Repino
Siedlung städtischen Typs
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Repino (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.; bis 1948 Kuokkala) ist ein Vorort der russischen Stadt Sankt Petersburg etwa 45 km nordwestlich des Stadtzentrums am Ufer des Finnischen Meerbusens mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand )<ref name="einwohner_aktuell" />.
Die Siedlung städtischen Typs gehört verwaltungstechnisch zum zur Stadt Sankt Petersburg gehörenden Rajon Kurort.
Die Siedlung gehörte zum finnischen Teil des Russischen Reiches und kam nach der finnischen Unabhängigkeit zur neuen Republik Finnland, fiel jedoch durch den sowjetisch-finnischen Winterkrieg an die Sowjetunion. Repino wurde 1948 zu Ehren des Malers Ilja Jefimowitsch Repin, der bis zu seinem Tod 1930 drei Jahrzehnte im damaligen Kuokkala gelebt hatte, umbenannt. Sein Anwesen, die nach den römischen Schutzgöttern benannte Villa Penaten (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), ist heute ein Museum und die wichtigste Sehenswürdigkeit des Ortes.
- Bevölkerungsentwicklung
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1959 | 6555 |
| 1970 | 3824 |
| 1979 | 5164 |
| 1989 | 4215 |
| 2002 | 2011 |
| 2010 | 2478 |
Anmerkung: Volkszählungsdaten
Söhne und Töchter Repinos[Bearbeiten]
- Michail Moissejewitsch Botwinnik (1911–1995), sechster Schachweltmeister
- Iwan Albertowitsch Puni (1892–1956), russischer Maler
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- http://funeral-spb.ru/necropols/repino/ (russisch)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Städte: Kolpino | Krasnoje Selo | Kronstadt | Lomonossow | Pawlowsk | Peterhof | Puschkin | Sankt Petersburg | Selenogorsk | Sestrorezk
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