Ratekau
| Wappen | Deutschlandkarte | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Datei:DEU Ratekau COA.svg |
| |||||
| Basisdaten | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 53° 57′ N, 10° 44′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|01055035}}
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| Bundesland: | Schleswig-Holstein | |||||
| Kreis: | Ostholstein | |||||
| Höhe: | 20 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km² | |||||
| Einwohner: | Vorlage:FormatNum (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | QUELLE}}</ref> | ||||
| Bevölkerungsdichte: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km² | |||||
| Postleitzahlen: | 23626, 23611, 23669, 23689 | |||||
| Vorwahlen: | 04504, 04502, 04503, 0451 | |||||
| Kfz-Kennzeichen: | Vorlage:Metadaten Kfz-Kennzeichen DE | |||||
| Gemeindeschlüssel: | 01 0 55 035 | |||||
| LOCODE: | DE RAK | |||||
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Bäderstraße 19 23626 Ratekau | |||||
| Website: | www.ratekau.de | |||||
| Bürgermeister: | Dennis Jaacks (parteilos) | |||||
| Lage der Gemeinde Ratekau im Kreis Ostholstein | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Ratekau ist eine Gemeinde und eine Dorfschaft (siehe Dorfschaften) im Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein, zehn Kilometer nördlich von Lübeck gelegen. Benachbarte Orte sind im Süden Bad Schwartau und Lübeck, im Norden Timmendorfer Strand und Scharbeutz sowie im Westen Ahrensbök. Die Großgemeinde verfügt mit der A 1, der A 20 und der A 226 über eine überregional nennenswerte Anbindung an das deutsche Fernstraßennetz.
Geografie[Bearbeiten]
Die Gemeinde besteht aus Dörfern mit ländlichem Charakter, die zum Teil um den Hemmelsdorfer See herum in kurzer Entfernung zur Lübecker Bucht liegen. Von der Nähe zu Lübeck profitieren auch Gewerbegebiete und Neubausiedlungen. Die größten Dorfschaften der Gemeinde sind Sereetz, Ratekau, Pansdorf und Techau. Im Gemeindegebiet gibt es seit August 2015 das Naturschutzgebiet Sielbektal, Kreuzkamper Seelandschaft und umliegende Wälder.<ref>Sielbektal in Ostholstein wird neues Naturschutzgebiet – Umweltminister Habeck unterzeichnet Landesverordnung</ref>
Dorfschaften[Bearbeiten]
Einwohnerzahlen 2019:<ref>Vorlage:Toter Link/CoreGemeinde Ratekau – Rathaus (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden., abgerufen am 12. März 2019</ref>
- Grammersdorf/Wilmsdorf, 58/36 Einwohner
- Häven, 97 Einwohner
- Hobbersdorf, 74 Einwohner
- Luschendorf, 430 Einwohner
- Offendorf/Kreuzkamp, 217/258 Einwohner
- Ovendorf, 252 Einwohner
- Pansdorf, 3533 Einwohner
- Ratekau, 3919 Einwohner
- Rohlsdorf, 91 Einwohner
- Ruppersdorf/Neuhof, 65/36 Einwohner
- Sereetz, 4274 Einwohner
- Techau, 1698 Einwohner
- Warnsdorf, 365 Einwohner
Geschichte[Bearbeiten]
- Im Gebiet der Gemeinde Ratekau befinden sich Spuren jungsteinzeitlicher Besiedelung in Form von Grabhügeln, z. B. der Grellberg, ein (unbenannter) Grabhügel bei Pansdorf und das Langbett Langenrehm bei Kreuzkamp.
- Ratekau lag früher im Siedlungsgebiet der Wenden, die Dörfer waren wie im Hannoverschen Wendland als Rundlinge angelegt. Im Ort Pansdorf gibt es Reste eines slawischen Burgwalls, den Blocksberg.
- Nach der Missionierung entstanden weitere Befestigungen, von denen noch die Reste der Wehranlage in Hobbersdorf, der Burg im Ruppersdorfer See, der Burghügel in Offendorf und der Burg Gosefeld bei Niendorf erhalten sind.
- Im Zuge der Missionierung entstand die Ratekauer Feldsteinkirche. Es ist eine Rundturmkirche, die zu den so genannten Vizelin-Kirchen (weitere finden sich in Bornhöved, Bosau und Süsel) gehört.
