Zum Inhalt springen

Rütlirapport

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Rütli-Rapport)

Der Rütlirapport ist ein Ereignis der Schweizer Militärgeschichte, das am 25. Juli 1940 stattfand. Auf diesen Tag befahl der Oberbefehlshaber der Schweizer Armee, General Henri Guisan, die Kommandanten der kämpfenden Truppen bis hinunter zum Bataillon oder Abteilung und den Armeestabschef Jakob Huber zum Rapport auf die Rütliwiese. Die Stabschefs hatten auf ihren jeweiligen Kommandoposten zu verbleiben.<ref>Willi Gautschi: General Henri Guisan: die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. 2. Auflage Zürich 1989, S. 273.</ref> Nicht hinzubefohlen waren auch der Ausbildungschef und die Kommandanten der Waffenschulen.<ref>General Henri Guisan: Die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. Lausanne, März 1946, S. 189 f.</ref> Guisan informierte die Teilnehmer kurz und in großen Zügen über den Reduit-Plan, im Falle eines Angriffs der Achsenmächte die Verteidigung der Schweiz auf das Gebiet der Alpen mit den wichtigen Passübergängen, vor allem dem Gotthardmassiv zu konzentrieren und alle Zufahrten zu den Bergen notfalls zu zerstören.<ref>Bericht an die Bundesversammlung über den Aktivdienst 1939 – 1945 von General Henri Guisan vom März 1946, S. 211.</ref> Sein Operationsbefehl Nr. 12 vom 17. Juli 1940 hatte die Verschiebung von fünf Divisionen (Div 1, 3, 8; 7 und 9 waren bereits dort) in die Voralpen und Alpen veranlasst.

Datei:DS Stadt Luzern04.JPG
Plakette im Dampfschiff Stadt Luzern zur Erinnerung an die Fahrt des Generals und seiner Offiziere zum Rütli

Die an diesem Rapport ausgegebenen Befehle über die Verteidigung des Landes im Zweiten Weltkrieg wurden als Botschaft der Abschreckung gegenüber den Achsenmächten Deutschland und Italien formuliert und haben die politischen, wirtschaftlichen sowie diplomatischen Massnahmen der Schweizer Regierung in Bern flankiert.

„Solange in Europa Millionen von Bewaffneten stehen und solange bedeutende Kräfte jederzeit gegen uns zum Angriff schreiten können, hat die Armee auf ihrem Posten zu stehen.“

– Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Henri Guisan: Tagesbefehl vom 25. Juli 1940<ref>Hans Rudolf Kurz: Dokumente des Aktivdienstes. Huber Verlag, Frauenfeld 1965.</ref>

Mutlosigkeit nach Umschliessung der Schweiz[Bearbeiten]

Den Hintergrund bildete die Tatsache, dass die Schweiz nach dem Fall Frankreichs am 22. Juni 1940 komplett von den Achsenmächten eingeschlossen war und damals ein Angriff auf die Schweiz nicht ausgeschlossen werden konnte. Dies bewirkte in Teilen der schweizerischen Öffentlichkeit eine Panik, die auch die Regierung, den Bundesrat, ergriffen zu haben schien: Am 25. Juni hielt der Aussenminister und damalige Bundespräsident Marcel Pilet-Golaz eine Radioansprache, um die Gemüter zu beruhigen. Da Pilet-Golaz jedoch von «Anpassungen an die neuen Verhältnisse»<ref>Der Bundesrat an das Schweizervolk. (PDF) Wortlaut der bundesrätlichen Erklärung in der Neuen Zürcher Zeitung vom 25. Juni 1940.</ref> sprach, konnte man daraus eine Aufforderung herauslesen, sich mit den Achsenmächten zu arrangieren.

Ermutigung zum Verteidigungswillen[Bearbeiten]

Alfred Ernst, der Leiter der Nachrichtensammelstelle 1 des Nachrichtendienstes mit Sitz in Luzern, regte wiederholt an, dass Guisan als Antwort auf die Umschliessung eine öffentliche Stellungnahme zum unbedingten Widerstand der Schweiz abgeben solle. Durch seinen Einsatz im Schweizerischen Offiziersbund war ihm bekannt, dass Guisan selbst diesen Grundsatz vertrat. Ernsts Gesprächspartner waren Bernard Barbey, der Chef des Persönlichen Stabes von Henri Guisan und Hans Bracher, der Verbindungsoffizier des Oberbefehlshabers der Armee zum Eidgenössischen Militärdepartement.<ref>Willi Gautschi: General Henri Guisan: die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. 2. Auflage Zürich 1989, S. 267.</ref> Bracher schlug deshalb Guisan nach einem Gespräch mit Hans Hausamann, dem Leiter des Büros Ha vor, einen Kommandantenappell in der Zentralschweiz abzuhalten.<ref>Willi Gautschi: General Henri Guisan: die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. 2. Auflage Zürich 1989, S. 268.</ref> Für die Wahl des Ortes, der Rütliwiese, sprach neben dem Gesichtspunkt der guten Erreichbarkeit vor allem, dass der Sage nach dort die Alte Eidgenossenschaft gegründet wurde, der Rütlischwur. Guisan und Alfred Ernst hatten wegen des Risikos von Anschlägen zunächst Bedenken, alle Kommandanten an einem Ort zu versammeln, aber die Bedenken traten hinter den Wunsch zurück, an den Gründungsmythos der Schweiz anzuknüpfen.<ref>Willi Gautschi: General Henri Guisan: die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. 2. Auflage Zürich 1989, S. 270.</ref> Guisan gab Barbey den Auftrag, einen Redeentwurf zu erstellen. Das übliche Verfahren war, dass Guisan Gedanken auf Zettel niederschrieb, die er Barbey übergab mit der Bitte, die Schriftstücke oder Reden in die jeweilige Form zu bringen. Barbey entwarf eine Langfassung von 15 Schreibmaschinenseiten und fügte 11 Seiten Auszüge aus Soldatenbriefen hinzu.<ref>Willi Gautschi: General Henri Guisan: die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. 2. Auflage Zürich 1989, S. 275 f.</ref> Guisan strich etliches und brachte handschriftliche Änderungen an.<ref>Willi Gautschi: General Henri Guisan: die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. 2. Auflage Zürich 1989, S. 276.</ref> Die gehaltene Rede war nur 20 Minuten lang.

Guisans Rütlirede[Bearbeiten]

Guisan sprach frei und ohne ein Manuskript zu verwenden.<ref>Willi Gautschi: General Henri Guisan: die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. 2. Auflage Zürich 1989, S. 273.</ref> Die Rede enthielt keine militärischen Einzelheiten.<ref>Willi Gautschi: General Henri Guisan: die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. 2. Auflage Zürich 1989, S. 274.</ref>

«Ich habe Wert darauf gelegt, euch an diesem historischen Ort, auf dem für unsere Unabhängigkeit symbolischen Boden zu versammeln, um euch über die Lage zu orientieren und mit euch als Soldat zu Soldat zu reden. Wir befinden uns an einem Wendepunkt unserer Geschichte. Es geht um die Existenz der Schweiz. Hier werden wir als Soldaten von 1940 aus den Lehren und dem Geist der Vergangenheit Kraft schöpfen, um Gegenwart und Zukunft des Landes entschlossen ins Auge zu fassen und um den geheimnisvollen Ruf zu vernehmen, der von dieser Wiese ausgeht.<ref>General Henri Guisan: Die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. Lausanne, März 1946, S. 211.</ref><ref>Bernard Barbey: Fünf Jahre auf dem Kommandoposten des Generals. 1940 bis 1945. Bern 1948, S. 31 f.</ref> Indem wir klar in die Zukunft blicken, werden wir die immer gegenwärtigen Schwierigkeiten meistern, die schon der Bund von 1291 die Arglist der Zeiten nannte…»<ref>Bernard Barbey: Fünf Jahre auf dem Kommandoposten des Generals. 1940 bis 1945. Bern 1948, S. 31 f.</ref> Guisan sprach in seiner Rede von angsterfüllten Sorgen, die ihm von allen Seiten zukämen und enthüllte einige gefährliche Anzeichen für den Geist der Armee. Aber sein Leitmotiv war der Widerstandsgeist gegen jeden Angriff, woher er auch kommen mag, gegen die innere Gefahr des Nachlassens, des Defaitismus und auch das Vertrauen in den Wert dieses Widerstandes<ref>Bernard Barbey: Fünf Jahre auf dem Kommandoposten des Generals. 1940 bis 1945. Bern 1948, S. 32.</ref>

