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Regelbau

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Der Begriff Regelbau bezeichnete ein standardisiertes Bunkerbauwerk des deutschen Westwalls und des Atlantikwalls.

Durch die Standardisierung der Bauwerke wollte das deutsche Militär mehrere Dinge erreichen:

  1. Erprobte Ausführungen beim Bunkerbau sollten eingehalten werden
  2. Vereinfachte Fertigung großer Stückzahlen von z. B. Panzerungs- und Lüftungsteilen und vereinfachte Bestellung bei der produzierenden Industrie
  3. Vereinfachte Erkundung von Bauplätzen im Hinblick auf die strategische Lage
  4. Erleichterung der Bauausführung
  5. Erleichterter Materialnachschub zur Baustelle

Umfang der Standardisierung[Bearbeiten]

Die Heeresleitung begann schon 1933 mit der Herausgabe der „Vorschrift zum Bau ständiger Befestigungsanlagen“ (B. st. B.). Hierin wurden neben allgemeinen Vorschriften auch ganz spezifische Vorschriften zu den zu verwendenden Panzerungsteilen (P-Teile) und Lüftungsteilen (ML-Teile) erlassen. Der wichtigste Aspekt der Standardisierung war die Ausbaustärke. Ausbaustärke bezeichnet die Wand- und Deckenstärke des Bauwerks. In den vier Jahren des Baus des Westwalls wurden immer wieder Änderungen an den Listen der zu verwendenden Teile vorgenommen. Grund war eine sich ständig weiterentwickelnde Waffentechnik sowie die Verfügbarkeit von Panzerungsteilen und Rohstoffen (Stahl) im Allgemeinen.

Ausbaustärken (Wand- und Deckenstärke):

  • A = 3,5 Meter
  • A1 = 2,5 Meter
  • B neu = 2,0 Meter
  • B alt = 1,5 Meter
  • B 1 = 1,0 Meter
  • C = 0,6 Meter
  • D = 0,3 Meter

Sinn von Regelbauten[Bearbeiten]

Die Vereinheitlichung von Bunkern durch Regelbauten sollten die Festungspionier-Dienststellen in der Entwurfsarbeit entlasten. Dadurch konnten diese dann anhand der bereits feststehenden Grundrisse der Befestigungsanlagen im Gelände geeignete Bauplätze finden. Zusätzlich wurde durch die wiederholenden Regelformen die Baudurchführung erleichtert und beschleunigt. Zudem erleichterten die Regebauten die Überwachung der zugewiesenen Geldmittel. Maßgebend für die verwendete Form der Befestigungsanlage war die taktische Aufgabe im Gelände. Bei bestimmten Regelbauten war es möglich, den Kampfraum zu drehen oder zu spiegeln, sofern es die taktischen Aufgabe erforderten.<ref name="GenSdH1" /> Zu beachten war hierbei jedoch, dass sich einige Teile im Innenraum veränderten und zum Beispiel Türen ebenfalls Spiegelverkehrt eingeplant werden mussten.<ref name="GenSdH6" />

Pionierprogramm (1936–1938)[Bearbeiten]

Datei:Regelbauten Neckar-Enz-Stellung.svg
Beispiele für Regelbauten, die beim Bau der Neckar-Enz-Stellung zur Anwendung kamen

Nach der Besetzung der linksrheinischen Gebiete konnten die Festungspioniere zum Baubeginn des Westwalls 1936 auf einige Erfahrung im Bunkerbau zurückgreifen. Unter Einhaltung der Versailler Verträge entstanden vor 1936 schon die Wetterau-Main-Tauber-Stellung und die Neckar-Enz-Stellung. Als 1936 nun mit dem Bau des Westwalls begonnen wurde, fanden die in den beiden Vorgängerstellungen zur Ausführung gekommenen Bautypen zuerst Verwendung. Aus den schon vorhandenen Plänen entwickelten die Festungspioniere schnell verbesserte Bauwerke, die ab 1937 zur Ausführung kamen. Dieses Bauprogramm trug dann auch den Namen Pionier-Bauprogramm, oder kurz Pionierprogramm und zeichnete sich durch Bauwerke in der Ausbaustärke B1 aus.

