Quellesiedlung
Quellesiedlung
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(108)&title=Quellesiedlung 51° 54′ N, 10° 34′ O
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| Höhe: | 236 (263–247) m | |||||
| Einwohner: | 108 (15. Mai 2022)<ref>Zensusatlas 2022, Statistische Ämter des Bundes und der Länder, abgerufen am 5. November 2025.</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 38667 | |||||
| Vorwahl: | 05322 | |||||
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Die Quellesiedlung, gelegentlich auch als Quelle-Siedlung bezeichnet, ist eine Ansiedlung südlich von Westerode im Stadtgebiet von Bad Harzburg im Landkreis Goslar.
Geografie[Bearbeiten]
Die Quellesiedlung ist direkt westlich des Waldstücks Fuchshöhlen und östlich der Flur Haberlahkamp gelegen. Sie befindet sich am nördlichen Abhang des Butterbergs, der eine natürliche Barriere zwischen dem Ort und der Bad Harzburger Innenstadt darstellt.<ref name="FlurnamenHerzogtumBraunschweig"/> Ein nicht weiter benannter Feldgraben beginnt in der Quellesiedlung und mündet in den Kattenbach. Durch die Siedlung hindurch führt das Gleisbett der stillgelegten Bahnstrecke Heudeber-Danstedt–Bad Harzburg.
Geschichte[Bearbeiten]
Bereits vor Gründung der Siedlung befand sich ein Bahnhof der Bahnstrecke Heudeber-Danstedt–Bad Harzburg auf dem Siedlungsgebiet, der allerdings 1958 mit Einstellung des Personenverkehrs seine Bedeutung verlor. 1973 wurde auf dieser Strecke auch der Güterverkehr eingestellt.
Die Ansiedlung wurde 1965 gegründet.<ref name="Westerode.org"/> Der Name leitet sich durch die markante und monotone Bebauung an Fertighäusern von der Firma Quelle ab, die in den Straßen Fuchshöhlenweg, Kiefernweg und Am Streuerkamp südlich der ehemaligen Bahnlinie sämtliche Häuser stellte.<ref>„Am Zauberberg“ von Christina Schlegel. 3. November 2019, abgerufen am 18. Juli 2020.</ref>
Verkehr[Bearbeiten]
Die westliche Begrenzung bildet die Kreisstraße K 30 (Sandstraße; Bad Harzburg – Westerode – Bettingerode – Lochtum), an welcher in die Quellesiedlung vier Stichstraßen abzweigen. Über einen Fußweg ist die Begehung der Kreisstraße in beide Richtungen möglich. Nach Osten hin zweigt ferner ein gut ausgebauter Feldweg ab, der in Richtung Heinisches Bruch/Harz führt.
Die Quellesiedlung wird von der Buslinie 821 angefahren, sie hält an der Bushaltestelle Westerode-Bahnhof an der Kreisstraße.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="Westerode.org"> Bianka Beuleke: Chronik Westerode. In: www.westerode.org. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 26. September 2015. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) </ref> <ref name="FlurnamenHerzogtumBraunschweig"> Richard Wieries: Die Namen der Berge, Klippen, Täler, Quellen, Wasserläufe, Teiche, Ortschaften, Flurteile, Forstorte und Wege im Amtsgerichtsbezirk Harzburg. In: Landesverein für Heimatschutz im Herzogtum Braunschweig (Hrsg.): Die Flurnamen des Herzogtums Braunschweig. Band 1. E. Appelhans & Comp. G.m.b.H, Braunschweig 1910, S. 53 (PDF-Datei auf Publikationsserver der TU Braunschweig). </ref> </references>
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