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Rae Sremmurd

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Rae Sremmurd
Datei:Rae Sremmurd.jpg
Rae Sremmurd (2015)

Rae Sremmurd (2015)

Allgemeine Informationen
Herkunft Tupelo, Vereinigte Staaten
Genre(s) Alternative Hip-Hop, Hip-Hop, R&B, Trap
Aktive Jahre ab 2008
Auflösung
Website raesremmurd.com
Aktuelle Besetzung
Slim Jxmmi
Rapper, Songwriter
Swae Lee

Rae Sremmurd (ausgesprochen Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt.[ˈreɪ ʃrˈɪmɜrd]; rückwärts für „Ear Drummers“) ist ein US-amerikanisches Hip-Hop-Duo aus Atlanta, bestehend aus den beiden Brüdern Swae Lee und Slim Jxmmi (eigentlich Khalif und Aaquil Brown).

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Die beiden Brüder Swae Lee und Slim Jxmmi (eigentlich Khalif und Aaquil Brown) kommen ursprünglich aus Kalifornien und sind in Tupelo im Bundesstaat Mississippi aufgewachsen. Dort machten sie während ihrer Schulzeit als Rapper und Entertainer unter dem Namen Dem Outta St8 Boyz im Trio mit wechselnden Partnern auf sich aufmerksam. 2010 nahmen sie an einem Wettbewerb in Memphis teil und kamen zu einem Showauftritt beim Fernsehsender BET, den sie im Jahr darauf wiederholen konnten. Sie bewarben sich auch bei namhaften Labels in New York, aber ohne Erfolg.<ref name="noisey" />

Schließlich wurde der Producer P-Nasty aus dem Team von Mike Will Made It durch einen Cousin aus Mississippi auf sie aufmerksam und holte sie nach Atlanta. Sie traten erstmals in Erscheinung, als sie 2013 das Partystück We zum Mixtape Mike Will Been Trill beitrugen. Das Produktionsteam von Mike Will, EarDrummers, rückwärts gelesen Rae Sremmurd, veröffentlichte im Februar des folgenden Jahres das Lied über sein Label Made-It Mafia als Single. Im Mai folgte die zweite Single der beiden mit dem Titel No Flex Zone, sie kam wenig später in die Singlecharts und erreichte dort Platz 36. Bei YouTube kam das Video dazu auf über 120 Millionen Aufrufe. Mit der nächsten Single No Type kamen sie sogar in die Top 20 der offiziellen Charts und erreichten außerdem Platz 2 der Rap-Airplay-Charts und Gold-Status<ref name="hnhh" />. Das Video erreichte bis Mitte 2020 über 800 Millionen Klicks auf YouTube.<ref>Rae Sremmurd: Rae Sremmurd - No Type (Official Video) auf YouTube, 17. September 2014, abgerufen am 12. September 2020.</ref>

Zum Jahresende stellten Rae Sremmurd ihr Debütalbum SremmLife fertig, das in der ersten Januarwoche 2015 erschien. Vorab wurde das Stück Throw Sum Mo veröffentlicht, eine Zusammenarbeit mit Nicki Minaj und Young Thug, die es ebenfalls in die Singlecharts schaffte.

Am 16. Juni 2016 verkündeten Rae Sremmurd, dass ihr zweites Album SremmLife 2 am 12. August 2016 erscheint. Am 7. Juli 2017 kündigte Swae Lee bei HipHop.de am Openair Frauenfeld das Album Sremmlife 3 an, das schließlich im Mai 2018 erschien. Nach einer längeren Pause kehrte Rae Sremmurd im April 2023 mit "Sremm 4 Life" zurück.

Mitglieder[Bearbeiten]

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

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Mixtapes[Bearbeiten]

  • 2011: Party Animal
  • 2012: Three Stooges Mixtape
  • 2016: Trail Mix

Singles als Leadmusiker[Bearbeiten]

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Singles als Gastmusiker[Bearbeiten]

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Weitere Gastbeiträge

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]

Goldene Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2019: für die Single Powerglide
  • Belgien Belgien
    • 2017: für die Single Black Beatles
  • Brasilien Brasilien
    • 2024: für die Single No Flex Zone
    • 2024: für die Single Guatemala
    • 2024: für die Single Perplexing Pegasus
    • 2024: für die Single Close
    • 2024: für die Single Come Get Her
    • 2024: für die Single Aries (YuGo) Part 2
    • 2024: für die Single Throw Sum Mo
    • 2025: für das Lied Not So Bad (Leans Gone Cold)
  • Danemark Dänemark
    • 2017: für das Album SremmLife 2
    • 2020: für die Single Come Get Her
  • Finnland Finnland
  • Frankreich Frankreich
    • 2023: für das Album SremmLife 2
  • Kanada Kanada
    • 2018: für die Single Blasé
    • 2018: für das Album SR3MM
  • Neuseeland Neuseeland
    • 2019: für die Single Powerglide
    • 2020: für die Single Guatemala
  • Polen Polen
    • 2024: für die Single Swang
    • 2024: für das Album SremmLife 2
  • Portugal Portugal
  • Schweden Schweden
    • 2015: für die Single No Type<ref>Grammotex-Eintrag für No Type. In: grammotex.se. Abgerufen am 18. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • Spanien Spanien
    • 2017: für die Single Black Beatles
  • Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
    • 2018: für das Lied Up Like Trump
    • 2018: für das Lied By Chance
    • 2018: für das Lied My X
    • 2018: für das Lied Real Chill

Platin-Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2019: für die Single No Type
  • Brasilien Brasilien
    • 2024: für die Single Powerglide
    • 2024: für die Single This Could Be Us
  • Danemark Dänemark
    • 2018: für die Single Black Beatles
    • 2019: für das Album SremmLife
    • 2019: für die Single No Type
    • 2026: für die Single This Could Be Us
  • Frankreich Frankreich
    • 2017: für die Single Black Beatles
  • Italien Italien
    • 2017: für die Single Black Beatles
  • Kanada Kanada
    • 2017: für die Single Swang
    • 2018: für die Single Powerglide
    • 2018: für die Single Guatemala
  • Neuseeland Neuseeland
    • 2020: für die Single No Type
    • 2020: für die Single Swang
    • 2020: für die Single Come Get Her
    • 2022: für das Album SremmLife
    • 2024: für das Album SremmLife 2
  • Norwegen Norwegen
    • 2017: für die Single Black Beatles

2× Platin-Schallplatte

  • Brasilien Brasilien
    • 2024: für die Single No Type
    • 2024: für die Single Swang
  • Finnland Finnland
    • 2018: für die Single Black Beatles<ref name="FIN18" />
  • Neuseeland Neuseeland
    • 2024: für die Single Sativa
    • 2025: für die Single This Could Be Us
  • Polen Polen
    • 2021: für die Single Black Beatles

3× Platin-Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2019: für die Single Black Beatles
  • Neuseeland Neuseeland
    • 2025: für die Single Black Beatles

Diamantene Schallplatte

  • Brasilien Brasilien
    • 2024: für die Single Black Beatles

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Quellen[Bearbeiten]

<references> <ref name="noisey"> Kyle Kramer: Becoming Rae Sremmurd. In: noisey.vice.com. Noisey / VICE Media, 14. Oktober 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. Februar 2015; abgerufen am 10. Januar 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="hnhh"> Rose Lilah: Rae Sremmurd Projected To Land Billboard Top 10 Debut With “SremmLife”. Hot New Hip Hop, 8. Januar 2015; abgerufen am 10. Januar 2015 (englisch). </ref> <ref name="birthSwae"> Swae Lee, Eintrag bei Famous Birthdays, abgerufen am 10. Januar 2015 (englisch). </ref> <ref name="birthSlim"> Slim Jimmy, Eintrag bei Famous Birthdays, abgerufen am 10. Januar 2015 (englisch). </ref> </references>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Rae Sremmurd – Sammlung von Bildern