- Am 7. November 1806, nach der Schlacht bei Lübeck tags zuvor, kapitulierte in Ratekau eine preußische Armee unter Generalleutnant Fürst Blücher mit gut 9000 Mann vor der Übermacht der Truppen Napoleons (siehe auch Blüchereiche in Ratekau). Blücher selbst schrieb den Ortsnamen im Protokoll der Kapitulation „Radkau“.<ref>Friedrich Christoph Förster: Der Feldmarschall Fürst Blücher von Wahlstatt und seine Umgebungen. Brockhaus, Leipzig 1821, S. 67.</ref> Infolgedessen wurde das Dorf Ratekau in zeitgenössischen Berichten, aber auch in der historischen Literatur, eher als „Radkau“ bekannt als unter seinem heutigen Namen.
- Im Jahr 1934 entstand die Gemeinde Ratekau durch Zusammenlegung der Gemeinden Ost-Ratekau und West-Ratekau aufgrund des oldenburgischen Vereinfachungsgesetzes.
- Im Gemeindeteil Pansdorf befanden sich während des Zweiten Weltkrieges zwei Zwangsarbeiterkommandos.<ref name="Zwangsarbeit">Lagerliste http://www.zwangsarbeiter-s-h.de/.</ref>
- 1945 wurden Groß Timmendorf, Klein Timmendorf, Hemmelsdorf und Niendorf durch die britische Militärregierung aus der Gemeinde Ratekau ausgegliedert und die neue Gemeinde Timmendorfer Strand gebildet.
- In den Baracken der Ziegelei war nach dem Krieg ein Jugendaufbauwerk untergebracht.
- Relikte des Kalten Kriegs sind Sprengschächte beiderseits der Bundesautobahn A1 auf dem Standstreifen um die Ausfahrt Sereetz. Die zugehörigen fünf Pioniersperrmittelhäuser (Sprengstoffbunker) stehen in der Nähe des Blocksbergs und sind heute Behausung für Fledermäuse.
Ausgliederungen[Bearbeiten]
Am 1. Januar 1971 wurde ein Gebiet mit damals etwa 30 Einwohnern an die Nachbargemeinde Haffkrug-Scharbeutz abgetreten.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Politik[Bearbeiten]
Gemeindevertretung[Bearbeiten]
| <templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" /> <div class="wahldiagramm-result" style="width:260px; height:Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <px; "> Gemeindewahl Ratekau 2023<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> <div class="wahldiagramm-yaxis-title"
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BfG<templatestyles src="FN/styles.css" /> <sup class="fussnoten-marke" data-annotationpair-m="Skriptfehler: Ein solches Modul „URLutil“ ist nicht vorhanden.">Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden. Gewinne und Verluste <div class="wahldiagramm-compare"
style="width:260px;height:Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <px;"> im Vergleich zu 2018 %p style="left:0px;bottom:Fehler im Ausdruck: Unerkanntes Wort „strong“px;"><div class="wahldiagramm-bar-value" style="left:0px;bottom:Fehler im Ausdruck: Unerkanntes Wort „strong“px;">Fehler im Ausdruck: Unerkanntes Wort „strong“1,4Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator < %p<div class="wahldiagramm-bar Fehler im Ausdruck: Unerkanntes Wort „strong“" style="background:#Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <; color:#202122; left:45px;
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Sitzverteilung in der Gemeindevertretung Ratekau ab 2023
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Der von der Gemeindevertretung gewählte Bürgervorsteher ist Daniel Thomaschewski.<ref>Susanne Peyronnet: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name=":1">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Bürgermeister[Bearbeiten]
Seit dem 1. August 2026 ist Dennis Jaacks (parteilos) Bürgermeister von Ratekau.<ref name=":1" /> Sein seit 2008 amtierender Vorgänger Thomas Keller kandidierte bei der Bürgermeisterwahl am 8. März 2026 nicht erneut.<ref>Ratekau: Bürgermeister Thomas Keller (54) will nicht wieder kandidieren abgerufen am 23. November 2025</ref> Dennis Jaacks wurde mit 87,7 Prozent der abgegebenen Stimmen zu dessen Nachfolger gewählt.<ref>ndr.de: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Wappen[Bearbeiten]
Blasonierung: „Über blauem Schildfuß, darin eine goldene Garbe, in Gold rechts eine grüne Eiche, an der unten ein silberner Stein lehnt, links eine eintürmige silberne Kirche mit roten Dächern; darüber zwei auswärts geneigte schwarze Ähren.“<ref>Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein</ref>
Die Hauptsatzung der Gemeinde beschreibt eine gelegentlich verwendete Version des Wappens mit leicht abgewandeltem Schildfuß.<ref>Vorlage:Toter Link/CoreHauptsatzung der Gemeinde Ratekau, zuletzt geändert am 15. Juli 2008 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Die Wappenfiguren stellen die Vizelin-Kirche, die Blüchereiche und den dazugehörigen Gedenkstein dar, welcher 1856 errichtet wurde und an die Kapitulation von Gebhard Leberecht von Blücher 1806 vor den napoleonischen Truppen erinnern soll.
Das Wappen wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in Ermangelung von Dienstsiegeln, die frei von nationalsozialistischen und kaiserlichen Symbolen sind, von der Gemeinde gewählt und von der britischen Militärregierung genehmigt.
Schulen und Bildung[Bearbeiten]
Die Gemeinde Ratekau ist Schulträger folgender Schulen:
- Grundschule Otfried-Preußler-Schule, Pansdorf, Schulkoppel (Zusammenlegung der Grundschulen Techau und Pansdorf 2012, Schließung des Standortes Techau 2018) 161 Schüler in 9 Klassen
- Grundschule Ratekau, Bäderstraße, 197 Schüler in 9 Klassen
- Grundschule Achim-Bröger-Schule, Sereetz, Schulstraße, 146 Schüler in 7 Klassen
- Gemeinschaftsschule mit Oberstufe César-Klein-Schule, Ratekau, Preesterkoppel, 801 Schüler in 35 Klassen
Schülerzahlen aus dem Schuljahr 2019/2020<ref>Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein: Verzeichnis der allgemeinbildenden Schulen in Schleswig-Holstein 2019/2020</ref>
Sonstige Bildungseinrichtungen:
- Volkshochschule Ratekau, Im Grund
Verkehr[Bearbeiten]
Straßenverkehr[Bearbeiten]
Die Ortschaften der Gemeinde Ratekau sind über ein gut ausgebautes Netz an Landstraßen und Fahrradwegen miteinander verbunden. Die Anbindung an den Fernverkehr geschieht hauptsächlich über die Bundesautobahn 1.
Bis Ende der 1960er Jahre endete die A 1 am südlichen Rand der Gemeinde kurz vor der Blüchereiche in Ratekau. Der Fernverkehr wurde dann über die Bundesstraße 207 weiter in Richtung Norden geleitet. Seit Anfang der 1970er Jahre ist die A 1 nordwärts weitergeführt und hat die drei Anschlussstellen Pansdorf (Nr. 17), Ratekau (Nr. 18) und Sereetz (Nr. 19) auf dem Gebiet der Gemeinde erhalten. In den Sommermonaten dient vor allem die Abfahrt Ratekau zahlreichen Tagestouristen aus Hamburg zum Erreichen der Ostsee. Die Bundesstraße 207 wurde Ende der 1990er Jahre zur Landesstraße herabgestuft.
Öffentlicher Nahverkehr[Bearbeiten]
Das Gebiet der Gemeinde wird von den Bahnstrecken Lübeck–Puttgarden (Vogelfluglinie) und Lübeck–Kiel durchquert. Einziger Bahn-Haltepunkt der Gemeinde ist der im Jahr 2000 reaktivierte Bahnhof Pansdorf. Dort besteht ein Stundentakt in Richtung Lübeck sowie Kiel. Ein zweiter Bahnhof am nördlichen Rande des Ortes Ratekau ist seit 1968 stillgelegt. Zur Jahrtausendwende gab es Überlegungen, auch diesen Bahnhof zu reaktivieren. Wegen seiner ungünstigen Lage zum Ort wurde aber ein Neubau näher an den Wohngebieten des Dorfes für sinnvoller erachtet. Die Inbetriebnahme des neuen Haltepunktes Ratekau war für 2012 geplant, wurde aber wegen des Neubaus der Hinterlandanbindung zur festen Fehmarnbeltquerung nicht mehr realisiert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref> Stattdessen soll Ratekau mit der Fertigstellung der zweigleisigen und elektrifizierten Neubaustrecke zwischen Lübeck und dem Fehmarnbelt eine Verkehrsstation südlich der Autobahnanschlussstelle Ratekau erhalten.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Die ursprünglichen Planungen sahen einen gemeinsamen Bahnhof mit Timmendorfer Strand vor. Da das Land Schleswig-Holstein jedoch von der Stilllegung der „Bäderbahn“ zwischen Ratekau und Haffkrug abgelassen hat, behält Timmendorfer Strand seinen bestehenden Bahnhof.<ref>ndr.de: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Die bisherige Eisenbahntrasse, die durch das Dorf führt, soll mit Inbetriebnahme der neuen, um das Dorf herum geführten Trasse stillgelegt werden.<ref>Bahnstrecke nach Fehmarn ab 2022 fünf Jahre lang gesperrt, auf nahverkehrhamburg.de</ref> Im Zuge der Planungen für eine Regio-S-Bahn Lübeck wird beabsichtigt, in Techau einen neuen Bahnhaltepunkt zu errichten.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Das Gemeindegebiet Ratekaus wird von verschiedenen Buslinien erschlossen. Die Linien 1 und 33 des Stadtverkehr Lübeck verbinden Sereetz mit Lübeck und Bad Schwartau. Die Haltestelle Warnsdorf Dorfplatz wird im Zweistundentakt von der Linie 35 von und nach Travemünde sowie mehrmals täglich von der Linie 40 zwischen Scharbeutz, Timmendorfer Strand und Lübeck bedient. Die Autokraft betreibt darüber hinaus unter anderem die Linie 500 (Lübeck–Timmendorfer Strand/Scharbeutz), die in variierenden Taktungen die Dorfschaften von Ratekau anbindet.
Sport[Bearbeiten]
Mit dem SV Sereetz und dem TSV Pansdorf stellte die Gemeinde zwei Vereine, die in den 1990er-Jahren an der Fußball-Oberliga Nord teilnahmen. Neben Kiel, Lübeck und Flensburg ist Ratekau damit eine von nur vier Gemeinden im Schleswig-Holsteinischen Fußballverband, die mit mehreren Vereinen in überregionalen Spielklassen vertreten waren. Im Frauenfußball wurde der TSV Ratekau – teils in einer Spielgemeinschaft mit dem NTSV Strand 08 – vier Mal Schleswig-Holsteinischer Fußballmeister, verzichtete jedoch stets auf den Aufstieg in die Regionalliga.
Darüber hinaus gehörten die Nachwuchshandballerinnen des TSV Ratekau 2013/14 der ersten Saison der neu gegründeten A-Juniorinnen Handball-Bundesliga an.
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
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- Ratekauer Feldsteinkirche
- Das Dorfmuseum Ratekau wurde 2000 in einer in Luschendorf abgebauten und in Ratekau wieder aufgebauten reetgedeckten Fachwerk-Räucherkate eröffnet und später um weitere Gebäude sowie einen Bauerngarten ergänzt. Gezeigt wird unter anderem eine Sammlung landwirtschaftlicher, handwerklicher und hauswirtschaftlicher Geräte.<ref>Saisonstart im Ratekauer Dorfmuseum, auf der-reporter.de, abgerufen am 28. März 2024</ref>
- In Warnsdorf wurde 2014 ein Karls Erlebnis-Dorf eröffnet, wo sich bereits seit der Nachkriegszeit der namensgebende Erdbeerhof befand.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
- Adolph Heinrich Eckermann (1778–1850), von 1808 bis 1850 Pastor in Ratekau
- Joachim Hossenfelder (1899–1976), NSDAP-Mitglied seit 1929, 1932 Mitbegründer der „Deutschen Christen“, vom 6. September 1933 bis zu seiner Absetzung im Dezember 1933 „Bischof von Brandenburg“, Geistlicher Vizepräsident des preußischen Evangelischen Oberkirchenrates sowie Mitglied der Reichskirchenregierung, von 1954 bis 1969 Pastor der Ev.-Luth. Kirchengemeinde in Ratekau.
- César Klein (1876–1954), Maler, Grafiker und Bühnenbildner.
- Bastian Sick (* 1965), Journalist und Sachbuchautor.
- Volker Grabowsky (* 1959), Historiker und Südostasienwissenschaftler
- Max Steen (1898–1997), Lehrer und Heimatforscher.
- Amandus Weinreich (1860–1943), geboren in Offendorf, Pastor und Hochschullehrer
Literatur[Bearbeiten]
- Harald Gerhardt: Die Gemeinde Ratekau (Reihe Archivbilder). Sutton, Erfurt 2004, ISBN 3-89702-776-3.
- Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
- Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Literatur von und über Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Gemeinde Ratekau
Quellen[Bearbeiten]
<references />
Ahrensbök | Altenkrempe | Bad Schwartau | Beschendorf | Bosau | Dahme | Damlos | Eutin | Fehmarn | Göhl | Gremersdorf | Grömitz | Großenbrode | Grube | Harmsdorf | Heiligenhafen | Heringsdorf | Kabelhorst | Kasseedorf | Kellenhusen (Ostsee) | Lensahn | Malente | Manhagen | Neukirchen | Neustadt in Holstein | Oldenburg in Holstein | Ratekau | Riepsdorf | Scharbeutz | Schashagen | Schönwalde am Bungsberg | Sierksdorf | Stockelsdorf | Süsel | Timmendorfer Strand | Wangels
Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung
- Seiten mit Skriptfehlern
- Seiten mit nicht-numerischen formatnum-Argumenten
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Koordinaten-Parameterfehler
- Ratekau
- Gemeinde in Schleswig-Holstein
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- MediaWiki:Gadget/annotationPair
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Linktext
- Ort im Kreis Ostholstein
- Gemeindegründung 1934