In der folgenden Liste werden alle Regelbauten des Pionierprogramm vom Typ B1 aufgeführt, welche ab 1936 bis 1938 eingeführt und gebaut wurden. Vorlage:Tabellenstile

Nummer<ref name="GenStdH" /> Bezeichnung Typ B1<ref name="GenStdH" /> Grundriss<ref name="GenStdH" /> Bezeichnung Typ C<ref name="GenStdH" /> Grundriss<ref name="GenStdH" /> Bezeichnung Typ D<ref name="GenStdH" /> Grundriss<ref name="GenStdH" />
1 Regelbau 1
M. G.-Schartenstand
(Eingang seitlich)
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 1 Typ B1, Grundriss (gedreht).jpg Regelbau 1
M. G.-Schartenstand
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 1 Typ C, Grundriss.jpg Regelbau 1
M. G.-Schartenstand
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 1 Typ D, Grundriss.jpg
1a Regelbau 1a
M. G.-Schartenstand
(Eingang rückwärts)
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 1a Typ B1, Grundriss.jpg
2 Regelbau 2
M. G.-Schartenstand
mit Gruppe (flankierend)
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 2 Typ B1, Grundriss.jpg Regelbau 2
M. G.-Schartenstand
mit Gruppe
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 2 Typ C, Grundriss.jpg Regelbau 2
M. G.-Schartenstand
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 2 Typ D, Grundriss.jpg
2a Regelbau 2a
M. G.-Schartenstand
mit Gruppe (frontal)
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 2a Typ B1, Grundriss.jpg
3 Regelbau 3
M. G.-Schartenstand
mit Kleinstglocke
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 3 Typ B1, Grundriss.jpg Regelbau 3
M. G.-Schartenstand
mit 3 Schartenpanzerturm
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 3 Typ C, Grundriss.jpg Regelbau 3
M. G.-Schartenstand
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 3 Typ D, Grundriss.jpg
4 Regelbau 4
M. G.-Schartenstand
mit Kleinstglocke
und Gruppe
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 4-I Typ B1, Grundriss.jpg Regelbau 4
M. G.-Schartenstand
mit 6 Schartenpanzerturm
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 4 Typ C, Grundriss.jpg Regelbau 4
M. G.-Schartenstand
(Trägerdecke)
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 4 Typ D, Grundriss.jpg
5 Regelbau 5
Doppel-M. G.-Schartenstand
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 5 Typ B1, Grundriss.jpg Regelbau 5
Pakschartenstand (60°)
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 5 Typ C, Grundriss.jpg Regelbau 5
M. G.-Schartenstand
(Wellblechschaltung)
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 5 Typ D, Grundriss.jpg
5a Regelbau 5a
Doppel-M. G.-Schartenstand
(mit geschlossenen Schusssektoren)
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 5a Typ B1, Grundriss.jpg Regelbau 5a
Pakschartenstand (30°)
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 5a Typ C, Grundriss.jpg
6 Regelbau 6
Doppel-M. G.-Schartenstand
mit Gruppe
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 6 Typ B1, Grundriss.jpg Regelbau 6
Pak- und M. G.-Schartenstand
(Pak 60°)
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 6 Typ C, Grundriss.jpg
6a Regelbau 6a
Pak- und M. G.-Schartenstand
(Pak 30°)
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 6a Typ C, Grundriss.jpg
7 Regelbau 7
Doppel-M. G.-Schartenstand
mit Kleinstglocke
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 7 Typ B1, Grundriss.jpg Regelbau 7
Doppel-M. G.-Schartenstand
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 7 Typ C, Grundriss.jpg
7a Regelbau 7a
Doppel-M. G.-Schartenstand
mit Gruppe (flankierend)
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 7a Typ C, Grundriss.jpg
8 Regelbau 8
Doppel-M. G.-Schartenstand
mit Kleinstglocke
und Gruppe
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 8 Typ B1, Grundriss.jpg Regelbau 8
Pakunterstand
mit M. G.-Schartenstand
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 8 Typ C, Grundriss.jpg
9 Regelbau 9
M. G.-Schartenstand
mit Scharten- und Deckplatte
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 9 Typ B1, Grundriss.jpg
10 Regelbau 10
M. G.-Schartenstand
mit Scharten- und Deckplatte
mit Gruppe (flankierend)
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 10 Typ B1, Grundriss.jpg
10a Regelbau 10a
M. G.-Schartenstand
mit Scharten- und Deckplatte
mit Gruppe (frontal)
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 10a Typ B1, Grundriss.jpg
11 Regelbau 11
M. G.-Schartenstand
mit Scharten- und Deckplatte
mit Kleinstglocke
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 11 Typ B1, Grundriss.jpg
12 Regelbau 12
M. G.-Schartenstand
mit Scharten- und Deckplatte
mit Kleinstglocke
und Gruppe (flankierend)
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 12 Typ B1, Grundriss.jpg
12a Regelbau 12a
M. G.-Schartenstand
mit Scharten- und Deckplatte
mit Kleinstglocke
und Gruppe (frontal)
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 12a Typ B1, Grundriss.jpg
13 Regelbau 13
Doppel-M. G.-Schartenstand
mit Scharten- und Deckplatte
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 13 Typ B1, Grundriss.jpg
14 Regelbau 14
Doppel-M. G.-Schartenstand
mit Scharten- und Deckplatte
mit Gruppe
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 14 Typ B1, Grundriss.jpg
15 Regelbau 15
Doppel-M. G.-Schartenstand
mit Scharten- und Deckplatte
mit Kleinstglocke
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 15 Typ B1, Grundriss.jpg
16 Regelbau 16
Doppel-M. G.-Schartenstand
mit Scharten- und Deckplatte
mit Kleinstglocke
und Gruppe
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 16 Typ B1, Grundriss.jpg
17 Regelbau 17
M. G.-Schartenstand
mit Nebenaufgabe
und Gruppe
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 17 Typ B1, Grundriss.jpg
18 Regelbau 18
Pakschartenstand (60°)
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 18 Typ B1, Grundriss.jpg
18a Regelbau 18a
Pakschartenstand (30°)
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 18a Typ B1, Grundriss.jpg
19 Regelbau 19
Pak- und M. G.-Schartenstand
(Pak 60°)
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 19 Typ B1, Grundriss.jpg
19a Regelbau 19a
Pak- und M. G.-Schartenstand
(Pak 30°)
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 19a Typ B1, Grundriss.jpg
20 Regelbau 20
Pakunterstand
mit M. G.-Schartenanlage
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 20 Typ B1, Grundriss.jpg
21 Regelbau 21
Pakunterstand
mit Kleinstglocke
und M. G.-Schartenanlage
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 21 Typ B1, Grundriss.jpg
22 Regelbau 22
Kompanieführerstand
mit M. G.-Schartenanlage
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 22 Typ B1, Grundriss.jpg
23 Regelbau 23
M. G.-Stand
mit 3 Schartenpanzerturm
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 23 Typ B1, Grundriss.jpg
24 Regelbau 24
M. G.-Stand
mit 3 Schartenpanzerturm
und Gruppe
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 24 Typ B1, Grundriss.jpg
25 Regelbau 25
M. G.-Stand
mit 6 Schartenpanzerturm
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 25 Typ B1, Grundriss.jpg
26 Regelbau 26
M. G.-Stand
mit 6 Schartenpanzerturm
und Gruppe
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 26 Typ B1, Grundriss.jpg
27 Regelbau 27
Bataillonsgfechtsstand
mit M. G.-Schartenanlage
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 27 Typ B1, Grundriss.jpg
28 Regelbau 28
Artillerie-Beobachtungsstand
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 28 Typ B1, Grundriss.jpg
28a Regelbau 28a
Artillerie-Beobachtungsstand
mit M. G.-Schartenanlage
Datei:Best. d. Regelbauten, Regelbau 28a Typ B1, Grundriss.jpg

Limesprogramm (1938–1939)[Bearbeiten]

Da die Ausbaustärke der ausgeführten Bauwerke bald als zu schwach erachtet wurde und es eine große und dadurch verwirrende Anzahl an Regelbauten gab, wurden ab 1938 neue Regelbauten wie der Regelbau 10 entwickelt und ausgeführt. Diese Bauwerke zeichneten sich vor allem durch eine Vereinfachung und Reduzierung der Regelbautypen aus. Das Bauprogramm erhielt den Namen Limes-Programm. Neu war auch, dass mit der Bauausführung nicht mehr die Festungspioniere betraut waren, sondern die Organisation Todt (OT), die Hitler die von ihm gewünschte Menge an Bauwerken zusicherte. Durch die Organisation Todt und den Wunsch nach einem beschleunigten Ausbau wurden zwar mehr Bunker gebaut, die Ausführung und die Teile waren jedoch nicht sehr sorgfältig. Die Bunker waren zudem durch Engpässe in der Beschaffung weitgehend ohne Panzerteile entworfen worden und stark vereinfacht. Sie erhielten die Bezeichnung mit Rote Nummer, so zum Beispiel Regelbau Rote Nummer 1. Die Planungen zum Limes-Programm sahen die Einbeziehung der Städte Aachen und Saarbrücken noch nicht vor. Sie lagen also vor der Befestigungslinie.

