Zum Inhalt springen

Raphael Nussbaum

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Raphael Nussbaum, auch Nußbaum<ref>Daliah Lavi im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)</ref> (* 7. Dezember 1931; † 23. Februar 1993 in Burbank, Kalifornien), war ein deutscher Filmregisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor.

Wirken[Bearbeiten]

Nussbaum begann seine Filmkarriere bei der Aero Film GmbH in West-Berlin. Bereits sein 1960 erschienener deutsch-israelischer Film Brennender Sand mit Daliah Lavi und Gert Günther Hoffmann in den Hauptrollen wurde in mehreren Ländern in verschiedenen Sprachen gezeigt. Lavi spielte hier erstmals eine Hauptrolle.<ref>Blazing Sand (1960). Internet Movie Database, abgerufen am 10. Juni 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Auch seine weiteren Arbeiten waren international erfolgreich. 1962 erfolgte in Bremen die Uraufführung seiner in Kooperation mit dem Berliner Journalisten Peter Rosinski erstellten Filmdokumentation über die Russische Revolution, den Bürgerkrieg und die Diktatur Stalins.<ref>Russland – Nackte und Tote, Der Spiegel 20/1962, 16. Mai 1962.</ref> Pets, ein 1974 erschienenes erotisches Horror-Drama<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Animal Women – Die animalischen Frauen (Memento vom 30. Januar 2015 im Internet Archive), die-besten-horrorfilme.de.</ref> in B-Movie-Qualität, war seine erste originale US-Produktion.<ref>Pets (1974). Internet Movie Database, abgerufen am 10. Juni 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Seiner Filmografie in der Internet Movie Database nach zu urteilen legte er von Mitte der 1970er Jahre bis Mitte der 1980er Jahre eine Schaffenspause ein.

Filmografie[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein