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Red Fang

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Red Fang
Datei:Red Fang-13.jpg
Red Fang beim With Full Force im Jahr 2013

Red Fang beim With Full Force im Jahr 2013

Allgemeine Informationen
Herkunft Portland, Oregon, Vereinigte Staaten
Genre(s) Stoner Rock, Sludge
Aktive Jahre ab 2005
Auflösung
Website http://www.redfang.net/
Aktuelle Besetzung
Aaron Beam
John Sherman
E-Gitarre, Gesang
David Sullivan
E-Gitarre, Gesang
Maurice Bryan Giles

Red Fang ist eine US-amerikanische Sludge- und Stoner-Rock-Band aus Portland, Oregon, die im Jahr 2005 gegründet wurde.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Band wurde im Jahr 2005 gegründet und spielte 2006 u. a. mit Gruppen wie The Melvins und Big Business.<ref>Bio. wacken.com, abgerufen am 3. Dezember 2013.</ref> Insbesondere durch Musikvideos via YouTube konnte die Band ihre Bekanntheit stark erhöhen und erhielt hauptsächlich durch das Video zum Lied Prehistoric Dog ihren ersten Booking-Vertrag sowie den Plattenvertrag mit Sargent House.<ref>Ronny Bittner: Red Fang. Zu schwach zum Saufen. In: Rock Hard. Nr. 319, Dezember 2013, S. 71.</ref> Die Gruppe bestand aus dem Bassisten und Sänger Aaron Beam, dem Schlagzeuger John Sherman, dem Gitarristen und Sänger David Sullivan und dem Gitarristen und Sänger Maurice Bryan Giles.<ref>Jared Warren: Red Fang. relapse.com, abgerufen am 3. Dezember 2013.</ref>

Das selbstbetitelte Debüt erschien im Jahr 2008 bei Wäntage USA und 2009 bei Sargent House.<ref>Red Fang – Red Fang. Discogs, abgerufen am 3. Dezember 2013.</ref> Das zweite Album Murder the Mountains produzierte die Band mit Chris Funk (The Decemberists), es erschien 2011 bei Relapse Records. Im selben Jahr ging die Band zudem mit Mastodon zusammen auf Tour.<ref name="harz">Red Fang. rockharz-festival.com, abgerufen am 3. Dezember 2013.</ref> Zudem spielte die Band im Vorprogramm von Crowbar, Helmet, Megadeth, Godsmack und Disturbed.<ref name="laut">Red Fang. Laut.de, abgerufen am 5. Dezember 2013.</ref>

Im Jahr 2012 trat die Band bei den Festivals Wacken Open Air,<ref>Billing/Bands 2012. wacken.com, abgerufen am 3. Dezember 2013.</ref> Rockharz Open Air,<ref name="harz" /> Eier mit Speck,<ref>Line-Up 2012. eiermitspeck.de, abgerufen am 3. Dezember 2013.</ref> De-Affaire,<ref>Red Fang at De Affaire. thegauntlet.com, abgerufen am 3. Dezember 2013.</ref> und Greenville Festival<ref>Chrissie: Greenville Festival 2012. mainstage.de, abgerufen am 3. Dezember 2013.</ref> auf. Zudem ging die Band zusammen mit Black Tusk auf Tour und spielte dabei in Griechenland, Russland und der Ukraine.<ref name="laut" />

Das dritte, erneut von Chris Funk produzierte Album Whales and Leeches folgte im Herbst 2013. Es erreichte in den US-Albumcharts Platz 67 und in Finnland Platz 42.<ref name="laut" /><ref>Gregory Heaney: Red Fang. Allmusic, abgerufen am 3. Dezember 2013.</ref><ref name="charts" /> Im selben Jahr spielte die Band zudem auf den Festivals With Full Force, Sonisphere, Download und Hellfest,<ref>RED FANG full set live at Hellfest 2013. metalinjection.net, abgerufen am 3. Dezember 2013.</ref><ref>RED FANG To Release 'Whales And Leeches' In October. Blabbermouth.net, abgerufen am 3. Dezember 2013.</ref> sowie Greenfield, Reload, Graspop Metal Meeting<ref>Stefan Reuter: Red Fang - Nummer Drei. visions.de, abgerufen am 3. Dezember 2013.</ref> und Soundwave.<ref>KYUSS LIVES + RED FANG ANNOUNCE SIDESHOWS!! soundwavetouring.com, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Dezember 2013; abgerufen am 3. Dezember 2013.</ref>

Stil[Bearbeiten]

Thorsten Zahn vom Metal Hammer hörte auf Murder the Mountains neben Einflüssen von Black Sabbath und Queens of the Stone Age auch gelegentlich Einflüsse von Rob Zombie und Motörhead heraus.<ref>Thorsten Zahn: Red Fang. Murder the Mountains. In: Metal Hammer. Juni 2011, S. 106.</ref> Auf Whales and Leeches spiele die Band laut Dominik Winter vom Metal Hammer eine Mischung aus Stoner Rock, Punk und Doom Metal. Auf dem Album seien Einflüsse von Gruppen wie Black Sabbath, Mastodon, The Melvins, Motörhead und Kyuss hörbar.<ref>Dominik Winter: Red Fang. Whales and Leeches. In: Metal Hammer. November 2013.</ref> In einem Interview des Rockmusik-Portals Loudwire nennt die Band Led Zeppelin, Ratt, No Means No, Simon and Garfunkel sowie Black Sabbath als größte musikalische Einflüsse.<ref>Red Fang Discuss Their Biggest Influences – Exclusive Video. loudwire.com, abgerufen am 13. September 2015.</ref>

Equipment[Bearbeiten]

Charakteristisch für den Sound der Band sind vor allem die eingesetzten Transistor- und Röhrenverstärker der Marken Sunn und Orange:

Eine weitere Besonderheit ist die Verwendung der Boxen, bei der ebenfalls für die Gitarren und E-Bass gleiche Modelle zum Einsatz kommen:

  • Marshall 8412<ref name=":1" />
  • Orange PPC412<ref>Orange Amplifiers: Red Fang and Orange Amps. 23. März 2015, abgerufen am 16. Juli 2016.</ref>

Diskografie[Bearbeiten]

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  • 2007: Tour E.P. 2 (EP, Wäntage USA)
  • 2008: Malverde / Favorite Son (Split mit Tweak Bird, Volcom Entertainment)
  • 2008: Red Fang (Album, Wäntage USA)
  • 2009: Prehistoric Dog (Single, Sargent House)
  • 2009: Witness (Single, Eigenveröffentlichung)
  • 2011: Wires (Single, Relapse Records)
  • 2011: Murder the Mountains (Album, Relapse Records)
  • 2012: Crows in Swine (Single, Relapse Records)
  • 2013: Red Fang / ASG (Split mit ASG, Relapse Records)
  • 2013: Blood Like Cream (Single, Relapse Records)
  • 2013: No Hope (Single, Relapse Records)
  • 2013: Whales and Leeches (Album, Relapse Records)
  • 2016: Only Ghosts (Album, Relapse Records)
  • 2021: Arrows (Album, Relapse Records)

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Red Fang – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />