Rainer Kloss
Rainer Kloss (* 28. August 1973 in Heidelberg) ist ein deutscher Basketballtrainer und ehemaliger -spieler.
Laufbahn[Bearbeiten]
Spieler[Bearbeiten]
Kloss spielte in der Jugend des SSV Ulm. Nach Stationen beim SV Oberelchingen, mit dem er 1991 in die 2. Basketball-Bundesliga aufstieg und beim SV Weidenberg kehrte er 1992 nach Ulm zurück<ref name=":0" /> und spielte bis Jahresende für 1993 für die „Spatzen“ in der Basketball-Bundesliga sowie im europäischen Vereinswettbewerb Korac-Cup.<ref>Rainer Kloss. In: FIBA. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 6. April 2018.</ref>
Im Spieljahr 1993/94 stand er im Aufgebot des USC Heidelberg und stieg mit der Mannschaft von der Regionalliga in die 2. Bundesliga auf.<ref>IV. In den Niederungen der Regionalliga (1988/1989 – 1993/1994). In: USC Heidelberg. (usc-hd.de [abgerufen am 6. April 2018]).</ref> 1995/96 spielte Kloss für den Zweitligaverein KuSG Leimen.<ref name=":0" />
Trainer[Bearbeiten]
Als Trainer war er von 2000 bis 2005 bei den Velbert Baskets tätig, in der Saison 2005/06 arbeitete Kloss beim TuS Königsdorf, 2006/07 war er in Doppelrolle für den Westdeutschen Basketballverband sowie die Düsseldorf Magics beschäftigt. Beim damaligen Zweitligisten vom Rhein betreute er die zweite Herrenmannschaft und leitete die Jugendarbeit.<ref name=":0">Rainer Kloss. In: BBC Nitia Bettembourg. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 6. April 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
In der Saison 2007/08 stand Kloss als Co-Trainer im Stab des Bundesligisten Walter Tigers Tübingen und war gleichzeitig Jugendkoordinator und Herrentrainer des SV 03 Tübingen.<ref>Rainer Kloss ersetzt Wendell Tull als Co-Trainer. In: Tigers Tübingen. Abgerufen am 6. April 2018.</ref> Als sich Tübingens Bundesligamannschaft im Dezember 2007 von Trainer Aaron McCarthy trennte, übernahm Kloss übergangsweise das Cheftraineramt.<ref>Aus für McCarthy in Tübingen. In: Kicker. (kicker.de [abgerufen am 6. April 2018]).</ref> Anschließend wechselte er nach Luxemburg, dort war er im Spieljahr 2008/09 Cheftrainer des Erstligisten Black Star Mersch, in der Folgesaison 2009/10 trainierte er den Ligakonkurrenten BBC Nitia Bettembourg.<ref>Rainer Kloss nouvel entraîneur du BBC Nitia. In: BBC Nitia Bettembourg. 10. Juni 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 22. Dezember 2017; abgerufen am 6. April 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Nachdem Kloss 2010/11 den luxemburgischen Zweitligaverein BBC Gréngewald als Trainer betreute,<ref>Achten ersetzt Kloss, Masura verlängert. In: Wort.lu. 6. Mai 2011 (wort.lu [abgerufen am 6. April 2018]).</ref> übernahm er zur Saison 2011/12 den Trainerposten beim BBC Sparta Bartringen. In seinem ersten Amtsjahr führte er Sparta zum Gewinn des luxemburgischen Meistertitels sowie ins Pokalendspiel.<ref>Sparta entlässt Trainer Kloss. In: Wort.lu. 12. November 2013 (wort.lu [abgerufen am 6. April 2018]).</ref> Mit November 2013 wurde er entlassen.<ref>Trainer Rainer Kloss muss gehen. In: Tageblatt.lu. 13. November 2013 (tageblatt.lu [abgerufen am 6. April 2018]).</ref> Ab 2012 war Kloss zudem für Luxemburgs Verband als Trainer tätig: Zunächst auf Honorarbasis, ab Oktober 2014 in Vollzeit.<ref>Rainer Kloss Verbandstrainer. In: Tageblatt.lu. 24. Oktober 2014 (tageblatt.lu [abgerufen am 6. April 2018]).</ref> Er war unter anderem Assistenztrainer der Herren-Nationalmannschaft und Cheftrainer der U16-, U18- und U20-Nationalmannschaften.<ref>Coach Profile. In: www.eurobasket.com. (eurobasket.com [abgerufen am 6. April 2018]).</ref>
Zur Saison 2016/17 übernahm er das Traineramt bei Résidence Walferdingen (ebenfalls erste luxemburgische Liga).<ref>Résidence Walferdingen: Kloss ersetzt Dias. In: Wort.lu. 21. April 2016 (wort.lu [abgerufen am 6. April 2018]).</ref> Ende Oktober 2017 zog sich Kloss von dem Posten zurück.<ref>Résidence Walferdingen: Kloss tritt zurück. In: Wort.lu. 29. Oktober 2017 (wort.lu [abgerufen am 6. April 2018]).</ref> Von 2018 bis 2021 war er wieder Trainer von Black Star Mersch, nach dem Ende der Saison 2020/21 wurde vermeldet, dass Kloss den Trainerberuf aufgibt,<ref>Coach and player updates for next season. In: Black Star Mersch. 7. Mai 2021, abgerufen am 17. März 2022.</ref> er blieb dann aber doch in Mersch im Amt.<ref>Season preview in the men’s National 2. In: Fédération Luxembourgeoise de Basketball. 2022 (luxembourg.basketball [abgerufen am 16. Oktober 2023]).</ref> Im Oktober 2025 wechselte Kloss aus Mersch wieder zu Résidence Walferdingen.<ref>Walfer: Rainer Kloss replaces Dragan Stipanovich. In: Fédération Luxembourgeoise de Basketball. 22. Oktober 2025, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 22. Oktober 2025.</ref>
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Kloss, Rainer |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Basketballtrainer und ehemaliger -spieler |
| GEBURTSDATUM | 28. August 1973 |
| GEBURTSORT | Heidelberg |
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- Basketballtrainer (Tigers Tübingen)
- Basketballtrainer (Luxemburg)
- Basketballspieler (Ratiopharm Ulm)
- Basketballspieler (USC Heidelberg)
- Deutscher
- Geboren 1973
- Mann
- Basketballspieler (SV Oberelchingen)
- Basketballspieler (KuSG Leimen)
- Basketballtrainer (BBC Black Star Mersch)
- Basketballtrainer (BBC Gréngewald Hueschtert)
- Basketballtrainer (BBC Sparta Bertrange)
- Basketballtrainer (BBC Nitia Bettembourg)
- Basketballtrainer (BBC Résidence Walferdange)