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Reusa mit Sorga

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Reusa mit Sorga
Stadt Plauen
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Fläche: 3 km²<ref name="ST2015" />
Einwohner: 3892 (9. Mai 2011)<ref name="ST2015">[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (PDF) Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 10. Februar 2016; abgerufen am 10. Februar 2016.Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.</ref>
Bevölkerungsdichte: 1.296 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1903
Postleitzahlen: 08527, 08529
Vorwahl: 03741
Karte
Lage von Reusa mit Sorga in Plauen

Reusa mit Sorga ist ein Stadtteil von Plauen, des Verwaltungssitzes des sächsischen Vogtlandkreises. Der Stadtteil wurde 1903 als Teil der Verbandsgemeinde Reusa mit Kleinfriesen und Sorga mit Tauschwitz eingemeindet.

Geographie[Bearbeiten]

Reusa mit Sorga liegt relativ im Zentrum der Stadt, im Stadtgebiet Ost und grenzt an acht weitere Stadtteile Plauens.

Reichenbacher Vorstadt Chrieschwitz,
Alt Chrieschwitz
Kleinfriesen
Ostvorstadt Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Großfriesen
Reinsdorf Tauschwitz

Die Fläche der Ortschaft besteht zu 35,6 % aus Landwirtschaftlicher Nutzfläche und zu 25,1 % aus Wald. Die restliche Fläche sind Straßen, Wohn- und Industrieflächen.<ref name="Stadtentwicklung im VA">Gerd Kramer: Stadtentwicklung Plauen, Seite 64–65 in: Brigitte Unger, Werner Pöllmann u. a. (Hrsg.): Der Vogtlandatlas. Regionalatlas zur Natur, Geschichte, Bevölkerung, Wirtschaft und Kultur des Sächsischen Vogtlandes. 3. Auflage. Verlag Klaus Gumnior, Chemnitz 2007, ISBN 978-3-937386-18-8</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Das denkmalgeschützte Krematorium auf dem Plauener Hauptfriedhof.

Reusa wurde 1368 urkundlich als Rusan erwähnt, 1750 folgte Sorga schon unter diesem Namen. Reusa war eine Gutssiedlung, Sorga eine Häuserzeile in Gutsblockflur. Reusa und Sorga gehörten bis ins 19. Jahrhundert zum Amt Plauen.<ref>Historisches Ortsverzeichnis Sachsen</ref> Beide Orte bildeten zusammen mit Kleinfriesen und Tauschwitz eine Landgemeinde. Die Gemeinde gehörte später zur Amtshauptmannschaft Plauen und wurde 1903 in die Stadt Plauen eingemeindet, kurz bevor diese Großstadt wurde.

Auf dem Gelände des heutigen Gewerbegebiets befand sich das Rittergut und daneben in einer Parkanlage stand das Schloss Reusa, welches 1918 wegen Baumängeln abgerissen wurde. Zur Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert wurde das städtische Krankenhaus eröffnet, welches seitdem immer weiter ausgebaut wurde und heute unter dem Namen Helios Vogtland Klinikum Plauen firmiert.

Von 1912 bis 1918 wurde der ca. 37 Hektar große Hauptfriedhof errichtet und 1921 erhielt der Stadtteil einen Anschluss an das Liniennetz der Plauener Straßenbahn.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl. Angegeben ist die Gesamtzahl für Reusa und Sorga. In Klammern stehen die Einzelwerte (Sorga / Reusa): <ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 1. März 2013.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 1. März 2013.</ref><ref>Einwohnerzahl Juli 1903: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name="Stadtentwicklung im VA" />:

  • 1583: 6*
  • 1764: 33 (6 / 27)
  • 1834: 317 (37 / 280)
  • 1871: 489 (69 / 420)
  • 1890: 1.518 (38 / 1.480)
  • 1903: 2.092 (68 / 2.024)
  • 2002: 4.074

[*] Angabe nur für Reusa

Öffentlicher Nahverkehr[Bearbeiten]

Durch den nördlichen, bebauten Teil des Stadtteils führt die Linie 1 der Straßenbahn Plauen. Diese führt von Preißelpöhl nach Reusa und bietet Verbindungen im 15-Minuten-Takt in die Innenstadt. Außerdem verkehrt die PlusBus-Linie 70 von Plauen nach Auerbach und Rodewisch im Stundentakt über Reusa.

Literatur[Bearbeiten]

  • Julius Vogel: Geschichte des Rittergutes Reusa. In: Mitteilungen des Altertumsvereins zu Plauen 23 (1918), S. 37 f.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Reusa mit Sorga – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende