Red/black concept
Das red/black concept (dt. rot/schwarz-Konzept) beschreibt eine sichere Abschottung in kryptografischen Umgebungen zwischen den unverschlüsselten (Plaintext) heiklen oder klassifizierten Informationen (red signals / rote Signale) von den verschlüsselten Informationen, auch Ciphertext genannt (black signals / schwarze Signale).
Im NSA-Jargon werden Verschlüsselungsgeräte oft „blackers“ genannt, da sie rote (unverschlüsselte) Daten in schwarze (verschlüsselte) Signale konvertieren. Der TEMPEST-Standard schreibt in NSTISSAM Tempest/2-95 eine Mindestabschirmung oder eine physikalische Mindestdistanz zwischen Kabeln oder Hardware für Red- und Black-Signale vor.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NSTISSAM TEMPEST/2-95.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Dezember 2007 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Verschiedene Organisationen haben verschiedene Anforderungen für die Trennung von Red- und Black-Glasfaserkabeln. Die Red/Black-Terminologie wird außerdem im Bereich kryptografischer Schlüssel verwendet:
- Black keys wurden ihrerseits mit einem Key Encryption Key (KEK) verschlüsselt und sind daher sicher.
- Red keys sind nicht verschlüsselt und müssen daher als hochsensibles Material betrachtet werden.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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