Aachen-Saar-Programm (1939–1940)[Bearbeiten]

Mit dem Aachen-Saar-Programm änderte sich das für die Verteidigungslinie. Für das neue Bauprogramm ab 1939 wurden wiederum neue Regelbautypen entworfen und die Ausbaustärken erhöht. Es sollten nun nur noch Bauwerke in B neu und A errichtet werden. Mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs am 1. September 1939 änderten sich auch die Prioritäten beim Westwallbau. Durch eine neuerliche Verknappung der Rohstoffe kam es nochmals zu einer Neuentwicklung von Regelbauten, den so genannten Kriegsregelbauten. Nach den „üppigen“ Regelbauten des Aachen-Saar-Programms dominierten im letzten Bauprogramm Regelbauten, die unter massiven Sparzwängen litten. So waren keine Beobachtungsglocken und Flankierungsanlagen mehr vorgesehen und die Räume wurden kleiner.

Kriegs-Regelbau-Programm (1940–1942)[Bearbeiten]

Ab 1940 begann das neue Kriegs-Regelbau-Programm. Hierbei wurden deutlich vereinfachte Entwürfe vorgelegt, welche viel weniger Material benötigten als das Aachen-Saar-Programm. So wurden keine Panzertürme, Kleinstglocken oder Flankierungsanlagen mehr eingeplant. Auch die Anzahl der Räume wurde stark reduziert. Weiterhin sollten kleinere und nicht mehr zeitgemäße Panzertüren mit einer Höhe von 1,1 m verbaut werden.

Regelbauten am Atlantikwall (1940–1944)[Bearbeiten]

Nach dem Sieg über Frankreich im Westfeldzug wurden für den Atlantikwall insgesamt 10.206<ref>Kurt Grasser und Jürgen Stahlmann: Westwall, Maginot-Linie, Atlantikwall - Bunker- und Festungsbau 1930 - 1945. Druffel-Verlag, 1988. S. 180.</ref> Bunker gebaut. Aus Effizienzgründen wurden auch hier von den verschiedenen Wehrmachtsteilen Standard- bzw. Regelbauten entwickelt, die meisten Gebäude entstanden nach diesen Plänen. So wurden vom Heer neben Vorläufertypen, die eigentlich nur für den Westwall geplant waren, die Heeres-Regelbauten der 600er und 700er Serie gebaut. Der Wehrmachtsteil bedingte die Bewaffnung der einzelnen Anlagen, so wurde das Würzburg-Radar von der Luftwaffe betrieben, die besonders schweren Geschützbatterien und die Seezielbatterien oft von der Marine. Die einzelnen Regelbauten wurden als Module errichtet, in Schutzzweck und der Topografie angepasster Anordnung. So standen etwa die Seezielbatterien nahe dem Strand, die Feuerleitstellen erhöht und die Munitions- und Mannschaftsanlagen weiter nach hinten gerückt. Verbunden waren die einzelnen Module entweder durch mehr oder weniger befestigte Schützengräben und teilweise durch gedeckte Wege oder Hohlgänge.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Regelbau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur[Bearbeiten]

  • Dieter Bettinger, Martin Büren: Der Westwall. Die Geschichte der deutschen Westbefestigungen im Dritten Reich. Band 2: Die technische Ausführung des Westwalls. Biblio Verlag, Osnabrück 1990, ISBN 3-7648-1458-6.
  • Harry Lippmann (Hrsg.): Die Regelbauten des Heeres im Atlantikwall, Köln 1986, (IBA-Informationen Sonderheft 10, ZDB-ID 57998-1).
  • Rudi Rolf: Der Atlantikwall. Perlenschnur aus Stahlbeton. AMA-Verlag, Beetsterzwaag 1983, ISBN 90-6474-025-9.
  • Generalstab des Heeres: Zusammenstellung der Bestimmungen für Regelbauten der Baustärken B1-D. Oberkommando des Heeres, Berlin 1938.
  • General der Pioniere und Festungen: Bestimmungen über Regelbau des Heeres ab Herbst 42. Oberkommando der Wehrmacht, Berlin 1942.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="GenStdH"> Generalstab des Heeres: Zusammenfassung der Bestimmungen für Regelbauten der Baustärken B1-D. 1938. </ref> <ref name="GenSdH1"> Generalstab des Heeres: Zusammenstellung der Bestimmungen für Regelbauten der Baustärken B1-D. 1938, S. 1–2. </ref> <ref name="GenSdH6"> Generalstab des Heeres: Zusammenstellung der Bestimmungen für Regelbauten der Baustärken B1-D. 1938, S. 6. </ref> </references>