Rebais
Erscheinungsbild
| Rebais | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Staat | ||||||
| Region | Île-de-France | |||||
| Département (Nr.) | Seine-et-Marne (77) | |||||
| Arrondissement | Provins | |||||
| Kanton | Coulommiers | |||||
| Gemeindeverband | Deux Morin | |||||
| Koordinaten | 48° 51′ N, 3° 14′ O
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| Höhe | Vorlage:Str replace–Vorlage:Höhe/Fmt m | |||||
| Fläche | – | |||||
| Einwohner | 2.294 (1. Januar 2023) | |||||
| Bevölkerungsdichte | – Einw./km² | |||||
| Postleitzahl | 77510 | |||||
| INSEE-Code | 77385 | |||||
Rebais ist eine französische Gemeinde mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Seine-et-Marne in der Region Île-de-France. Sie liegt östlich von Paris, gehört zum Arrondissement Provins und ist Verwaltungssitz des Kantons Coulommiers. Ihre Einwohner werden Resbaciens genannt.
Geschichte[Bearbeiten]
Rebais war ein Doppelkloster, das im Jahr 635 vom heiligen Ouen gegründet wurde. Von den Normannen zerstört, wurde es im 9. Jahrhundert als Benediktinerabtei wieder aufgebaut, wo unter anderem der später heiliggesprochene Walter von Rebais wirkte.
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Siehe: Liste der Monuments historiques in Rebais
Städtepartnerschaften[Bearbeiten]
Siehe auch[Bearbeiten]
Literatur[Bearbeiten]
- Le Patrimoine des Communes de la Seine-et-Marne. Flohic Editions, Band 2, Paris 2001, ISBN 2-84234-100-7, S. 1289–1291.
Weblinks[Bearbeiten]
Commons: Rebais – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Rebais bei annuaire-mairie.fr (französisch)
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