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Ram Nath Kovind

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Datei:Ram Nath Kovind official portrait.jpg
Ram Nath Kovind (2017)

Ram Nath Kovind <phonos file="LL-Q58635 (pan)-Gaurav Jhammat-ਰਾਮ ਨਾਥ ਕੋਵਿੰਦ.wav">anhören</phonos>/? ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 1. Oktober 1945 im Distrikt Kanpur Dehat, United Provinces, Britisch-Indien) ist ein indischer Politiker und war vom 25. Juli 2017 bis 25. Juli 2022 der Staatspräsident Indiens.

Biografie[Bearbeiten]

Ram Nath Kovind wurde zwei Jahre vor dem Ende der britischen Kolonialherrschaft in den damaligen United Provinces (heute Bundesstaat Uttar Pradesh) in eine Dalit-Familie geboren.<ref name="Financial Express">Who is Ram Nath Kovind: All we know about the NDA candidate for Presidential Election 2017. Financial Express, 20. Juni 2017, abgerufen am 20. Juni 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er studierte an der Kanpur University (Uttar Pradesh) und schloss das Studium mit dem Grad eines Bachelor of Laws (BLL) und eines Bachelor of Commerce (B.com) ab. Danach war er als Rechtsanwalt tätig. Von 1977 bis 1979 vertrat er in dieser Funktion die Interessen der indischen Zentralregierung am Delhi High Court und war von 1980 bis 1993 ständiger Berater der indischen Regierung am Supreme Court.

Im Jahr 1991 trat Kovind der Bharatiya Janata Party (BJP) bei und wurde von seiner Partei bei der Wahl zur Lok Sabha 1991 im Wahlkreis 63-Ghatampur aufgestellt, unterlag dort aber dem Gegenkandidaten von der Janata Dal.<ref name="IEC">Election Results – Full Statistical Reports. Indian Election Commission (Indische Wahlkommission), abgerufen am 20. Juni 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Wahlergebnisse sämtlicher indischer Wahlen zur Lok Sabha und zu den Parlamenten der Bundesstaaten seit der Unabhängigkeit).</ref> Im April 1994 wurde er in die Rajya Sabha, die erste Kammer (das „Staatenhaus“), des indischen Parlaments gewählt. Er vertrat dort den Bundesstaat Uttar Pradesh über 12 Jahre bis zum März 2006. Während seiner Parlamentszugehörigkeit arbeitete er in einer Reihe von Ausschüssen mit, unter anderem dem Komitee für die Angelegenheiten der Scheduled Castes/Tribes, dem Innenausschuss, den Parlamentsausschüssen für Erdöl und Erdgas, für soziale Gerechtigkeit und Emanzipation und dem Rechtsausschuss. Als Parlamentsmitglied unternahm Kovind Studien- und Informationsreisen nach Thailand, Nepal, Pakistan, Singapur, Deutschland, die Schweiz, Frankreich, in das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten. Er war außerdem zeitweilig als indischer Botschafter bei den Vereinten Nationen akkreditiert und hielt in dieser Funktion im Oktober 2002 eine Rede vor der UN-Generalversammlung.<ref name="Financial Express"/>

Zu einem Schwerpunkt seiner politischen Arbeit wurde die Vertretung der Interessen der Scheduled Castes (SC) und Scheduled Tribes (ST). Der 79., 81. und 82. Verfassungszusatz (amendment),<ref>THE CONSTITUTION (AMENDMENT) ACTS INCLUDING STATEMENT OF OBJECTS & REASONS (SOR). indiacode.nic.in, abgerufen am 20. Juni 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> die die Rechte der SC und ST stärkten und alle im Jahr 2000 unter der Regierung Vajpayee Gesetzeskraft erlangten, wurden zum Teil auch seiner intensiven Lobbyarbeit zugeschrieben.<ref name="Financial Express"/>

Nach Ende seiner Zeit in der Rajya Sabha unternahm Kovind einen Versuch, in die Politik in Uttar Pradesh einzusteigen, und kandidierte bei der Wahl zum Parlament von Uttar Pradesh 2007 im Wahlkreis 279-Bhognipur. Er erreichte jedoch stimmenmäßig nur den dritten Platz und wurde damit nicht gewählt.<ref name="IEC"/>

Am 8. August 2015 ernannte Staatspräsident Pranab Mukherjee ihn zum Gouverneur des Bundesstaats Bihar.<ref>Ram Kovind, Acharya Vrat appointed as Governors of Bihar, Himachal Pradesh. The Indian Express, 8. August 2015, abgerufen am 20. Juni 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Vorfeld der indischen Präsidentschaftswahl 2017 gab die BJP-geführte Parteienkoalition National Democratic Aliance am 19. Juni 2017 bekannt, dass Kovind ihr Kandidat für die Präsidentschaft sei. Kovind gewann die Wahl deutlich mit 65,6 % der Stimmen aus dem Wahlkollegium. Seine Gegenkandidatin Meira Kumar von der Kongresspartei kam auf 34,5 %. Am 25. Juli 2017 trat Kovind sein Amt als Staatspräsident an.<ref>Ram Nath Kovind takes over as President of India: Full text of his first speech. The Indian Express, 27. Juli 2017, abgerufen am 27. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Privates[Bearbeiten]

Aus der am 30. Mai 1974 geschlossenen Ehe mit seiner Frau Savita gingen ein Sohn, Prashant, und eine Tochter, Swati, hervor.<ref name="Financial Express"/>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Ram Nath Kovind – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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