Beim Betreten des Dampfschiffs zur Rückfahrt vom Rütli nach Luzern wurde den Teilnehmern der schriftliche Armeebefehl vom gleichen Tage ausgehändigt.<ref>Bernard Barbey: Fünf Jahre auf dem Kommandoposten des Generals. 1940 bis 1945. Bern 1948, S. 33.</ref> Dort wurden die Umgruppierungen und ihr Grund unter Berücksichtigung der Geheimhaltung «kurz und in großen Zügen erläutert»<ref>General Henri Guisan: Die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. Lausanne, März 1946, S. 211.</ref>: «Es befinden sich zur Zeit ennet unserer Grenzen mehr Truppen denn je, und zwar ausgezeichnete. Was vor einigen Wochen noch unvorstellbar war, liegt heute im Bereich der Möglichkeit: wir können von allen Seiten zugleich angegriffen werden. Die Armee hat sich dieser Lage anzupassen und eine Aufstellung zu beziehen, die ihr gestattet, sich auf allen Fronten wirksam zu verteidigen… Hier liegt der Grund für die Umstellungen, an denen Eure Einheit beteiligt war. Es muss Euch genügen, dies zu wissen.»<ref>Willi Gautschi: General Henri Guisan: die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. 2. Auflage Zürich 1989, S. 279 f.</ref><ref>General Henri Guisan: Die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. Lausanne, März 1946, S. 212</ref><ref>Bernard Barbey: Fünf Jahre auf dem Kommandoposten des Generals. 1940 bis 1945. Bern 1948, S. 32 f.</ref>

Reaktionen der Zuhörer[Bearbeiten]

Die Rede sorgte für Tränen der Ergriffenheit,<ref>Willi Gautschi: General Henri Guisan: die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. 2. Auflage Zürich 1989, S. 279.</ref> und auf manche Teilnehmer wirkte die Ansprache mit dem schlichten Gruß der Urner Bataillonsfahne wie eine stille Erneuerung des Rütlischwures.<ref>Willi Gautschi: General Henri Guisan: die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. 2. Auflage Zürich 1989, S. 279.</ref> Einige der zuhörenden Offiziere waren weniger erfreut als enttäuscht, weil ihnen statt präzisen Weisungen allgemeinpatriotische Gemeinplätze vorgetragen wurden.<ref>Willi Gautschi: General Henri Guisan: die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. 2. Auflage Zürich 1989, S. 274.</ref>

Reaktionen Deutschlands und Italiens[Bearbeiten]

In der Öffentlichkeit wurde der Rede einige Tage lang keine weitere Beachtung geschenkt.<ref>Willi Gautschi: General Henri Guisan: die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. 2. Auflage Zürich 1989, S. 282.</ref> Der deutsche Botschafter Rudolf Köcher beanstandete als feindselig besonders die aus dem Bundesbrief von 1291 entnommene Formulierung: «Schwierigkeiten der Schweiz, die schon der Bund von 1291 die Arglist der Zeiten nannte.»<ref>Willi Gautschi: General Henri Guisan: die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. 2. Auflage Zürich 1989, S. 283.</ref> Der Bundesbrief ist allerdings seiner Tendenz nach auf die Sicherung eines regionalen Landfriedens gerichtet. Der Schweizer Militärattaché in Berlin, Oberst von Werdt, meldete, dass Äußerungen wie «Verteidigungswille» in Deutschland als Provokation aufgefasst werden.<ref>Willi Gautschi: General Henri Guisan: die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. 2. Auflage Zürich 1989, S. 283</ref>

Deutschland und Italien verständigten sich auf eine zeitgleich zu überreichende Protestnote, wonach der Rütlirapport eine erneute Aufhetzung der schweizerischen öffentlichen Meinung gegen Deutschland und Italien sei.<ref>Willi Gautschi: General Henri Guisan: die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. 2. Auflage Zürich 1989, S. 287</ref> Bundesrat Philipp Etter, der den Aussenminister vertrat, erklärte, dass sich in der Schweizer Armee der Wille des Landes zur Unabhängigkeit, der nationale Gedanke und die Einheit des Landes verkörpere. Diesen Willen zur Unabhängigkeit positiv zu betonen, sei der wirkliche Sinn der Rütlirede gewesen.<ref>Willi Gautschi: General Henri Guisan: die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. 2. Auflage Zürich 1989, S. 287.</ref> Der Bundesrat beliess es bei seiner mündlichen Antwort auf die Protestnote, und Deutschland und Italien verfolgten den Vorwurf der Aufhetzung nicht weiter.<ref>Willi Gautschi: General Henri Guisan: die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. 2. Auflage Zürich 1989, S. 288.</ref>

Umschwung zum Verteidigungswillen[Bearbeiten]

In einem Tagesbefehl mit politisch-philosophischem Inhalt zum Nationalfeiertag am 1. August 1940 griff Guisan noch einmal die Gedanken der Rütlirede auf.<ref>Willi Gautschi: General Henri Guisan: die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. 2. Auflage Zürich 1989, S. 290.</ref> Der breite humanistische Ansatz dieser Rede beruhte auf einem Entwurf von Denis de Rougemont.<ref>Willi Gautschi: General Henri Guisan: die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. 2. Auflage Zürich 1989, S. 290.</ref> Dies war der Beginn des Umschwungs in der öffentlichen Meinung hin zum Widerstand.<ref>Willi Gautschi: General Henri Guisan: die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. 2. Auflage Zürich 1989, S. 291 f.</ref> Der Rütlirapport machte Guisan zum geistigen Führer der Schweiz.<ref>Willi Gautschi: General Henri Guisan: die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. 2. Auflage Zürich 1989, S. 293.</ref>

Von da an erhielt der Rütlirapport im kollektiven Bewusstsein der Schweiz einen besonderen Platz als Manifestation eines unbeugsamen Unabhängigkeitswillens an einem geschichtsträchtigen Ort und in schwerer Zeit. Diese Darstellung gilt aber mittlerweile vor allem bei jüngeren Historikern als überholt. Guisan-Biograph Willi Gautschi weist etwa darauf hin, dass grosse Teile der Rede erst später so redigiert wurden, wie sie ins kollektive Gedächtnis aufgenommen wurden. Guisan hatte sich jedoch nicht an das Manuskript gehalten und hatte auf dem Rütli frei gesprochen und sich auf die militärischen Aspekte konzentriert, während das Manuskript gesellschaftspolitische Wendungen enthalten hatte.<ref>RÜTLIRAPPORT: So weckte Guisan den Widerstandsgeist. Luzerner Zeitung, 23. Juli 2015.</ref> Die gesamte Armeespitze – ausser den Stabsoffizieren – zum Rütli zu bringen, barg durchaus ein Risiko, welches viele der teilnehmenden maximal 650<ref>Willi Gautschi: General Henri Guisan: die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. 2. Auflage Zürich 1989, S. 281.</ref> Offiziere beunruhigte. Ein Anschlag hätte die Schweizer Armee nahezu führungslos machen können.<ref>Als der Guisan-Mythos geboren wurde. 20 Minuten, 25. Juli 2010.</ref>

Im schweizerischen öffentlichen Leben wurde Pilet-Golaz, der 1944 zurücktreten musste, zum Symbol des Defätismus und General Guisan – bis in die 1960er-Jahre unangefochten – zu demjenigen des Widerstands.<ref>Christine Lustenberger: Rezension Mythos Rütli von Georg Kreis</ref>

Literatur[Bearbeiten]

  • Bernard Barbey: Fünf Jahre auf dem Kommandoposten des Generals. 1940 bis 1945. Bern 1948, S. 198.
  • Willi Gautschi: General Henri Guisan: die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. 2. Auflage Zürich 1989.
  • Oscar Gauye: Au Rütli, 25 juillet 1940: le discours du général Guisan. Nouveaux aspects. In: Studien und Quellen. 10, 1984.
  • General Henri Guisan: Die schweizerische Armeeführung im Zweiten Weltkrieg. Lausanne, März 1946.
  • Georg Kreis: Mythos Rütli. Geschichte eines Erinnerungsortes. Mit zwei Beiträgen von Josef Wiget. Orell Füssli Verlag, Zürich 2004, ISBN 3-280-06042-7.
  • Markus Somm: General Guisan. Widerstand nach Schweizerart. Stämpfli Verlag, Bern 2010, ISBN 978-3-7272-1346-5.
  • Jean-Jacques Langendorf: General Guisan und der Rütlirapport 25. Juli 1940. Infolio Editions, Gollion 2015, ISBN 978-2-88474-363-1. Begleitbuch zur Ausstellung im Musée militaire vaudois im Château de Morges vom 8. Mai bis 29. November 2015, anlässlich des 75. Jahrestags des Rütli-Berichts.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Rütlirapport – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein