschee der Kleinstadt Quebo
Datei:Centro de Saúde, Quebo, Guinea-Bissau.jpg
Gesundheitszentrum der Stadt

Quebo ist eine Kleinstadt im Südwesten Guinea-Bissaus mit 5245 Einwohnern (Stand 2009).<ref name="POP">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Einwohner per Region, Sektor und Ortschaft nach Geschlecht, Volkszählung 2009 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 31. März 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stat-guinebissau.com (S. 12, port.), PDF-Abruf beim Nationalen Statistikamt INE vom 15. Dezember 2017</ref> Sie ist Sitz des gleichnamigen Sektors mit einer Fläche von 960 km²<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Statistischer Jahresbericht Guinea-Bissau 2015 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 22. Juni 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stat-guinebissau.com (S. 10), PDF-Abruf beim Nationalen Statistikamt INE vom 13. Dezember 2017</ref> und 15.372 Einwohnern (Stand 2007),<ref name="POP" /> vornehmlich Balanta mit bedeutenden Minderheiten von Fulbe und Mandinka.

Bis zum Ende der portugiesischen Kolonialherrschaft 1974 trug der Ort den kolonialen Ortsnamen Aldeia Formosa.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Landwirtschaft, ganz überwiegend Subsistenzwirtschaft, bestimmt die Wirtschaft im Sektor Quebo. Zu nennen sind Mangos, natürlich bewässerter Reis und Ölpalmen.

Der Sektor ist nur sehr schlecht durch Straßen erschlossen, die zudem in sehr schlechtem Zustand sind.<ref>Joana Benzinho, Marta Rosa: À Descoberta da Guiné-Bissau., Afectos com Letras/EU, Pombal 2015, ISBN 978-989-20-6252-5, S. 93</ref>

Gliederung[Bearbeiten]

Die Sektorhauptstadt Quebo ist in sechs, mit Unterteilungen in acht Ortsteile (Bairros) gegliedert.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Einwohner per Region, Sektor und Ortschaft nach Geschlecht, Volkszählung 2009 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 31. März 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stat-guinebissau.com (S. 12ff), PDF-Abruf beim Nationalen Statistikamt INE vom 20. Januar 2018</ref>

Der gesamte Sektor umfasst neben der Hauptstadt noch 52 weitere Ortschaften, häufig ländliche Dörfer (Tabancas). Zu den wichtigsten Orten im Sektor zählen:

  • Afia (560 Einwohner)
  • Colibuia (487 Einwohner)
  • Contabane (1087 Einwohner)
  • Cumbijã (507 Einwohner)
  • Gã Dembe (962 Einwohner)
  • Sintcha Sambel Saltinho (958 Einwohner)

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Quebo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Bedanda | Catió | Cacine | Quebo Vorlage:Klappleiste/Ende