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Repparfjordelva

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Repparfjordelva
Riehpovuonjohka
Datei:Repparfjordelva river in Hammerfest.jpg
Daten
Gewässerkennzahl NO: 213.Z
Lage Finnmark (Norwegen)
Flusssystem Repparfjordelva
Abfluss über Repparfjordelva → Atlantischer Ozean
Quelle Sennalandet
Mündung in den Repparfjord bei OldernesKoordinaten: 70° 26′ 56″ N, 24° 19′ 23″ O
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Mündungshöhe 0 m

Länge 61,8 km
Einzugsgebiet 1.092,48 km²<ref name="NVE">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.NVE - Repparfjordelva (Memento des Vorlage:IconExternal vom 21. Mai 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nve.no (norweg.)</ref>
Abfluss am Pegel an der Mündung MQ
30,64 m³/s

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Die Repparfjordelva (nordsamisch: Riehpovuonjohka) ist ein Fluss in der Kommune Hammerfest im Fylke Finnmark in Nordnorwegen. Sie hat ihren Ursprung im Sennalandet und mündet in den Repparfjord bei Oldernes. Der Fluss ist 61,8 km lang und hat ein Einzugsgebiet von 1.092,48 km². Der mittlere Abfluss an der Mündung beträgt 30,64 m³/s.

Mit dem Programm Verneplan III for vassdrag ist der Fluss seit 1986 unter besonderem Schutz.<ref name="NVE" />

Industrie[Bearbeiten]

Nussir, ein norwegisches Bergbauunternehmen, plante nördlich des Polarkreises, am Repparfjordelva, die weltweit erste CO2-neutrale Kupfermine zu errichten und das so gewonnene Kupfererz an Aurubis zu liefern. Die dort lebenden Samen protestierten gemeinsam mit Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen dagegen und setzten sich durch. Für seinen Rückzug führte Aurubis „bestimmte soziale Aspekte“ an.<ref>Jan Petter: Bergbauprojekt in Norwegen: »Das ist grüner Kolonialismus«. In: Der Spiegel. 5. September 2021, abgerufen am 5. September 2021.</ref>

Für das Bergwerk wurden 2026 alle notwendigen Genehmigungen erteilt.<ref>Kupfermine Nussir in Norwegen: Alle Genehmigungen für Produktionsstart 2027 vorhanden. In: businessportal-norwegen.com. 29. Juni 2026, abgerufen am 3. Juli 2026.</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />