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Rahel Johanna Jankowski

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Rahel Johanna Jankowski (* 1988 in Leipzig) ist eine deutsche Schauspielerin.

Leben[Bearbeiten]

Rahel Jankowski ist die Tochter einer Deutschen und des Schriftstellers Martin Jankowski. Sie wuchs in Berlin und Luxemburg auf und machte 2009 ihr Abitur am Berliner Georg-Friedrich-Händel-Gymnasium. Sie studierte von 2011 bis 2014 Schauspiel an der Hochschule der Künste Bern. Bereits als Kind spielte Rahel Jankowski verschiedene Rollen in größeren Theaterproduktionen, sie genoss zudem eine umfassende musikalische Ausbildung und wirkte während ihrer Schulzeit auch an zahlreichen Konzerten und Musikproduktionen im In- und Ausland mit.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.2010.ruhrtriennale.deRuhrtriennale.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im August 2018. Suche im Internet Archive)</ref> Als Schauspielerin wurde sie der europäischen Öffentlichkeit erstmals 2010 mit dem Erfolgsstück Verrücktes Blut (von Nurkan Erpulat und Jens Hillje) bekannt, das die deutsche Migrantendebatte aufgriff und 2011 u. a. auch zum „Stück des Jahres“ (Theater heute) gekürt wurde.<ref>Peter von Becker, Patrick Wildermann: "Verrücktes Blut" im Ballhaus Naunynstraße: "Mensch, das ist ja besser als Hollywood!" In: tagesspiegel.de. 12. Mai 2011, abgerufen am 31. Januar 2024.</ref> Seit der Spielzeit 2013/14 spielt Rahel Jankowski unter der Intendanz von Shermin Langhoff am Berliner Maxim-Gorki-Theater, u. a. in der 2014 ebenfalls zum „Stück des Jahres“ (Theater heute) gekürten Produktion Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Gorki.de (Memento vom 15. März 2015 im Internet Archive)</ref>

Theater (Auswahl)[Bearbeiten]

Musik[Bearbeiten]

  • 2006: Mozart Musical, Athénée du Luxembourg (erste Geige, Gesang)
  • 2007: J. S. Bach Weihnachtsoratorium, Konzerthaus am Gendarmenmarkt (Berliner Jugendkonzertchor, Alt und Sopran)
  • 2009: Dave Brubeck Jazzmesse, Berliner Philharmonie (Händel-Jugendorchester, Geige)<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie (Memento vom 15. März 2013 im Internet Archive)</ref>, Konzerttourneen mit dem Berliner Händel-Jugendorchester: 2007 Finnland, 2008 Namibia, 2009 Polen (Geige und Chor)
  • 2010 Boyzie Cekwana I wanna be I wanna be, Ballhaus Naunynstraße (Gesang)
  • 2013: Old School Rap, Theaternacht der Hochschule der Künste Bern (Gesang und Tanz)
  • 2013: Solo in 7 days of ugliness, Hochschule der Künste Bern (Gesang)
  • 2014: Solo in Utopia 2065, bat (Gesang)<ref>http://www.hfs-berlin.de/nachricht/premiere-2065/</ref>
  • 2017: Rolle der Sängerin Ronette im Musical Der kleine Horrorladen von Menken/Ashman, Regie Daniel Ris, bei den Burgfestspielen Mayen<ref name=":0" />.

Preise/Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 2005: Diplome de solfége/de violon, Conservatoire d'Esch-sur-Alzette
  • 2006: Diplome d'art dramatique, Conservatoire de Luxembourg
  • 2011: Verrücktes Blut: Stück des Jahres (D), Theatertreffen
  • 2013: Skena up international students festival Pristina: Preis “best play” für 7 days of ugliness<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.skenaup.com (Memento vom 5. September 2012 im Internet Archive)</ref>
  • 2014: Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen: Stück des Jahres (D); Maxim Gorki Theater: Theater des Jahres
  • 2016: Und dann kam Mirna: Friedrich-Luft-Preis 2015, Publikumspreis der Mülheimer Theatertage 2016

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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